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+++ Hochzeit im Himmel! Wie eben bekannt wurde, haben sich Bordneger Jim und Jennifer Klingelhöfer in Vertretung das Ja-Wort gegeben. Bordneger Jim wurde bei der irdischen Zeremonie von Christian Klar vertreten, Jennifer Klingelhöfer oben im Raumschiff von Schiffskatze Muschi. Sobald die Artemis wieder auf der Erde gelandet ist (falls es so kommt), wird die Hochzeit in Berlin-Neukölln wiederholt, Flitterwochen gibt’s dann in Jennifers Lieblingsferienort Damaskus. Bordneger Jim: „Aber beschneiden lass ich mich nicht.“ +++
Bordnegender Jim: "Sehen Sie? Wenn ich partizipiert werde, kommt 'gender' drin vor – ha-haaa!" +++ Ärzte vermuten infantiles Flug-Spätphase-Syndrom +++ Dr. Darkspace: "Geht wieder weg, aber bei Negern kann es verdammt lang dauern" +++ Was sagt der Negende selbst dazu? Psychiater wetten: "Da kommt jetzt nur noch sinnloses Gebrabbel" +++ Volltreffer! Jim schwallt Scheiße – Psychiater erleichtert +++ Bordnutt:in Christina: "Also wenn der partizipiert wird, dann will ich gegendert werden" +++ Houston hat Faxen dicke: "SOFORT aufhören mit dem Scheiß, sonst drehen wir euch den Saft ab!!" +++ Heidi Reichinnek schickt Solidaritäts-Mail an "alle Unterdrückt:innen da oben" +++ Bordnutt:in Christina: "Fühle mich nicht mitgemeint" +++ Houston macht ernst: Saft weg, alles dunkel! +++ "Pffff, mir doch egal": Bordnegender Jim endgültig im Delirium Cosmoticum +++ Astrologe: Jetzt kann wohl nur noch die Venus Rettung bringen +++
"Lehrerin zu attraktiv" gibt es öfters, aber für wen zu attraktiv? Nur für die Jungs. So, und weil es fast nur noch Lehrerinnen gibt, werden fast nur Jungs vom Lehrpersonal angesext, sprich sexualisiert. Und die Folge davon: Die Jungs kriegen viel schlechtere Noten als die Mädels, weil sie sich wegen der Sexrakete da vorne im Unterricht nicht konzentrieren können!
Daher die ganze Verweiblichung an der Uni usw. Die Mädels kriegen den Studienplatz, weil sie bessere Noten als die Jungs haben, weil die Jungs dauernd von Lehrerinnen angesext worden sind. So ist das wirklich. Alle anderen Theorien sind damit widerlegt.
Ja, die örtliche Lehrerin löst echt was aus, so bei Männern. Sie könnte aber zu heiß sein für die Schülenden! Und dann ginge der Ärger richtig los: Klebrige Schulbänke, fleckige Hosen, stöhnende Schüler, eifersüchtige Schülerinnen, hilflose Kolleg:innen, ratlose Direktor:innen, zornige Elter:innen, das ganze Programm. Wer will so was? Sollte man die Nutte nicht entlassen, bevor was passiert? Zum Beispiel, dass BILD schreibt: "Örtliche Lehrerin zu attraktiv – Schüler spritzen ab!" oder noch Schlimmeres? Ich sage: Nicht mit unseren Kindern!
+++ Meuterei im Raumschiff – Besatzung will Bordneger Jim aussetzen. Der Sprecher der Meuterer, Reid „Einauge“ Wiseman: „Jim lässt uns nie etwas von Christina übrig, liegt Tag und Nacht auf ihr, außerdem frisst er unser ganzes Nutella weg, es gibt hier in der Speisekammer nur noch das scheußliche Nussano von Kaufland. Erst wollten die Kollegen ihn über die Planke laufen lassen, aber wir haben hier keine Planke. Daher stecken wir ihn in einen Raumanzug und werfen ihn raus, soll der Mond sich um ihn kümmern, wenn er will“. +++
"Die indische Regierung prüft, ob Krokodile und Giftschlangen an unbewachten Flussabschnitten entlang der Grenze zu Bangladesch eingesetzt werden könnten, um illegale Grenzübertritte zu verhindern. Das bestätigte der Grenzschutz-Offizier Manoj Barwal gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Die Reptilien sollen als „biologische Barriere“ in Gebieten dienen, in denen physische Grenzzäune nicht errichtet werden können."
(Berliner Zeitung 08.04.2026 , 21:19 Uhr)
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3. April 2023
Währungsergänzungsreform
Ampel garantiert: Gerechtigkeitsgutscheine sind vor Inflation geschützt
«Wir haben ein doppelsehr plusgutes Ergebnis erzielen können in den gemeinsamen Unterredungen, die von der Koalitionsbeziehung getragen werden», sagt Kanzler Scholz nach der fünftägigen Dauersitzung. «Die Währungserweiterung bietet nicht nur zusätzliche Bezahlmöglichkeiten, sie saniert die Verwerfungen aus der kapitalistischen Ära, ohne dass jemandem etwas weggenommen wird, was ihm nicht zusteht», so er weiter. Robert Habeck sieht die Wirtschaft emotional gut aufgestellt für die Transformationsökonomie. Cristian Lindner betont den Erfolg, Finanzminister zu bleiben.
Familienministerium warnt vor Sexualisierung des Geschlechts
Nicht nur unter Jugendlichen macht sich der aus dem Internet stammende Trend bemerkbar, dass die Sexualisierung des Geschlechts auf dem Vormarsch ist. «Wir erleben, dass das Geschlecht in zunehmender Weise sexualisiert wird und dieser Trend an Boden gewinnt», sagt die Ministerin gegenüber der ZZ. Folgen sind Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen mit Geschlecht. «Das erleben viele Betroffene, dass sie gefragt werden: Darf ich dein Geschlecht anfassen?», so die Ministerin, die eine Meldestelle ausgliedern möchte, sobald die Finanzmittel bewilligt sind.
Neue Volksabstimmung: Berlin klimaneutral bis 2025
Die Überleitung von Berlin in die klimaneutrale Zone bekommt eine zweite Chance. «Die Leute waren nicht aufgerüttelt genug durch das ferne Ziel, dabei können wir ohnehin nicht so lange warten, denn Klimaschutz ist kein Ponyhof, denn ein Ponyhof macht ganz viel CO2», sagte Luisa Neubauer der ZZ.
Auf die nächste Pandemie müssen wir besser vorbereitet sein
Zur ehrlichen Aufarbeitung gehört die schonungslose Feststellung, dass der Staat völlig unvorbereitet getroffen wurde von den steuerbordvernetzten Delegitimierern. Inzwischen sind die aber bekannt. Beim nächsten Mal muss sichergestellt sein, dass sie gleich vor Beginn der Maßnahmen von den Schalthebeln der Wutbewegung entfernt worden sind.
ZDF-Zuschauerin knackt Rosamunde-Pilcher-Code
Storystruktur und Plotaufbau gehören zum Betriebsgeheimnis der Drehbuchautoren. Aber einer regelmäßigen Zuschauerin der Rosamunde-Pilcher-Filme ist ein gemeinsames Grundmuster aufgefallen. Das bedeutet, ähnliche Geschehnisse passieren zu den gleichen Zeiten. So was kann natürlich nur echten Fans auffallen. Darum möchte sie nicht zu sehr ins Detail gehen. «Ich will die anderen nicht spoilern», begründet sie ihre Verschwiegenheit.