Angebote

Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Frechheit
Frechheit


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1375 


Seite 1          

Impotenzfritz
13.10.26
Seite 1930

 

?

 

Was reimt sich
13.10.26
Seite 1930

 

auf Potzenblitz?

 

Noch besser
13.10.26
Seite 1930

 

Im wilden Kurdistan und im anatolischen Bergland sind sogar die Schafe frühreife Flittchen.

 

Und das ist gut so
13.10.26
Seite 1930

 

Was heißt hier Kinderehen? In Anatolien sind die Mädchen eben frühreif, das war schon immer so.

 

Knast News
13.10.26
Seite 1930

 

Mörder, Räuber, Drogendealer, Umstürzler – und jede Menge Ratten: Das erlebte Roland Tichy im Knast! +++ Besuch bei Prinz Reuß schockte den Investigativ-Journalisten: "Er sitzt buchstäblich im Loch" +++ Instrumente zur Geständnis-Erzwingung im gesamten Gebäude verteilt: "Alle Häftlinge werden da drangehängt – und die Politischen sogar täglich" +++ Prinz Reuß noch nicht ganz gebrochen, aber er sagt: "Die schaffen das bestimmt" +++ Was könnte sein letzter Sargnagel werden? +++ Justizvollzugs-Experte: "Final wird in der Regel Ratten-Boarding angewandt" +++ Roland Tichys erschütterndes Fazit: "In diesem Gefängnis werden keine Gefangenen gemacht, da kommt keiner lebend raus" +++

 

Biber rudern niemals ...
13.10.26
Seite 1930

 

... zurück

 

Nicht zu vergessen
13.10.26
Seite 1930

 

den Ottercaust, der im Schatten des Bibercaust fast unbemerkt abläuft, einfach weil Otter nicht so populär sind. Nasse Tiere flutschen viel leichter durchs Raster der öffentlichen Wahrnehmung, sie müssen deshalb gezielt sichtbar gemacht werden. Ein ARD-Brennpunkt "Ottercaust" wäre der richtige Schritt gegen die falsche Richtung.

 

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) informiert
13.10.26
Seite 1930

 

Kröten können Krötentunnel verwenden, aber Biber passen da nicht durch, zu dick. Biber müssen also die Straßen überqueren, denn Biberampeln gibt es ja leider auch nicht, angeblich aus Kostengründen. So werden allein in Deutschland jedes Jahr Millionen Biber von Autos totgefahren, meistens von Verbrennern, also quasi ermordet. Wann hört dieser Bibercaust endlich auf? Unsere Kinder werden uns deshalb verfluchen, und unsere Enkel auch, insofern wir es zu Kindern gebracht haben, was gar nicht wünschenswert ist, wegen CO2.

 

Auch das noch
13.10.26
Seite 1930

 

Der Bundeskanzler hat das Kanzleramt verlassen,
damit er nichts Falsches ankreuzt.
Wir wissen nicht, wo er ist, aber es war eine
notwendige Vorsichtsmaßnahme, sagte der
Staatsminister Amthor dem Entrümpelungsdienst
der ZZ.

 

Aber
13.10.26
Seite 1930

 

die V>erunglimpfung des deutschen Volkes als "einheitsbraun" war selbstverständlich Ausdruck grenzenloser Herzlichkeit und Liebe.
Gut, dass die ekelhafte fette Schmarotzerqualle endlich weg ist.

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
13.10.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Ostdeutsche Allgemeine
Jenaer Stadtzeichner
Tichys Einblick
Messe Seitenwechsel
Solibro Verlag
Beantwortungs­beauftragter
Great Ape Project
Publico Magazin
Vera Lengsfeld
Dushan Wegner
Free Speech Aid
1 bis 19
Stop Gendersprache Jetzt
Seniorenakrützel
Tagesschauder
Gemälde
Skizzenbuch
Reitschuster

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
29. März 2023

Berliner Senat stellt Therapieplätze zur Verfügung für Menschen, die vom Ausgang des Klimavolksbegehrens schockiert sind
Mit einer Ablehnung konnte niemand rechnen. Umso verletzender ist das Ergebnis des Volksbegehrens für alle, die das Klima noch rechtzeitig retten wollten, bevor es an die Kipppunkte geht. Nicht alle können die Kraft finden, um «jetzt erst recht» zu sagen und sich noch stärker ins Klimageschehen einzumischen, viele sind einfach nur niedergeschlagen und brauchen professionelle Hilfe, für die der Senat Geld und Therapieplätze bereitstellt. «Den Betroffenen soll schnell und unbürokratisch geholfen werden», sagte die amtierende Franziska Giffey der ZZ.

Annalena Baerbock lässt 70.000 Euro für Künstliche Intelligenz ausgeben
Die Ausgabenwächter vom Bundesrechnungshof monieren den Ausgabeposten im Ministerium von Annalena Baerbock von monatlich viel Geld für Künstliche Intelligenz. «Das schient überzogen», heißt es in dem Bericht hinter vorgehaltener Hand. Die Ministerin zeigte sich auf ZZ-Anfrage keiner Schulden bewusst.

Großer Sprung: Olaf Scholz verkündet Umbenennung der Fortschrittskoalition in Wummskoalition
Für Einhelligkeit in der Zustimmung sorgt der mutige Schritt des Bundeskanzlers, das richtige Zeichen zur richtigen Zeit zu setzen. Gerechnet worden war mit der Verkündung des «Großen Sprungs», aber man kam davon ab, nachdem Recherchen des NDR zu der Vorhersage kamen, dass in Steuerbord-Netzwerken «in der Schüssel» als Dunkelreaktion gehetzt werden könnte. «Wir zeigen Handlungsfähigkeit da, wo sie am meisten gebraucht wird, und dabei bleibt es», sagte Olaf Scholz der ZZ-Mediengruppe.

Heinrich-Böll-Stiftung mit klarer Studie: Heizbedarf ist Zeichen für Unterbelegung der Wohnung
Warum müssen Wohnungen überhaupt geheizt werden? Die Heinrich-Böll-Stiftung kommt zusammen mit der Frankfurter Rundschau und dem Bayerischen Rundfunk zu einer praktikablen Antwort: Weil zu wenige Menschen darin wohnen. Wenn niemand zum Zusammenrücken da ist, friert man. Und das ist schlecht für das Klima.

Mangelhafte Ausstattung: Großer Zapfenstreich für Christine Lambrecht gerät zum Desaster
Diesen Abschied von der Bundeswehr hätte sich die Ex-Ministerin sicher anders vorgestellt, denn das Militärische ist kein Wunschkonzert bis auf den Großen Zapfenstreich eben. Und der endete wegen nicht funktionierender Musikinstrumente, zu wenig Personal und explodierender Fackeln im Chaos. Da konnte auch Boris Pistorius nicht helfen, er versprach lediglich mehr Geld für Musik vom Band. Mit Playback kann nichts schiefgehen.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern