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Leserbriefe


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zu Seite 1423 


Seite 1          

PD Dr. Grübelreiner
17.03.26
Seite 1840

 

Ich wurde bei Prof. Rübenreiber promoviert und kann daher aus fachlicher Sicht ergänzen: Jetzt, nach dem Ableben des "Roten Riesen" und dem Ende der Habermast, dürfen wir uns getrost in postkommunikatives Nichthandeln fallen lassen. Denn das kommunikative Handeln hat nie ein greifbares Ergebnis gezeitigt, geschweige denn auch nur einen Cent an Steuern eingebracht. Wir dürfen uns herrschaftlich räkeln im dolce far niente, denn die Herrschaftsfreiheit hat nie für uns gegolten, sondern nur für den Diskurs. Und wenn wir dennoch handeln wollen – was natürlich zu begrüßen ist –, dann sollten wir es nichtdiskursiv und somit besteuerbar tun. Besteuerbar freilich nur im Prinzip, denn: Alle Strategien zur Steuervermeidung sind weiterhin möglich und willkommen!

 

Aber sicher
17.03.26
Seite 1840

 

Prof. Rübenreiber ist klar besser als Habermarx.
Der dekonstruiert den nach Belieben, sieht man ja.

 

Nobelpreiskomittee
17.03.26
Seite 1840

 

Lieber Professor Rübenreiter,
Ihnen gebührt der noch zu vergebende Nobelpreis für Philosophie. Zusammen mit Herrn Zeller.

 

Omas gegen Habermas
17.03.26
Seite 1840

 

Sehen wir genauso. Darm frei für verdaulichere Kost! Stopfen stoppen! Omas gegen rechts jagen!

 

Prof. Raban Rübenreiber
17.03.26
Seite 1840

 

Die nachgerade exorbitale Wirkmächtigkeit des nunmehr erloschenen Sternberger Sozialastrologen war ohne Zweifel hyperkonglomerant, und das heißt letztlich: total. Sie lag wie Bleigießen über dem Land – so könnte man es vielleicht ein wenig retropalliativ formulieren –, und sie tat es über einen Zeitraum von fast siebzig Jahren, rechnet man die mit letzter Tinte geschriebenen Alterswerke des Roten Riesen mit ein. Das, meine Damen und Herren, ist protuberant. Einer Wirkmächtigkeit dieser Größenordnung war noch kein einzelnes Land ausgesetzt, jedenfalls keines außerhalb der Ekliptik des maomarxen Ostens! Und wir, die wir dies nun im Nachgang zu hyperspezieren in der Lage sind, können uns – und sollten uns – endlich eingestehen: Unter der Ägide des Sternberger Heliokraten waren wir Mastvieh. Wir wurden einseitig ernährt, und wir wurden darüber sinistrophag. Wir wurden gestopft. Wir wurden – vae victis! – zu Habermastgänsen. Und das, meine Damen und Herren, sollten wir nun, da die Bahn frei ist, kritisch hinterfragen. Es wäre dies eine letzte Reverenz an die Kritische Theorie, aber wir sollten unbedingt darüber hinausgehen: Spucken wir's aus! Entledigen wir uns der Habermast-Nahrung, und machen wir den Darm frei für neue transperistaltische Genüsse!

 

Prof. Dr. Dr. Laban Stangen-Polier
17.03.26
Seite 1840

 

Intelleckt-Elle betrachtet habemas beim Polieren der Pflaume am besten. Denn postkonilingual entsteht selten ein orgastischer Dissens. Die derart feministisch beglückten Frauenden sind nämlich temporal konsensfähig.

 

Wenn man ein Linie wählte,
17.03.26
Seite 1840

 

die nicht zum Krankenhaus fährt, dann würden auch die ticket-Kontrollen anderswo enden.

 

Prof. Zellers braune Augen
17.03.26
Seite 1837

 

Wenn das mal kein Durcheinander bringt
in The Länd.

 

richtig gendern
17.03.26
Seite 1840

 

das heißt Ungeheuerinnen und Ungeheuer von Loch Ness

 

@Zum Heulen schön
17.03.26
Seite 1840

 

Ist das echt? Kommt das aus der Pathologie? Zerrüttetes Sprachzentrum? Unhintergehbar? Mit der Mistgabel würde ich ihm hinterhergehen, dem Argument!

 

Seite 1          




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19. Juli 2023

Wetterbericht stellt Temperaturangaben auf Fahrenheit um
Temperaturen in Fahrenheit sind genauer beziffert als in Grad Celsius, was die Nuancen besser zum Vorschein bringt. Weitere Neuerung: Nicht nur die Lufttemperaturen im Schatten werden gemeldet, denn: «Ob es Schatten gibt, ist keine Frage des Wetters, und unter der Hitzerückstrahlung vom Boden leidet man auch und muss gewarnt werden», sagte der #Meteorologische Wetterdienst gegenüber der ZZ.

Nancy Faeser geht davon aus, dass bis zu ihrer Wahl zur Ministerpräsidentin die Hessische Polizei schon selbst aufgelöst haben wird
Die nächste hessische Ministerpräsidentin Nancy Faeser hat im ZZ-Gespräch klargestellt, dass sie anfeindende Unterstellungen, sie würde die Polizei auflösen, als Falschneuigkeiten entschieden zurückweist. «Bis zur Wahl, genauer bis zu meiner Vereidigung, wird es gar keine Polizei mehr geben, und die Reststrukturen werden für den wirklich wichtigen Kampf umgewidmet», machte sie deutlich.
Nancy Faeser (KI-Bild)

Das Niveau, auf dem Politik erklärt wird, darf nicht von denen bestimmt werden, die nichts verstehen
In der Demokratie muss Politik erklärt werden, notfalls noch besser. Das darf aber nicht dazu führen, dass sie noch schlechter erklärt wird, nur weil die guten Erklärungen manchen zu hoch sind. Nicht alles muss das Niveau von Kommentaren kundiger Leitartikler haben, aber eine Spirale des Erklärens nach unten darf es nicht geben, sie würde unsere Demokratie nicht nur angreifen, sondern auf Dauer unerklärbar machen.

Programmkommission der Grünen beschließt, warum Randgruppen nicht Opfer der Energiepolitik werden können
«Wenn ihr uns die Heizung nehmt, frieren wir nicht? Wenn ihr uns den Stromabstellt, haben wir es nicht auch dunkel? Wenn unser Geld entwertet wird, zahlen wir nicht?» So könnte etwas theatralisch die Klage von Randgruppen lauten, die sich plötzlich der Mehrheitsmeinung anschließen, von den Grünen vergessen zu sein. Aber das stimmt nicht, wie die Programmkommission nun festgestellt hat. «Als Randgruppen, als Marginalisierte und Diskriminierte sowie als Menschen mit Rassismuserfahrung werden die Randgruppen bei der Energiepolitik gar nicht gelesen, darum sind sie gar nicht gruppenbezogen betroffen, sondern höchstens individuell, und da gelten nun mal keine Gruppenkategorien», sagte Omi Dnoripur der ZZ.

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