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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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zu Seite 1371 


Seite 1          

@Gottseidank: Mehr Details
05.02.26
Seite 1823

 

Die nonbinäre Linken-Schranze
liegt tief im Bau auf ihrer Pritsche,
erhält Besuch nur von der Wanze,
verflucht die "Scheiß-Magyarenklitsche"

und äugt minütlich in die Höhe,
weil dorten leckt die Wasserleitung.
Am schlimmsten aber sind die Flöhe
und die beknackte ZellenZeitung!

 

Kalter Arsch
05.02.26
Seite 1823

 

Steini ist sich die Zunge angefroren, als er mir im Arsche leckte.

 

Gottseidank
05.02.26
Seite 1823

 

Puszta, Gulyás, Balaton –
Maja T. hat nichts davon.
Aber trotzdem hat sie fun,
denn ihr Prügel ist noch dran.

 

Sauglatt
05.02.26
Seite 1823

 

(Süddeutsch)
Ist vor allem der Herr Zeller.
Für hochdeutsch Sprechende :
Außerordentlich amüsant.

 

Gugus
05.02.26
Seite 1823

 

Immer mehr Babys verstehen nur einfache Sprache …

 

So nicht!
05.02.26
Seite 1823

 

Maja T. wurde völkerrechtswidrig umgevolkt, das heißt im vorliegenden Fall: Sie wurde hungarisiert. Zwangs-hungarisiert. Gewaltsam eingevolkt. Hammer! Bei uns werden Ausländer freundlich hereingewunken, wenn sie hereinwollen (wollen! Freiwillig!), und sie bekommen einen Pass. Mindestens einen.

 

Jedenfalls die Babies,
05.02.26
Seite 1823

 

die Pol Pot und Alice Schwarzer entkommen sind.

 

@auf norwegisch
05.02.26
Seite 1823

 

"mésaillance" weiß ich nicht. Aber "Mette" weiß ich, das heißt "Matratze".

 

Schutzbefehlender
05.02.26
Seite 1823

 

Wir vom NABU umsorgen liebevoll Pflanzen und Tiere.
Nicht Menschen, die müssen um sich selbst kümmern, wozu haben sie zwei Arme und zwei Beine. Und kommen Sie mir nicht mit „die alten Leute“. Sollen zu Hause bleiben. Nichts zu essen? Ja, sollen deshalb der Löwenzahn am Wegesrand verdorren und der Spatz am Salzwasser verdursten ?? Unglaublich so was.

 

Weiterdenker
05.02.26
Seite 1823

 

Die ehrenrührigen Plagiatsvorwürfe sind am fraktionsübergreifenden Brandmauermehrheitsbollwerk abgeprallt.
Als ausgleichende Entschädigung könnte der aus Sachsen erfolgte Entzug des Doktortitels z. B. durch Verleihung einer Ehrendoktorwürde aus Thüringen wieder kompensiert werden.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. März 2023

Ungeklärte Umstände
Rapper Haftbefehl aus Fenster gefallen
In solchen Fällen im Sinne von Vorkommnissen pflegt die Gerüchteküche zu brodeln, dies scheint hier aber anders zu laufen. «Von Gerüchten ist uns nichts bekannt, wir ermitteln in fast alle Richtungen», heißt es aus der Berliner Behörde für offizielle Angelegenheiten auf Anfrage der ZZ.

Bundestagspräsidentin für längere Laufzeiten von Umfragen
Im ZZ-Gespräch spricht sich Bundestagspräsidentin Bas für eine weitere Verschlankung des Politikbetrieb und einen Abbau von Hürden und Hemmnissen aus. «Eine Reduzierung von Umfragen, die zum Teil zu widersprüchlichen Ergebnissen führen, wäre aus meiner Sicht ein wichtiger Schritt für eine effizientere Demokratie», so ihre klare Erwartung.

Bund der Steuerzahler soll jünger, weiblicher und vielfältiger werden
Der Bund der Steuerzahler macht immer wieder von sich reden, indem er sich Aufmerksamkeit verschafft. Die Kritik, die es immer in einer Demokratie geben muss, geht indes häufig an den Realitäten vorbei. «Oft wird eine zu einseitige Sicht an den Tag gelegt», heißt es aus dem Familienministerium, das sich um Projekte bemüht, die mehr gesellschaftliche Abbildung in die Repräsentanz bei dieser Organisation bringen.

Schweiz vollzieht Notfusion mit Baden-Württemberg
Die in Schieflage geratene Schweiz rettet sich mit einer Übernahme durch das benachbarte Baden-Württemberg. «Damit lösen sich gleich mehrere Probleme auf einmal», erklärt Winfried Kretschmann in Anspielung auf Klima und EU. Da eine Pleite der Schweiz abgewendet wird, ist eine formale Zustimmung der Schweizer obsolet.

Muss die neue Sahra-Wagenknecht-Partei ohne Sahra Wagenknecht auskommen?
Die von Sahra Wagenknecht angestoßene neue Partei wird vermutlich vorerst ohne ihr Zugpferd auskommen müssen. «Das ist aber kein Problem, die sollen das ruhig alleine mache», findet Sahra Wagenknecht gegenüber der ZZ. «Und überhaupt, wenn die erst auf mich warten, kann ich die sowieso nicht gebrauchen.» Das ist genau die Realpolitik, die sich viele wünschen.
Käme aus dem Stand auf den Wahlzettel: Wagenknecht-Partei

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