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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1409 


Seite 1          

@Örtlicher Bewohner
29.01.26
Seite 1819

 

Unbedingt! Zumal die Gasspeicher der Nachbarin offenbar direkt neben ihrem Bett zu stehen scheinen, wie das Foto S. 1819 zeigt.

 

Hirnforscher
29.01.26
Seite 1820

 

Die ZellerZeitung ist viel zu kompliziert für Linke. Ihnen ist besser gedient mit einer beliebigen Einzeller-Zeitung, etwa dem Tagesspiegel oder der WAZ. Denn da gibt es immer nur eine Wahrheit, und die passt in die eine Zelle.

 

Kritische Infrastruktur
29.01.26
Seite 1820

 

Das ist die ZZ.

 

Örtlicher Bewohner
29.01.26
Seite 1820

 

Liebes Dr. Zeller Team, gestern hat meine Nachbarin mich gefragt, ob ich gerne mal ihre Gasspeicher anschauen möchte. Soll ich mich darauf einlassen?

 

Escort Service
29.01.26
Seite 1820

 

Wieder bei uns verfügbar: Escort Lady Betty. Absolut zugängliche Dreilochstute mit Gardemaßen. Buchen Sie jetzt Ihr Abenteuer mit ihr und erhalten Sie drei Dates zum Preis von zweien!

 

kurzreimig
29.01.26
Seite 1820

 

Die Schmach für Mogel-Mario
stimmt seine Gegner schadenfroh.

 

Anders Rumer
29.01.26
Seite 1820

 

Fuck Anal. Bareback!

 

@Lady B.
29.01.26
Seite 1820

 

"Nachwuchs" soll sie ja neulich mit "aftergrowth" übersetzt haben.

 

oh oh
29.01.26
Seite 1820

 

Ich wüßte ja gern, wie sich Barebacks Sprachstörung – zur Erinnerung: die "Wernicke-Aphasie" – auf Englisch anhört. Purzeln da auch die Buchstaben und Silben wild durcheinander? Es ist wohl kaum anzunehmen, dass das woanders besser ist.

 

Yes
29.01.26
Seite 1820

 

Her Presidentness Anal. Bareback ist sehr beliebt in der UN, weil sie so lustig redet. Die Amis finden das "lovely", "charming" usw. Dass Bareback Scheiße redet, merken sie logischerweise nicht.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Juni 2023

Nancy Faeser fordert psychische Tests an Bahnhöfen
Ein klares Signal für die Stärkung des Sicherheitsgefühls in Bahnen und Bahnhöfen sowie im gesamten Personennahverkehr setzt Bundesinnenministerin Nancy Faeser bei der Konferenz der Innenminister von Bund und Ländern. «Ich mache mich dafür stark, dass den Menschen, die gefährdet sind, in psychische Ausnahmesituationen zu geraten, zeitgleich und ortsnah geholfen wird ohne Stigmatisierung», sagte sie der ZZ. Die Länder fordern dafür eine finanzielle Beteiligung vom Bund.

Kalenderblatt
Vor 70 Jahren: Protestkundgebungen in der DDR für mehr Klimaschutzpläne der SED
Die von Walter Ulbricht vorgenommene Arbeitsnormerhöhung bedeutete eine um 10 Prozent gesteigerte CO2-Emission im DDR-Gebiet. Der Widerstand, der sich dagegen regte, wurde von der Sowjetunion, die auch kein Interesse am Klimaschutz hatte, niedergeschlagen, wie es Klimaleugner halt so tun, wenn sie an der Macht sind.

Evangelische Kirche für Wiedereinführung der Hölle, die denen droht, die gegen Predigende auf dem Kirchentag Hassbotschaften posten
Die frohe Botschaft eines queeren Gottes stößt auf ungezügelten Hass, der über den Predigenden ausgeschüttet wird, die mit ihr missionarisch unterwegs sind. «Dass keine Hölle mehr droht, war ein Fehler, aus dem wir schnellstmöglich aussteigen», sagte die EKD im ZZ-Gespräch.
Hölle (Symbolbild)

Studie: Lebensqualität in den Gegenden besonders hoch, wo überdurchschnittlich Grüne gewählt werden
Jetzt ist ‘raus, was den Qualitätsfaktor einer Wohngegend am meisten in die Höhe treibt, es ist die weltoffene und vielfältige politische Haltung. «Der Wohlfühlquotient spricht die deutliche Sprache», heißt es bei der Vorstellung der Studie, die zu diesem eindeutigen Befund geführt hat. «Darum sind die Anwohnenden gefordert, die Frühwarnlampen aufglimmen zu lassen, wenn Strömungen Einzug halten, die den Wohnwert hinunterziehen könnten», so das Fazit.

Wenn letzte Mittel die ultima ratio bleiben, kommen sie zu spät
So vernünftig es klingt, mit Fingerspitzengefühl, Augenmaß und kühlem Kopf vorzugehen, so darf es doch nicht über die Notwendigkeit hinwegtäuschen, dass es zu spät kommen kann, zum letzten Mittel zu greifen. Ein Mittel ist dazu da, angewendet zu werden. Wird es nicht angewendet, ist es gar kein Mittel, und dann war das vorherige das letzte, es lässt sich also nicht vernünftig argumentieren, die angeblich letzten Mittel auf die lange Bank zu schieben.

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