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Paradiesische Schnupperbedingungen. Man hört förmlich das begeisterte Hecheln der Vierbeiner, die vor lauter Schnupperglück fast abheben. Im Hauptslum mit seinem internationalen Duftangebot können sie sogar in einen Schnupperrausch geraten. Der kommt von der Duftreizüberflutung: Das Hundehirn kann die Informationen nicht mehr verarbeiten, der Hund wird total japsig und zuckig und tourettig und ist am Ende überhaupt nicht mehr zu kontrollieren. So ein Schnupperrausch tut auch dem Hund nicht gut! Begrenzen Sie daher beim Schnuppertrip in Berlin die Anzahl der angesteuerten Schnupperorte, und vermeiden Sie Extrembelastungen (Görlitzer Park, Hauptbahnhof u. dgl.). Ermöglichen Sie ihrem Hund ein entspanntes Wohlfühlschnuppern – auch im Shithole!
Herr Wichsmann (nur 48 Jahre später) 27.06.26
Seite 1884
Als eine Alternative zum Badespaß bietet sich bei diesen Temperaturen auch ein Tagestrip mit dem Vierbeiner nach Berlin an. Die Stadt bietet mit seinem Vielfalts-Urin-Schweiß-Odeur paradiesische Schnupperbedingungen, so dass sie den Hund mit einer ausgedehnten Gassi-Schnupper-Tour durch die Stadtgebiete erfreuen können. Das schärft auch seine Schnuppersinne und seine Schnupperverweilzeiten reflektieren immer sein aktuelles Wohlbefinden nach dem Motto „Freut sich der Hund ...“
Eilmeldung +++ Deutsche Industrie ändert Kernlogo +++ Aus "Made in Germany" wird "Failed in Germany" +++ Grüne signalisieren Begeisterung +++ Merz rudert zurück +++ FDP-Strack-Zimmermann kommentiert: "Wir brauchen mehr Panzer"
Artikel zum AfD-Gutachten der GFF, letzter Absatz:
"Nicht mehr als ein Debattenbeitrag
Das Rechtsgutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte hat keine direkten rechtlichen Auswirkungen. Es wirkt vielmehr wie ein Beitrag zu einer Debatte, von der lange nichts mehr zu hören war."
Es gibt immer mehr AfD-wählende Steuerbordtürken, und inzwischen gibt es sogar Steuerbordneger. Rechte Neger! Ich dachte, die Savanne wäre sozialistisch.
Ralf "Quasimodo" Höcker, der bucklige Anwalt aller Steuerbordenden und Rechtsabbiegenden, hält das GFF-Gutachten über die AfD für "schlicht unbrauchbar", weil es KI-generiert sei. Wohlgemerkt "im absoluten Kernbereich juristischer Tätigkeit, nämlich der Subsumtion". Aber das kann keine KI, sagt Höcker, das kann nur der Mensch. Ob mit oder ohne Buckel, versteht sich.
Und wie gehts jetzt weiter? Wird die Herrschaftskaste einen Weg finden, das Schrottgutachten so zu "kommunizieren" bzw. zu framen, dass tatsächlich ein AfD-Verbotsverfahren dabei rumkommt? Egal. Die Show ist in jedem Fall prickelnd – ob nun lediglich das Gutachten zerlegt wird, oder ob das Verbotsverfahren stattfindet und die AfD gewinnt. Andere Möglichkeiten sehe ich eigentlich nicht.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. August 2023
Olaf Scholz wundert sich, dass das Publikum, das ihn auspfeift, ihm immer nachreist
Die Auftritte, bei denen die Bürger zum Dialog zufällig ausgewählt wurden, verlaufen im konstruktiven Dialog, der Kanzler beantwortet Fragen zu noch mehr Klimaschutz und sozialen Grundfederungen. Aber bei Reden auf Plätzen ist immer diese Gruppe, die pfeift. «Wenn die mir hinterherreisen, sind sie eigentlich Fans, die sich im Leben zu wenig beachtet finden», so seine Analyse, von der er sich nicht aus der Ruhe bringen lässt.
So würde die ZZ ohne Ihre Spenden aussehen
Die Krise macht auch den Medien, die auf Spendenbasis arbeiten, zu schaffen, weil die Leute ihr Geld lieber für Strom ausgeben. Es scheint fast so, als wäre diese Wirkung ganz beabsichtigt. Auch die ZZ unterhält ein Netzwerk an Faktencheckern, Inklusionsbeauftragten und Gleichstellungsanpassungskoordinatoren. Wenn die Qualitätssicherung nicht mehr gewährleistet werden kann, würden die Nacktbilder aus dem Archiv oder von der bessergestellten Nachbarin überhandnehmen, ohne redaktionelle Erforderlichkeit. Dies nur zu Ihrer Information, wofür Ihre Spenden nötig sind.
Anton Hofreiter: «Mache Politik, um mich vom Malen zu erholen»
Im ZZ-Gespräch erklärte der als Promi bekannte Maler Anton Hofreiter, warum er Politik macht. «Wer gegen Malerei ist, ist staatsfeindlich», so seine klaren Worte. Als Abgeordneter und Ausschussvorsitzender hat er die Möglichkeit, von der Angespanntheit des Malens herunterzukommen.
Kalenderblatt
Vor 60 Jahren: Mao lässt Chinesische Opern mit Warnhinweisen versehen
Es gilt als der Einschnitt zum Auftakt in die Kulturrevolution, die Chinesischen Opern werden mit Warnhinweisen versehen, dass hier Kulturgut aus vergangenen Epochen gezeigt wird. Das Publikum blieb daraufhin fern, so dass darauf verzichtet werden konnte, Exempel zu statuieren.
Unter den Wählern wäre es auch nicht besser
62 Prozent selbsternannte Umfrageteilnehmer fühlen sich repräsentativ und geben damit an, eine andere Regierung zu wollen. Doch wenn sie es selber machen sollten, würden Land und Gesellschaft an den Abgrund gerückt, vor dem sie sich wähnen. Demokratische Reife sieht anders aus als blankes Dagegensein ohne Einblick.