Angebote

Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Merkelokratie
Merkelokratie


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1407 


Seite 1          

Und da hatte ich immer gedacht,
22.09.26
Seite 1921

 

die Palestinenser Semiten und die Zionisten aus der russischen Steppe und Ukrostan hergelaufene Khasaren sind,die auch dort schon, ihrer Lieblichkeit wegen,rausgeflogen waren.

 

Durch den neuen Bundeszwang
22.09.26
Seite 1921

 

erreicht die Corrupte Deppen Union wieder die gewohnten 98,98% der Wählerstimmen.

 

Die Liten von den Journas
22.09.26
Seite 1921

 

In den schönen Dolomiten,
wohnen reichlich Sodomiten.
Doch da wohnen auch,
wenn auch nur als massig Lauch,
Journaliten mehr als Sand,
halten offen stets die cunt (m/w/div),
in der Hoffnung folgenschwer,
auf der Sodomiten Rückverkehr.
Gewiss, sie werden penetrieret,
doch sind sie darum saturieret?
Im Leben nie nicht niemals nein,
Journaliten sind und bleiben Schwein.

 

Klingklang
22.09.26
Seite 1921

 

So manches Beil
Geführt mit Eil’
Trifft in all dem Überschwange
Das Gackerhuhn anstatt der Schlange

 

Aus Klingbeils Notizbuch
22.09.26
Seite 1921

 

Willst du Spaß,
fickst du Bas.
Willst du Terz,
fickst du Merz.

Der Kanzler kann nur, was ich will –
und will ich nicht, dann ist er still.
Bei Bärbel macht er eh kein'n Stich,
weil die ist ja gewerkschaftlich.

Reformieren tut der Staat,
wenn er viele Sozis hat.
Denn nur Sozis sind sozial,
und der Rest ist kapital.

Der Sozi liebt die Mietpreisbremse
so innig wie der Barsch die Themse.

 

@Eselsbrücke
22.09.26
Seite 1921

 

Die Salatitten hängen aber auch.

 

Aus dem Land Elif
21.09.26
Seite 1921

 

Es war einmal ein dunkelrotes Gackerhuhn, das ging nach Berlin, um sein Glück zu finden. Leider traf es dort eine berufliche Fehlentscheidung: Es ging in die Enteignungsbranche. Diese nämlich war beim Volk gar nicht beliebt, und das dunkelrote Gackerhuhn bekam es bald zu spüren. An allen möglichen Ecken und Enden der Stadt wurde es blöd angegackert und mit Kommentaren überzogen – des Inhalts, Enteignung sei "kommunistische Kackscheiße", die nicht funktionieren könne, ja geradewegs ins Elend führe, und gefolgt von Drohungen, man lasse sich nicht enteignen, das Gackerhuhn werde schon sehen, was dann geschehe, aber es sei ihm hiermit dringendst geraten, es gar nicht erst zu probieren.

Solche Angackereien musste das dunkelrote Gackerhuhn beinahe jeden Tag ertragen. Nun war es zwar ein recht robustes Gackerhuhn, das nicht leicht von der Stange zu werfen war, aber das Hassgegacker und die Gackerhetze wirkten sich eben doch aus: Das Huhn wurde nervös und ein wenig fahrig, die Freude am Enteignen war nicht mehr die alte, und es magerte sogar etwas ab. In dieser Lage suchte es Rat, nämlich klugerweise gleich in der Bundeszentrale des Konzerns. Hier würde man zweifellos am besten wissen, wie mit derlei Belastungen umzugehen sei.

Der Termin bei der Konzernspitze dauerte nur wenige Minuten. Redeführer war ein rot-grün-gestreiftes Huhn namens Ines, schlank und ein wenig blass um den Schnabel, welches unablässig von seinem Assistenten Luigi umtrippelt wurde. Dieses Leithuhn antwortete dem dunkelroten Gackerhuhn wie folgt: "Genossin, das ist alles v-ö-l-l-i-g normal. Überhaupt kein Grunzur Beunruhigung! Diese Angackerer, von denen du erzählst, die nennt man Enteignungsleugner. Du musst ihnen kein Wort glauben! Denn höre: Wer Enteignung leugnet, der hat keine Ahnung. Also, ran an die Arbeit! Weitermachen wie bisher! Erst wenn der letzte Kapitalist enteignet ist, wird er merken, dass er keine Ahnung gehabt hat!"

Das dunkelrote Gackerhuhn trippelte dankend und sich verbeugend von hinnen. Wohl spürte es gewisse Zweifel am Gehörten und Gelehrten, und es fühlte sich auch nicht so ganz abgeholt in psychotherapeutischer Hinsicht, aber das Positive überwog bei weitem. Neue, frische Energie durchströmte bebend seinen Leib, eine nie gekannte Lust aufs Enteignen schüttelte selbigen durch, und eine Gackerprobe ergab Gackergeschwindigkeiten von mindestens 28 Megacker/sec., was knapp vor Weltrekord läge.

Und so beschloss das dunkelrote Gackerhuhn, den Rat des Konzernspitzenhuhns eins zu eins umzusetzen. Dies tat es denn auch – und alle Berliner:innen wurden Zeug:innen. Fragt man sie nach jenen turbulenten Tagen, so antworten sie wie aus einem Mund: Nie zuvor wurde so laut und schnell über Enteignung gegackert wie von diesem dunkelroten Gackerhuhn. Damit ist die Geschichte freilich nicht zu Ende. Das Gackerhuhn hat ja gerade erst damit begonnen, sich den Enteignungsleugnern auszusetzen oder, im Idealfall, entgegenzustellen. Wie das ausgeht, könnte vielleicht der Stoff für eine neue Geschichte sein.

 

Danke, ZZ "investigativ"
21.09.26
Seite 1921

 

Jetzt, wo die Journaliten enttarnt sind, können die Guillotiniten ihres Amtes walten. Dann bricht das System zusammen, und der Staat spart jährlich 10 Milliarden Euro an Steuergeldern ein, die er für Dringenderes verwenden kann, also für die Ukraine. Dem echten Journalismus macht das nichts aus, der finanziert sich ja selber.

 

Plural und Singular
21.09.26
Seite 1921

 

Journaliten sagt man heute,
meint man viele dieser Meute.
Drum ein einzelner, kapito,
nennt sich schlicht bloß Journalito.

 

Eselsbrücke
21.09.26
Seite 1921

 

Stalagtitten sind die, wo hängen.

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
22.09.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Stop Gendersprache Jetzt
Publico Magazin
Dushan Wegner
Tagesschauder
Reitschuster
Solibro Verlag
Skizzenbuch
Free Speech Aid
Ostdeutsche Allgemeine
Jenaer Stadtzeichner
Tichys Einblick
Seniorenakrützel
1 bis 19
Great Ape Project
Messe Seitenwechsel
Vera Lengsfeld
Gemälde
Beantwortungs­beauftragter

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Juni 2023

Robert Habeck erhält Börne-Preis zuzüglich Inflationsausgleich
20.000 Euro, da kann man nicht meckern, auch nicht als Bundesminister und Abgeordneter. Aber einen bitteren Beigeschmack hat der Börne-Preis für Robert Habeck, nämlich die Inflation. Zehn Prozent Zuschlag, damit ist der bittere Beigeschmack erst einmal übersüßt, wie es der Preisträger in seiner Rede so sympathisch zum Ausdruck bringt.

Was der örtliche Typ als Bärtiger gelernt hat
Als Bärtiger ist man keine Kombination aus Bär und Tiger. Dies hat der örtliche Typ gelernt und möchte diese Erfahrung allen mit auf den Weg geben, die diesem Irrtum aufsitzen. «Ich habe es auf die harte Tour gelernt, das muss nicht sein», sagte er der ZZ.

Ampel-Koalition fordert Presse auf, nicht mehr zu schreiben, welche Partei von ihr profitiert
Der Konsens der Demokraten muss sein, dass es Dinge gibt, die nicht extra betont werden müssen. Mit diesen Worten richtet die Bundespressestelle einen eindringlichen Appell an alle Medienschaffenden aus dem Spektrum der demokratischen Parteien. «Gerade die Landbevölkerung kann nicht differenzieren, was Warnung sein soll und was als Wahlempfehlung zu verstehen wäre», sagte die Ampelkoalition der Bundespressekonferenz.

Nancy Faeser fordert von Christian Lindner Budget, um Fahrgästen von Bussen und Bahnen die Messer abzukaufen
Einzelmesser sorgen für Vorfälle, gegen die höhere Strafen nichts nützen, nur präventive Maßnahmen. Innenministerin Faeser setzt statt auf Verbote auf die freiwillige Abgabe der Messer, wenn das Angebot stimmt. «Dazu brauchen wir Geld, dem sich der Finanzminister nicht länger verschließen darf», sagte die der ZZ. Christian Lindner hat aber bislang seine Blockadehaltung nicht aufgegeben.
Bahnreisender (Archivbild)

Sahra Wagenknecht fällt bei Wahl in den Vorstand ihrer neugegründeten Partei durch
Es ist ein Paukenschlag mit Ansage, den Beobachter erwartet hatten. Die neue Sahra-Wagenknecht-Partei Partei der Kommunistischen Linken für Gerechtigkeit ist zutiefst gespalten, was sich in den Machtkämpfen bemerkbar macht. «Die wahren Linken werden an den Rand gedrängt», sagt ein Vorstandsmitglied, das nicht genannt sein will, der ZZ. Die Zukunft ist offen und steht so sehr auf der Kippe wie nie zuvor.




Information für unsere Jenaer Leser
Klar, das neue Akrützel, normalerweise aufmachbar hier an der Weite unter «auch wichtig» bei seniorenakruetzel.blogger.de, kann aber sein, dass das nicht geht, dann per eMail bestellen unter Senioren-Akruetzel@web.de

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern