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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1379 


Seite 1          

Empiriker
10.02.26
Seite 1825

 

Ich hatte mal einen Sprechakt mit Judith Butler.
Sie wollte mehr, ich wollte raus.

 

Best of Miosga
09.02.26
Seite 1825

 

"In der Corona-Zeit wurden Rechte jedes Einzelnen
immer abgewogen gegen das Allgemeinwohl."

 

Was ist mein Ge-Schlecht?
09.02.26
Seite 1825

 

Ich habe als Optimist nur ein Ge-Besser! Die örtliche Nacktbarin fand das auch. Sie sagte: Das geht besser"!

 

@Miosga
09.02.26
Seite 1825

 

Bröcker ist ein harmloser Dümmstschwätzer im Vergleich mit Gestapo-Miosga. So ein brutales Verhör habe ich noch nie gesehen.

 

Maggus S.
09.02.26
Seite 1825

 

Jo mei, se is scho a fesches Maderl, unser Dorrodeh.

 

Bärchen-Ministerium
09.02.26
Seite 1825

 

Frau Dr. rer.pol. Dorothae Bär kann grade nicht, sie ist sich ein neues Lackkleid kaufen gegangen.
Wie immer auf Steuerzahlerkosten.

 

Die Wahrheit bei Miosga
09.02.26
Seite 1825

 

"Der größte Standortnachteil für Deutschland ist die AfD selbst. Die Investoren werden in Deutschland nicht investieren, wenn AfD-Politiker regieren. Das ist die Wahrheit. Zum Glück regieren Sie nicht." (Michael Bröcker)

Die Sendung war ohnehin reich an Tiefpunkten, aber Michael Bröcker gelang hier ein "noch tieferer Tiefpunkt" (Rudi Völler, nach Gerhard Delling, 2003).

 

Eben
09.02.26
Seite 1825

 

Der Sprechakt ist überhaupt kein Akt, sondern das genaue Gegenteil: Geschwätz. Also das, was zum Beispiel Impotente machen, wenn sie über den Akt reden.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
09.02.26
Seite 1825

 

Wer hier in volksschädigender Manier den Segen der Monarchie dadurch bezweifelt, dass er ihn dauerhaft ignoriert, dem sei zugerufen:
Ist auch egal.

 

Örtliche
09.02.26
Seite 1825

 

Nachbarin: auch ich stehe nicht auf Judith Butler.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
7. April 2023

Quellen: Robert Habeck ist in den Nachrichten
Nach übereinstimmenden Medienberichten hat es Robert Habeck wieder in den Nachrichten bis ganz nach vorn geschafft. «Er spielt damit in der Auf-Augenhöhe-Liga mit Annalena Baerbock, die dafür absolut die Maßstäbe setzt, aber dafür auch einfach schon nachrichtentechnisch gesetzt ist in der Welt der Bilder», heißt es vom Zentralverband der Nichtregierungsorganisationen, bei dem Greenpeace den Vorsitz hat. Auf Anfrage der ZZ schickte Robert Habeck als Kommentar ein Bild von sich, auf dem er nachdenklich guckt.

Aufarbeitung ja, aber bitte wissenschaftlich
Dass aufgearbeitet gehört, wie nützlich und wie gut gemeint die Corona-Maßnahmen waren, versteht sich in einer Demokratie von selbst. Diese Situation darf aber nicht ausgenutzt werden von denen, die die Aufarbeitung gleichsetzen wollen und sich dabei mit denen gemein machen, die schon gemein sind. Nicht zufällig sind das wieder dieselben. Eine wehrhafte Demokratie muss zuallererst wachsam sein. Nur eine Aufarbeitung, die der Wissenschaft folgt, verdient diesen Namen.

Karfreitagsausschreitungen in Berlin: Wütender Mob wirft Wärmepumpen auf Rettungsfahrzeuge
Es sind Bilder, die sogar für Berlin überdurchschnittlich krass sind. Das Ausmaß der aufbrechenden Wut liegt aber nicht allein am Klima. «Diese Bilder hätte es unter Franziska Giffey nicht gegeben», heißt es aus dem Ministerium für Information und Demokratie gegenüber der ZZ.

Studie: Altersarmut durch zu große Wohnungen mitverursacht
Wer ist schuld an der Einsamkeit in unseren Städten? Ich nicht! ruft das bunte Plakat. Aber die großen Wohnungen sind da mal schön ruhig, zu Recht. Aber auch die Altersarmut wächst mit jedem Quadratmeter Wohnraum, der laufende Kosten verursacht, die von der Gesellschaft getragen werden müssen. «Eine intelligente Wohnraumbewirtschaftung ist kein Patentrezept, tut aber not», sagt Lars Klingbeil der ZZ. Über konkrete Konsequenzen streitet die Ampel über die Feiertage.

Schock und Schrecken über Denunziantenmentalität: Mann meldet örtlichen Afghanen bei Meldestelle Antifeminismus
Eine Meldestelle steht unter Schock. «So ist es, wenn Rassismus auf Denunziantentum trifft», heißt es aus der Registratur. «Der Hetzer ist ganz bestimmt alt und weiß, da muss man nicht lange raten», sagt die Sachbearbeiterin gegenüber der ZZ. Manches steckt eben tief drin, auch wenn es für längst überwunden gehalten wurde.

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