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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1405 


Seite 1          

Nostalgiker
19.03.26
Seite 1841

 

welcher Faschismus denn

 

So
19.03.26
Seite 1841

 

Dann kriegt er einen Schutzanzug.

 

Stimmt
19.03.26
Seite 1841

 

Aber dann müsste er Zugang zu <>s Hinternzimmer haben. Und das kann man ihm nicht wünschen.

 

Bundespräsident ?
19.03.26
Seite 1841

 

Das kann Herr Zeller machen !

 

Yong Hennessy
19.03.26
Seite 239

 

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Bundesverband Frisörende
19.03.26
Seite 1841

 

Verblüffender Trend: Alle Glatzen wählen FDP. +++ Das war so nicht beabsichtigt“, erklärte Agnes Strack-Zimmerfrau der ARD-Aktuelle Kamera am Mittwoch.

 

Blödsinn
19.03.26
Seite 1841

 

Restle wird nach Afrika strafversetzt, weil sein ultralinkes Gequatsche der ARD zu gefährlich wird.

 

ARD teilt mit
19.03.26
Seite 1841

 

Georg Restle geht aus purer Negerliebe nach Afrika. Er hat keinerlei kolonialistische Absichten, sondern will im Gegenteil den Kontinent durch Liebe dekolonialisieren. Hierzu wird er den herrschaftsfreien Dialog nutzen.

 

in aller Kürze
19.03.26
Seite 1841

 

Wer nie auf hohen Rössern saß
und wissen will, wie's dort so ist,
der lese Jürgen Habermas
beziehungsweise seinen Mist.

 

Kreisch!
18.03.26
Seite 1841

 

Zeller verpflanzt die rehbraunen Locken einfach nach unten. Genial! Ich dachte auch erst, es wäre eine Nacktbarin, aber DAS ist ja wohl das Letzte. Total obszön, also ganz nach meinem Geschmack. Ich muss gerade an die arme Eva Braun denken, die ja nun gar nichts dafür kann. Wenn die wüsste, was hier in der ZZ auf ihrem Rücken ausgetragen wird ...

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
7. Juni 2023

Gegen Anfälligkeit für Umfragezahlen müssen Demokraten wehrhaft sein
Eine wehrhafte Demokratie zeigt sich in ihrer Widerstandsfähigkeit gegen Umfragezahlen. Und dies ist eine Aufgabe der Demokraten selbst, sie kann nicht an die Zivilgesellschaft delegiert werden. Eine Verantwortung derjenigen, die die Umfragen machen besteht natürlich auch, aber hier darf sich der Staat nicht einmischen, und das ist gut so.

ARD-Chef warnt: Land, das nicht mal Rundfunkbeitragserhöhungen zustandebringt, wird kläglich beim Kampf gegen den Klimawandel versagen
ARD-Chef Gniffke sieht einen finalen Zusammenhang zwischen dem 1,5-Grad-Pfad beim Klima und dem 5-Euro-Pfad bei den Rundfunkbeiträgen. «Die Beitragsleugner kommen aus derselben Ecke wie die Klimaleugner, da heißt es kämpfen», sagte er im Jugendkanal FUNK. Eine Grundlage für die Gegenfinanzierung sieht er auch: «Wenn die Leute weniger heizen, sparen sie das Geld für die Gewährleistung der Programmvielfalt.»
Kai Gniffke (Symbolbild)

Robert Habeck will die Wirtschaft so teuer machen, dass wir von allein davon ‘runterkommen
Freiwillige Maßnahmen wirken besser als solche, die für freiwillig gehalten werden, an dieser Erkenntnis aus der Hohen Schule der Politikführung orientiert sich Wirtschaftsminister Habeck. Die Hühnchen werden weniger gekühlt, so dass mit dem gesparten Strom die Wärmepumpen betrieben werden können, und die Rationierung von Fleisch auf zehn Gramm pro Tag lässt Ricarda Lang appetitlich erscheinen. «Wenn das nicht reicht, muss der Staat eben Tempo vorlegen», ergänzte er im ZZ-Gespräch.

Darum sollten Sie nicht bei offenem Fenster schlafen
Nachts das Fenster offenlassen, diesem Brauch frönen viele, die um diese Zeit schlafen. Dabei bemerken sie nicht, welchen Effekt das hat. «Wenn Sie zum Schlafen das Fenster offen stehen lassen, stört Ihr Schnarchen die Vögel beim Zwitschern, das um diese Jahreszeit schon sehr früh einsetzt», erklärt die ZZ-Expertin für Sozialornithologie. Und da hatten die Vögel doch das Versprechen bekommen, dass sich die Partei für sie einsetzt, die sollen nun wirklich nicht enttäuscht werden.

Friedrich Merz wird Bundesbeauftragter für Blackrockophobie
Der Kampf gegen Blackrockophobie ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen, das sowohl die Zivilgesellschaft als auch die Demokratie in die Pflicht nimmt. Darum wird der bisherige Oppositionsführer Friedrich Merz mit dem Amt des Beauftragten der Bundesregierung betraut. «Näher kommt er einem Regierungsamt sowieso nicht», vermutet Olaf Scholz im ZZ-Gespräch zur Motivation, warum der CDU-Chef das Angebot angenommen hat.

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