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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Frechheit
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1435 


Seite 1          

@Prof.
12.05.26
Seite 1864

 

Die Herrschaftsstruktur ist sozialsozialistisch,
würde ich mal vermuten.

 

Prof. Raban Rübenreiber
12.05.26
Seite 1864

 

Die hier vorgelegte Studie "Blonde Sozenmatratzen" weist in begrüßenswerter Vollständigkeit alle Merkmale eines Sozialpathogramms des sozialblonden Sozialmatratzentums auf, das sozialer kaum gedacht werden könnte – wäre da nicht der Begleitaspekt der Blondheit, die im sozialen Kontext naturgemäß ein wenig asozial empfunden wird. Denn, wie wir wissen: Alle Blondizität ist intrikat elitär. Sie leviert ihre Possessoren über das morphotische Niveau der Andershaarigen, denen die Natur Blondizität vorenthalten hat. Sie ist, mithin, ein Signum gefühlter Herrschaft der Blonden über die Nichtblonden, welches – und das sollte uns zu denken geben – gänzlich apolitisch parafrisiert ist. Es bedeutet nämlich, dass der Blonde, und sei er noch so dumm, nicht schuld ist an seiner Präpotenz. Nein, sie ist ihm schuldlos auf den Kopf zugewachsen – und wenn sie in reale Herrschaft über andere ausartet, dann mit Sicherheit nicht in irgendeinem Habermasschen oder sonstigen soziologischen Sinn. Ja, ich wage die Behauptung: Selbst Luhmann hat hier nichts zu suchen. Die Herrschaftsstruktur zwischen dem Blonden und dem Andershaarigen folgt Gesetzen, die möglicherweise überhaupt nicht analysabel sind – und vielleicht sind sie nicht einmal von dieser Welt.

 

Blondine halt
12.05.26
Seite 1864

 

"Keine Blondine vor mir hat so etwas ertragen müssen", dachte Näncy Fääser verbittert, nachdem sie gescheitert war. Sie verstand nur nicht, warum.

 

Blonde Sozenmatratzen
12.05.26
Seite 1864

 

In Düsburch gibt es nicht mehr viel Bäärbels, aber Blondinen allgemein sind dort traditionell stark überrepräsentiert, weil ja auch die Männer so viel Manta gefahren sind (ein Kausalzusammenhang wird jedenfalls vermutet). Unsere Gewerkschaftsmatratze Bäärbel ist als Blondine mehr der gedeckte Typ mit relativ unspektakulärem Dunkelblond, aber mit ihrer Super-Retro-Hammerfrisur und der röhrenden Stimme macht sie einiges wett, da bekommt sie immer noch genug Aufmerksamkeit. Nur: Sie hat innerparteiliche Konkurrent:innen, nämlich die anderen blonden Sozenmatratzen, die blondiemäßig noch mehr auftrumpfen können. Eine davon hat auch zwei "ää", genau wie Bäärbel: Die Genossin Näncy Fääser aus Hessen. Wow! Habt ihr mal genau hingeguckt, wie super-mega-goldglanz-hellblond die Haare sind? Und von welch prinzessinnenhafter Dichte? Ich hab da ein Foto abgespeichert (Nahaufnahme), wo sie damit im Parlament sitzt – und direkt hintendran Scholz. Du meine Güte! Kein Wunder, dass der sich nicht konzentrieren konnte! Ja, und die zweite Hochleistungs-Blondsoz ist natürlich die Manu aus Schwesig-Hohlstein oder so. Die ist dermaßen ultra-blond, dass eine Beschreibung unmöglich schien – bis jemand auf das rettende "Barbie" kam, als er im Spielzeugladen war. Man muss aber hinzufügen, dass Küstenbarbie sehr viel von ihrem Hair-Appeal verloren hat. Sie ging ja durch eine Krebs-Behandlung, und seither sind die Haare kurz und glanzlos. Wirklich schade, wenn nicht sogar tragisch. Ich sollte vielleicht ein Buch schreiben: "Blonde Gifte in der Sozialdemokratie – ihr Glanz, ihre Macht, ihr Verfall" ...

 

Besteverland
11.05.26
Seite 1864

 

Die Mörderbestien der raf hießen heute "Sozialaktivisten" und würden Fördergelder aus dem Familienministerium erhalten.

 

Früher, noch vor 80 Lindenbergen, als die noch in Kohlegruben hausten,
11.05.26
Seite 1864

 

da war das nicht so schlimm, weil man nicht sehen konnte, worauf man rumreitet. Aber jetzt will da keiner mehr drüber. Daher der amöbogene Frustfraß.

 

Frage für einen Nichtbewohner des Kalifats
11.05.26
Seite 1864

 

Heißen in Düsburch alle Matratzen "Bäärbel"?

 

Virus
11.05.26
Seite 1864

 

„Kein Virus vor mir hat so etwas ertragen müssen“, dachte das Hantavirus verbittert, als es Ricarda Lang infizierte und dann zu seiner Überraschung feststellen musste, dass statt Blut Pommesöl in Frau Langs Adern floss.

 

Der ankündigende Penis (2)
11.05.26
Seite 1864

 

Als Helmuts Penis ankündigte, dass er sich demnächst entladen werde, blieb Petra gelassen. Sie wusste: Der kündigt gern mal was an, wenn der Tag lang ist. Muss man nicht ernst nehmen. Da kommt eh nichts dabei raus. Aber so ein ankündigender Penis war ihr immer noch lieber als ein ankündigender Kanzler, bei dem auch nichts rauskam.

 

Die zwei identifiziren sich
11.05.26
Seite 1864

 

als frigide Lipide.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. August 2023

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Garstiger Zwischenfall: Schuh in Richtung Bundespräsident geworfen
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Das Vertrauen der Menschen in den Staat darf nicht leichtfertig auf dem Spiel sitzen bleiben
Umfragen haben nicht immer das wünschenswerte Ergebnis, aber sie sprechen eine klare Sprache. Eine Mehrheit glaubt nicht, dass der Staat die großen Probleme ohne eine Große Transformation lösen kann. Um das Vertrauen zurückzugewinnen, muss der große Neustart besser heute als morgen vollzogen werden, heute geht nicht mehr, dann eben morgen. Ein weiteres Zaudern hält unsere Demokratie nicht aus.

Realverfilmung: Prinz lässt Dornröschen schlafen, weil das für ihre CO2-Bilanz besser ist
Dornröschen ist vor ihrem Einschlafen vom Prinzen zur Prinzessin geworden, aber das ist nicht der Grund, warum der Prinz sie lieber schlafen lässt. Die Weltdurchschnittslufttemperaturkrise fordert ihren Tribut, den die Machenden zollen.

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