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zu Seite 1370 


Seite 1          

Scheiß Fußball
27.06.26
Seite 1884

 

Ein Neger spielt Fußball wie ein Neger. Fertig, Aus, Äpfel.
Wie zum Teufel soll er denn sonst spielen, ihr Gutrassisten? Wie ein Eskimo ein Indianer, oder gar ein Hindukuschler?

 

Schön gesagt:
27.06.26
Seite 1884

 

Paradiesische Schnupperbedingungen. Man hört förmlich das begeisterte Hecheln der Vierbeiner, die vor lauter Schnupperglück fast abheben. Im Hauptslum mit seinem internationalen Duftangebot können sie sogar in einen Schnupperrausch geraten. Der kommt von der Duftreizüberflutung: Das Hundehirn kann die Informationen nicht mehr verarbeiten, der Hund wird total japsig und zuckig und tourettig und ist am Ende überhaupt nicht mehr zu kontrollieren. So ein Schnupperrausch tut auch dem Hund nicht gut! Begrenzen Sie daher beim Schnuppertrip in Berlin die Anzahl der angesteuerten Schnupperorte, und vermeiden Sie Extrembelastungen (Görlitzer Park, Hauptbahnhof u. dgl.). Ermöglichen Sie ihrem Hund ein entspanntes Wohlfühlschnuppern – auch im Shithole!

 

Herr Wichsmann (nur 48 Jahre später)
27.06.26
Seite 1884

 

https://www.youtube.com/watch?v=KzC52ohz3ts&list=RDKzC52ohz3ts&start_radio=1

Mit unbehaglicher Ungenehmigung der Nina Hagen Band.

 

Ausflugstipp Wochenende
27.06.26
Seite 1884

 

Als eine Alternative zum Badespaß bietet sich bei diesen Temperaturen auch ein Tagestrip mit dem Vierbeiner nach Berlin an. Die Stadt bietet mit seinem Vielfalts-Urin-Schweiß-Odeur paradiesische Schnupperbedingungen, so dass sie den Hund mit einer ausgedehnten Gassi-Schnupper-Tour durch die Stadtgebiete erfreuen können. Das schärft auch seine Schnuppersinne und seine Schnupperverweilzeiten reflektieren immer sein aktuelles Wohlbefinden nach dem Motto „Freut sich der Hund ...“

 

Bundesverband Neue Industrie
27.06.26
Seite 1884

 

Eilmeldung +++ Deutsche Industrie ändert Kernlogo +++ Aus "Made in Germany" wird "Failed in Germany" +++ Grüne signalisieren Begeisterung +++ Merz rudert zurück +++ FDP-Strack-Zimmermann kommentiert: "Wir brauchen mehr Panzer"

 

Winterhilfswerk
27.06.26
Seite 1884

 

Der heutige Daily ist zum Einrahmen schön.

 

Chillen
27.06.26
Seite 1884

 

Es hing einmal ein Chillender
erschlafft auf seinem Sofa rum.
Im Fernseh'n lief ein Thrillender
mit viel Gewalt, doch reichlich dumm.

Die Hauptfigur, ein Killender,
erschoß 'nen jeden, den er sah.
Der Bulle, auch ein Killender,
kam diesem bald bedrohlich nah.

Der Chillende jedoch bekam
von dieser Scheiße wenig mit.
Er schlief geborgen, gut und warm
und ungestört vom Thriller-Shit.

Geht es denn nicht uns allen so?
Die Thrillenden sind für die Katz!
Bei allem Thrillen: Uns macht froh
in Wrklichkeit der Sofa-Platz!

 

tagesschau.de
26.06.26
Seite 1884

 

Artikel zum AfD-Gutachten der GFF, letzter Absatz:

"Nicht mehr als ein Debattenbeitrag

Das Rechtsgutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte hat keine direkten rechtlichen Auswirkungen. Es wirkt vielmehr wie ein Beitrag zu einer Debatte, von der lange nichts mehr zu hören war."

 

A propos Steuerbord
26.06.26
Seite 1884

 

Es gibt immer mehr AfD-wählende Steuerbordtürken, und inzwischen gibt es sogar Steuerbordneger. Rechte Neger! Ich dachte, die Savanne wäre sozialistisch.

 

Gutachten News
26.06.26
Seite 1884

 

Ralf "Quasimodo" Höcker, der bucklige Anwalt aller Steuerbordenden und Rechtsabbiegenden, hält das GFF-Gutachten über die AfD für "schlicht unbrauchbar", weil es KI-generiert sei. Wohlgemerkt "im absoluten Kernbereich juristischer Tätigkeit, nämlich der Subsumtion". Aber das kann keine KI, sagt Höcker, das kann nur der Mensch. Ob mit oder ohne Buckel, versteht sich.

Und wie gehts jetzt weiter? Wird die Herrschaftskaste einen Weg finden, das Schrottgutachten so zu "kommunizieren" bzw. zu framen, dass tatsächlich ein AfD-Verbotsverfahren dabei rumkommt? Egal. Die Show ist in jedem Fall prickelnd – ob nun lediglich das Gutachten zerlegt wird, oder ob das Verbotsverfahren stattfindet und die AfD gewinnt. Andere Möglichkeiten sehe ich eigentlich nicht.

 

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17. März 2023

Hochverratsprozess gegen Ursula von der Leyen geplatzt
Das Verfahren gegen Ursula von der Leyen wegen der Zersetzung der Bundeswehr ist eingestellt. Das Bundesverfassungsgericht hatte den Prozess an sich gezogen wegen der Schwere der Vorwürfe, nun hatte die ehemalige Verteidigungsministerin nachweisen können, auf Befehl der Kanzlerin gehandelt zu haben. In einem vorherigen Prozess gegen Angela Merkel hatte diese behauptet, von nichts gewusst zu haben, und die Schuld Ursula von der Leyen gegeben. Beide können nicht noch einmal wegen derselben Sache vor Gericht gestellt werden. Die Prozessberater von der Leyens erhalten das volle Honorar, da sie nach der EU-Gebührenordnung bezahlt werden.

Verdacht: BILD-Chefredaktion hatte was miteinander
Zieht da der nächste Sex-Skandal herauf? Die gesamte Bild-Chefredaktion wurde entlassen. Fakt ist: so etwas geschieht nie ohne Grund, und der Grund ist in den meisten von allen Fällen sexistischer Natur. Gleich vier Leute, das hätte indes eine neue Qualität. Darum reißen die Gerüchte nicht ab.

Ampel fordert mehr Geld vom Bund
An der Finanzierung der Projekte der Ampelregierung soll sich der Bund stärker beteiligen. Dies fordern die Koalitionspartner in einer gemeinsamen Stellungnahme. «Es kann nicht sein, dass sich der Bund aus der Verantwortung schleicht, so dass die Ampelkoalition alleingelassen wird», sagte Christian Lindner dem ZZ-Redaktionsnetzwerk. Unterstützung kam aus dem Bundestagspräsidium: Geld ist der Motor, der das Getriebe al Laufen hält», sagte Katrin Göring-Eckardt.
Ausbau der erneuerbaren Bevölkerung erfordert solide Finanzierung

Olaf Scholz führt Netanjahu durch Neukölln, um zu zeigen, wie man Palästinenser integriert
Wie eine Zwei-Staaten-Lösung aussehen kann, demonstrierte Kanzler Scholz gegenüber Premier Netanjahu. «Unter Freunden muss auch möglich sein, der anderen Seite das eigene Vorbild zu zeigen, wie man aus der Geschichte lernt und an den neuen Juden die Lasten wiedergutmacht», sagte er in der ZZ-Bundespressekonferenz. An dem Rundgang durch Neukölln nahm der Kanzler nicht selbst teil, weil er wichtigere Aufgaben zu erledigen hatte.

Robert Habeck im Gespräch mit brasilianischen Affen: «Macht nicht den Fehler wie wir, von den Bäumen herunterzusteigen!
Klare Worte hatte Bundeswirtschaftsminister Habeck gegenüber den Primaten des brasilianischen Regenwaldes. «Ich bin so was wie der Dschungelkönig von Deutschland und empfehle euch, nicht auf solche Ideen wie aufrechten Gang oder Feuer zu kommen, wir müssen gerade mühsam aus beidem aussteigen», diesen Rat gab er den Affen, außerdem drückte er seine Bewunderung aus, dass sie die Bananenschale mitessen.

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