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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1375 


Seite 1          

Furchterregende Kampfansage
28.05.26
Seite 1871

 

Ich heiße Carsten Linnemeier
und geh den Blauen an die Eier!

 

Bundesaustrittswellenreiter
28.05.26
Seite 1871

 

Eilmeldung +++ CDU rudert zurück und bedauert das Versehen +++ "Wir wollten eigentlich vorformulierte Austrittsbriefe aus der CDU verschicken, aber ein Volontär hat hier leider den Fehler gemacht, Austrittsbriefe für die AfD zu formulieren", so das Sprechende der Partei am Abend zur ZZ

 

Schlimmer Verdacht
28.05.26
Seite 1871

 

Frau Weidel betreibt das Geschäft der AfD.

 

Voraussetzung
28.05.26
Seite 1871

 

Das Austrittsschreiben aus der CDU ausfüllen.

 

Zentralkomitee Grün
28.05.26
Seite 1871

 

Es soll wieder eine Frau werden oder eine sich als solche Identifizierende!

 

Friedrich Merz sagt
28.05.26
Seite 1871

 

"Ich will Kanzler werden."

 

Wahl News
28.05.26
Seite 1871

 

+++ Wal statt Wahl: Die Bundesregierung will Wahlen verschieben und dafür mehr Wale retten +++ Drogenneger sollen zu Walhelfern umgeschult werden +++ Ungelernte Neger sind als Wahlverschieber vorgesehen +++ ENDLICH: Stimmenauszählung in Zukunft nur noch durch bezahlte "Trusted Counter"! +++ Wahlbeobachter: Sie dürfen nicht mehr selber wählen, weil sie beeinflusst sind +++ Daniel Günther: "Aber sie können sich natürlich frei und demokratisch entscheiden, ob sie statt Wahlbeobachten nicht doch lieber wählen wollen" +++ Neuer Traumberuf Wahlstornierer: Hier gibt es die höchsten Gehälter +++ Transparente Wahlkabinen geplant – Hendrik Wüst: "Demokratie braucht Transparenz +++

 

Konfuzius
28.05.26
Seite 1871

 

Bärbel Bas könnte mitten in den Bundestag scheißen
und bliebe doch im Amt. Merz könnte das nicht.

 

@Aussendung des Geistes
28.05.26
Seite 1871

 

Und für die Mainstream-Medien blieb natürlich schon gar nichts übrig.

 

Petrus sagt
28.05.26
Seite 1871

 

Das Problem ist, daß bei der Aussendung des
Geistes alles in Zellers Zeitungsimperium niederging und dann rein gar nichts mehr für
die Bundesregierung übrig blieb.

 

Seite 1          




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29. März 2023

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Mit einer Ablehnung konnte niemand rechnen. Umso verletzender ist das Ergebnis des Volksbegehrens für alle, die das Klima noch rechtzeitig retten wollten, bevor es an die Kipppunkte geht. Nicht alle können die Kraft finden, um «jetzt erst recht» zu sagen und sich noch stärker ins Klimageschehen einzumischen, viele sind einfach nur niedergeschlagen und brauchen professionelle Hilfe, für die der Senat Geld und Therapieplätze bereitstellt. «Den Betroffenen soll schnell und unbürokratisch geholfen werden», sagte die amtierende Franziska Giffey der ZZ.

Annalena Baerbock lässt 70.000 Euro für Künstliche Intelligenz ausgeben
Die Ausgabenwächter vom Bundesrechnungshof monieren den Ausgabeposten im Ministerium von Annalena Baerbock von monatlich viel Geld für Künstliche Intelligenz. «Das schient überzogen», heißt es in dem Bericht hinter vorgehaltener Hand. Die Ministerin zeigte sich auf ZZ-Anfrage keiner Schulden bewusst.

Großer Sprung: Olaf Scholz verkündet Umbenennung der Fortschrittskoalition in Wummskoalition
Für Einhelligkeit in der Zustimmung sorgt der mutige Schritt des Bundeskanzlers, das richtige Zeichen zur richtigen Zeit zu setzen. Gerechnet worden war mit der Verkündung des «Großen Sprungs», aber man kam davon ab, nachdem Recherchen des NDR zu der Vorhersage kamen, dass in Steuerbord-Netzwerken «in der Schüssel» als Dunkelreaktion gehetzt werden könnte. «Wir zeigen Handlungsfähigkeit da, wo sie am meisten gebraucht wird, und dabei bleibt es», sagte Olaf Scholz der ZZ-Mediengruppe.

Heinrich-Böll-Stiftung mit klarer Studie: Heizbedarf ist Zeichen für Unterbelegung der Wohnung
Warum müssen Wohnungen überhaupt geheizt werden? Die Heinrich-Böll-Stiftung kommt zusammen mit der Frankfurter Rundschau und dem Bayerischen Rundfunk zu einer praktikablen Antwort: Weil zu wenige Menschen darin wohnen. Wenn niemand zum Zusammenrücken da ist, friert man. Und das ist schlecht für das Klima.

Mangelhafte Ausstattung: Großer Zapfenstreich für Christine Lambrecht gerät zum Desaster
Diesen Abschied von der Bundeswehr hätte sich die Ex-Ministerin sicher anders vorgestellt, denn das Militärische ist kein Wunschkonzert bis auf den Großen Zapfenstreich eben. Und der endete wegen nicht funktionierender Musikinstrumente, zu wenig Personal und explodierender Fackeln im Chaos. Da konnte auch Boris Pistorius nicht helfen, er versprach lediglich mehr Geld für Musik vom Band. Mit Playback kann nichts schiefgehen.

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