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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1436 


Seite 1          

Blondine halt
12.05.26
Seite 1864

 

"Keine Blondine vor mir hat so etwas ertragen müssen", dachte Näncy Fääser verbittert, nachdem sie gescheitert war. Sie verstand nur nicht, warum.

 

Blonde Sozenmatratzen
12.05.26
Seite 1864

 

In Düsburch gibt es nicht mehr viel Bäärbels, aber Blondinen allgemein sind dort traditionell stark überrepräsentiert, weil ja auch die Männer so viel Manta gefahren sind (ein Kausalzusammenhang wird jedenfalls vermutet). Unsere Gewerkschaftsmatratze Bäärbel ist als Blondine mehr der gedeckte Typ mit relativ unspektakulärem Dunkelblond, aber mit ihrer Super-Retro-Hammerfrisur und der röhrenden Stimme macht sie einiges wett, da bekommt sie immer noch genug Aufmerksamkeit. Nur: Sie hat innerparteiliche Konkurrent:innen, nämlich die anderen blonden Sozenmatratzen, die blondiemäßig noch mehr auftrumpfen können. Eine davon hat auch zwei "ää", genau wie Bäärbel: Die Genossin Näncy Fääser aus Hessen. Wow! Habt ihr mal genau hingeguckt, wie super-mega-goldglanz-hellblond die Haare sind? Und von welch prinzessinnenhafter Dichte? Ich hab da ein Foto abgespeichert (Nahaufnahme), wo sie damit im Parlament sitzt – und direkt hintendran Scholz. Du meine Güte! Kein Wunder, dass der sich nicht konzentrieren konnte! Ja, und die zweite Hochleistungs-Blondsoz ist natürlich die Manu aus Schwesig-Hohlstein oder so. Die ist dermaßen ultra-blond, dass eine Beschreibung unmöglich schien – bis jemand auf das rettende "Barbie" kam, als er im Spielzeugladen war. Man muss aber hinzufügen, dass Küstenbarbie sehr viel von ihrem Hair-Appeal verloren hat. Sie ging ja durch eine Krebs-Behandlung, und seither sind die Haare kurz und glanzlos. Wirklich schade, wenn nicht sogar tragisch. Ich sollte vielleicht ein Buch schreiben: "Blonde Gifte in der Sozialdemokratie – ihr Glanz, ihre Macht, ihr Verfall" ...

 

Besteverland
11.05.26
Seite 1864

 

Die Mörderbestien der raf hießen heute "Sozialaktivisten" und würden Fördergelder aus dem Familienministerium erhalten.

 

Früher, noch vor 80 Lindenbergen, als die noch in Kohlegruben hausten,
11.05.26
Seite 1864

 

da war das nicht so schlimm, weil man nicht sehen konnte, worauf man rumreitet. Aber jetzt will da keiner mehr drüber. Daher der amöbogene Frustfraß.

 

Frage für einen Nichtbewohner des Kalifats
11.05.26
Seite 1864

 

Heißen in Düsburch alle Matratzen "Bäärbel"?

 

Virus
11.05.26
Seite 1864

 

„Kein Virus vor mir hat so etwas ertragen müssen“, dachte das Hantavirus verbittert, als es Ricarda Lang infizierte und dann zu seiner Überraschung feststellen musste, dass statt Blut Pommesöl in Frau Langs Adern floss.

 

Der ankündigende Penis (2)
11.05.26
Seite 1864

 

Als Helmuts Penis ankündigte, dass er sich demnächst entladen werde, blieb Petra gelassen. Sie wusste: Der kündigt gern mal was an, wenn der Tag lang ist. Muss man nicht ernst nehmen. Da kommt eh nichts dabei raus. Aber so ein ankündigender Penis war ihr immer noch lieber als ein ankündigender Kanzler, bei dem auch nichts rauskam.

 

Die zwei identifiziren sich
11.05.26
Seite 1864

 

als frigide Lipide.

 

Kalenderblatt. 12.4.1972 im Badezimmer des Kanzleramts
11.05.26
Seite 1864

 

"Es lebe die Gerechtigkeitslücke" rief Bundeskanzler Willy Brandt sowohl enthusiasmiert als auch alkoholisiert dem plötzlich ins Bad eingetretenen SPD-Fraktionschef Herbert Wehner zu, ungeachtet der Tatsache, dass Wehner Brandt wieder mal beim lau baden erwischt hatte, in einem Schaumbad.

 

Versprecher
11.05.26
Seite 1864

 

Bärbel ist spritzenbräsig.
Halt, nein: spitzenmäßig.

 

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18. August 2023

Bundeskanzler Olaf Scholz kündigt in Wumms-Rede 120-Milliarden-Sondervermögen für die Regierungs-Flugbereitschaft an
Die Sommerpause ist vorbei, die Ampel startet mit Quadratwumms in die neue Runde. Die Aufnahme eines Sondervermögens von 120 Milliarden Euro zuzüglich Mehrwertsteuer soll garantieren, dass es zu keinen Flugausfällen kommt, wie sie Annalena Baerbock erleiden musste. Christian Lindner wurde die Entscheidung schmackhaft gemacht mit der Aussicht, auch mitfliegen zu dürfen. «Die Geschicke unseres Landes liegen in den gemeinsamen Händen, in die wir das Geld mit Sorgsamkeit nehmen», sagte der Bundeskanzler und kam damit dem Bundespräsidenten zuvor.

Vorschlag von Experten: Senioren ziehen aus Häusern, um Platz für Wohnraumvergabeagenturen zu schaffen
Wenn Senioren mehr Quadratmeter bewohnen, als sie bewältigen können, dann liegt die damit verursachte Spaltung der Gesellschaft nicht in ihrer Absicht. Hier Abhilfe zu schaffen, kann nur als gemeinschaftliches Projekt organisiert werden. «Die gerechte Verteilung an Wohnraum an Familien darf nicht auf die lange Bank geschoben werden, sonst entlädt sich sozialer Sprengstoff», sagt die Expertenkommission der ZZ.

Der Stromimport ist nichts anderes als das Zeichen für zu hohen Verbrauch
Es war nur eine Frage von Raum und Zeit, bis die Energieschwurbler den Import von Strom für sich entdecken. Fakt ist, dass die Saboteure der Energiewende das Einsparungspotential hintertreiben, um ihr Spiel zu spielen und den Staat an den Rand der Krise zu führen. Dem muss der nötige Einhalt geboten werden.

Eindeutige Statistik: Zahl der Unwetterwarnungen rasant angestiegen
Die Unwetter und Hitzemessungen sind real, aber stimmt das Gefühl, dass die Warnungen vor Hitze und Unwettern immer mehr werden? Ja, sagt die Statistik und ist darin eindeutig. Wobei es immer noch mehr werden können, die Skala ist nicht umsonst nach oben offen.

WDR zeigt Wiederholungen der Lindenstraße mit Warnhinweisen
Manches, was in der Lindenstraße gesagt oder gemacht wurde, wäre heute nicht mehr drin. Aber alle kritischen Stellen zu finden, ist nicht möglich, das eine oder andere Wort kann dem Korrektorat entgangen sein, zumal es Künstliche-Intelligenz-unterstützt vorgenommen wurde. Darum stellt der WDR jeder Folge einen Warnhinweis voran, auch um die Zuschauer aufzufordern, bemerkte Anachronismen zu melden.

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