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Aber ä Raschist is, wenn er von wem auch immer, so bezeichnet wird. Frache bleibt. Bringt sich Schweini aus Solidarität mit woke um oder wird umgebracht von der Antifa?
Alternative wäre, die Afrikaner spielen wie die Deutschen. So lange bis das unvermeidlich sein wird, dauert es ja nicht mehr.
Das ist falsch, Deutschland spielt bald mehrheitlich arabisch.
Ein Neger spielt Fußball wie ein Neger. Fertig, Aus, Äpfel.
Wie zum Teufel soll er denn sonst spielen, ihr Gutrassisten? Wie ein Eskimo ein Indianer, oder gar ein Hindukuschler?
Paradiesische Schnupperbedingungen. Man hört förmlich das begeisterte Hecheln der Vierbeiner, die vor lauter Schnupperglück fast abheben. Im Hauptslum mit seinem internationalen Duftangebot können sie sogar in einen Schnupperrausch geraten. Der kommt von der Duftreizüberflutung: Das Hundehirn kann die Informationen nicht mehr verarbeiten, der Hund wird total japsig und zuckig und tourettig und ist am Ende überhaupt nicht mehr zu kontrollieren. So ein Schnupperrausch tut auch dem Hund nicht gut! Begrenzen Sie daher beim Schnuppertrip in Berlin die Anzahl der angesteuerten Schnupperorte, und vermeiden Sie Extrembelastungen (Görlitzer Park, Hauptbahnhof u. dgl.). Ermöglichen Sie ihrem Hund ein entspanntes Wohlfühlschnuppern – auch im Shithole!
Herr Wichsmann (nur 48 Jahre später) 27.06.26
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Als eine Alternative zum Badespaß bietet sich bei diesen Temperaturen auch ein Tagestrip mit dem Vierbeiner nach Berlin an. Die Stadt bietet mit seinem Vielfalts-Urin-Schweiß-Odeur paradiesische Schnupperbedingungen, so dass sie den Hund mit einer ausgedehnten Gassi-Schnupper-Tour durch die Stadtgebiete erfreuen können. Das schärft auch seine Schnuppersinne und seine Schnupperverweilzeiten reflektieren immer sein aktuelles Wohlbefinden nach dem Motto „Freut sich der Hund ...“
Eilmeldung +++ Deutsche Industrie ändert Kernlogo +++ Aus "Made in Germany" wird "Failed in Germany" +++ Grüne signalisieren Begeisterung +++ Merz rudert zurück +++ FDP-Strack-Zimmermann kommentiert: "Wir brauchen mehr Panzer"
Artikel zum AfD-Gutachten der GFF, letzter Absatz:
"Nicht mehr als ein Debattenbeitrag
Das Rechtsgutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte hat keine direkten rechtlichen Auswirkungen. Es wirkt vielmehr wie ein Beitrag zu einer Debatte, von der lange nichts mehr zu hören war."
Es gibt immer mehr AfD-wählende Steuerbordtürken, und inzwischen gibt es sogar Steuerbordneger. Rechte Neger! Ich dachte, die Savanne wäre sozialistisch.
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20. März 2023
Ungeklärte Umstände
Rapper Haftbefehl aus Fenster gefallen
In solchen Fällen im Sinne von Vorkommnissen pflegt die Gerüchteküche zu brodeln, dies scheint hier aber anders zu laufen. «Von Gerüchten ist uns nichts bekannt, wir ermitteln in fast alle Richtungen», heißt es aus der Berliner Behörde für offizielle Angelegenheiten auf Anfrage der ZZ.
Bundestagspräsidentin für längere Laufzeiten von Umfragen
Im ZZ-Gespräch spricht sich Bundestagspräsidentin Bas für eine weitere Verschlankung des Politikbetrieb und einen Abbau von Hürden und Hemmnissen aus. «Eine Reduzierung von Umfragen, die zum Teil zu widersprüchlichen Ergebnissen führen, wäre aus meiner Sicht ein wichtiger Schritt für eine effizientere Demokratie», so ihre klare Erwartung.
Bund der Steuerzahler soll jünger, weiblicher und vielfältiger werden
Der Bund der Steuerzahler macht immer wieder von sich reden, indem er sich Aufmerksamkeit verschafft. Die Kritik, die es immer in einer Demokratie geben muss, geht indes häufig an den Realitäten vorbei. «Oft wird eine zu einseitige Sicht an den Tag gelegt», heißt es aus dem Familienministerium, das sich um Projekte bemüht, die mehr gesellschaftliche Abbildung in die Repräsentanz bei dieser Organisation bringen.
Schweiz vollzieht Notfusion mit Baden-Württemberg
Die in Schieflage geratene Schweiz rettet sich mit einer Übernahme durch das benachbarte Baden-Württemberg. «Damit lösen sich gleich mehrere Probleme auf einmal», erklärt Winfried Kretschmann in Anspielung auf Klima und EU. Da eine Pleite der Schweiz abgewendet wird, ist eine formale Zustimmung der Schweizer obsolet.
Muss die neue Sahra-Wagenknecht-Partei ohne Sahra Wagenknecht auskommen?
Die von Sahra Wagenknecht angestoßene neue Partei wird vermutlich vorerst ohne ihr Zugpferd auskommen müssen. «Das ist aber kein Problem, die sollen das ruhig alleine mache», findet Sahra Wagenknecht gegenüber der ZZ. «Und überhaupt, wenn die erst auf mich warten, kann ich die sowieso nicht gebrauchen.» Das ist genau die Realpolitik, die sich viele wünschen.
Käme aus dem Stand auf den Wahlzettel: Wagenknecht-Partei