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Schafft die neue woke gefeierte Cheftrainerin von Union Berlin trotz Tabellenrang 11 noch den Abstieg bei 4 verbleibenden Spieltagen?
Haben sich Streeck und sein Rosettenstopfer eigentlich einen Jungen oder ein Mädchen gekauft?
Wird Zensursulas neueste Netzsperre die Machenschaften der Epsteinklasse beeinflussen?
Schnappen uns die Spanier mit ihren offenen Ärschen und Grenzen jetzt alle guten Neger weg?
Jetzt aber erstmal Kaffee.
Der zeitgenössische Natalismus kann in der Regel seine intrinsischen Leihmutteranzen nicht vor der Öffentlichkeit verbergen. Am wenigsten gelingt ihm dies, wenn in nennenswertem Umfang anal-androphile Aspekte inkonfuderiert sind, beispielsweise bei Schwulengeburten wie jüngst im Fall des Kollegen Streeck. Hier nämlich greift der Mechanismus der homoerotischen Homöostase, der – und das muss uns allen klar sein, wollen wir ernsthaft tiefer dringen –, der also die Superfluenz weiblicher Partizipation in rebus natalis als gegeben und gegessen voraussetzt, ohne mit der Wimper zu zucken. Das Weib aber sinkt diesenfalls zurück auf eine Stufe, die präexistent zu nennen kaum zu viel gesagt wäre, und deren offensichtlicher Konstruktcharakter nur wenig zur Hoffnung Anlass gibt, es – das Weib – könnte dereinst wieder in die anal-androphile Herrschaftswelt reinkludiert werden. Man sieht schon an dieser knappen Skizze: Das fragliche Problemfeld ist von äußerster Frangibilität und verträgt somit keine Brevismen. Der Diskurs darüber, will er tatsächlich ein solcher sein, muss hyperlateral geführt werden – und da die Zeit drängt, auch entschieden antiprokrastinativ.
"Bordneger von Bord!", schrie Leichtmatrose Ismail und deutete auf eine Stelle Richtung steuerbord. Käptn Ahab schaute flüchtig hin; dann stelzte er kopfschüttelnd weiter. "Keine Chance", brummte er. "Den holt der Wal."
Das Gebrauchtkinder-Problem! Schlimm. So was wünscht man keinem. Aber die Schwulen sind selber schuld, wenn sie bei der Prüfung der Ware rumschlampen. Tipp: Kauflinge nur in Originalverpackung akzeptieren!
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11. August 2023
Niger: Putschführer begeistert Nigerer mit lustigem Tanzvideo
«So viel Coolness hätten wir euch ja gar nicht zugetraut», solche Reaktionen sind die häufigsten der nigerschen Bevölkerung auf das Video, das den Putschführer und seine Mitstreiter in ungewohnten Tanz- und Zaubereinlagen zeigt. Der Spaß darf eben in der Politik nicht zu kurz kommen, jedenfalls sollte er das nicht, auch wenn die Realität häufig anders aussieht.
Expertin zum Nudelwasser: So gesund ist das Kultgetränk wirklich
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Gastbeitrag von Robert Habeck: «Einhaltung der Weltdurchschnittstemperaturschutzziele erfordert neues Denken»
Weltdurchschnittstemperaturschutzminister Robert Habeck hat die Deutschen aufgefordert, Deindustrialisierung neu zu denken. In einem Gastbeitrag für die ZZ am Sonntag fordert er ein 3D-Umdenken, das nicht in der Fläche steckenbleibt. «Die Rettung der Weltdurchschnittstemperatur kann nur gelingen, wenn die Deindustrialisierung bei den Menschen vor Ort ankommt», so seine klare Aussage.
So lange, bis sie es selber glauben, dürfen Journalisten nicht warten
Die Glaubwürdigkeit der Medien steht auf immer mehr Spielen. Teilweise ist die Selbstverschuldung hausgemacht. Das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass Eile das Gebot der Stunde ist, die es nicht zu verlieren gilt, so wie überhaupt keine Zeit, die sich ändert, wenn die Gesellschaft davor bewahrt werden soll, in eine Spaltung des Zusammenhalts zu rutschen. Die Verantwortung muss beim Schopf gepackt werden.
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