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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1370 


Seite 1          

Nachtgedanken
22.03.26
Seite 1843

 

Immer wenn ich in den Öffis reinschaue, werde ich virtuell vergewaltigt.

 

Viel wichtiger
22.03.26
Seite 1843

 

Wer beschläft künftig Collien Fernandes?
Wird sie sich jetzt „die Brüste machen lassen“?
Wann hatte sie zuletzt einen Orgasmus?

 

Jetzt sind diese keifenden Biester
22.03.26
Seite 1842

 

schon so hässlich, daß Mann die noch nicht einmal virtuell vergewaltigt. Lieber einen Strick, als sowas am Hals.

 

Wir haben uns erfolgreich neu aufgestellt
22.03.26
Seite 1837

 

Als FDP 2.0.
Sagte W. Kubicki dem ZZ-Wahlstudio.
Das gibt es gar nicht, sagte D. Günther
der Tagessau.

 

Pessimist
22.03.26
Seite 1842

 

Wir stehen am Rande des Schafotts.

 

Oberbayern aktuell
22.03.26
Seite 1842

 

+++ Der bei der Stichwahl zum Oberbürgermeister von München in Führung liegende dauerhaft grinsende grüne Homospitzenkandidat Krause gibt sich siegessicher: „Heute lasse ich mir mal so richtig den Auspuff stopfen!“ +++ Die analische Bürgerschaft freut sich mit ihm +++

 

Wir haben es nicht rübergebracht
22.03.26
Seite 1842

 

Das Problem : Drüben gibt es gar nicht mehr.

 

RP SorgenTicker
22.03.26
Seite 1842

 

Wird die FDP abrasiert? Viele schreckliche Indizien zeigen klar: Wähler in Rasierlaune! +++ Rheinland-Pfalz hofft auf klares Wahlergebnis: "Nur in der Klarheit liegt Wahrheit" +++

 

Na klar
22.03.26
Seite 1842

 

Was man nicht klar sagen kann, darüber muss man schweigen. (Wittgenstein)

Was man nicht in klaren Worten sagen kann, sollte man gar nicht sagen. (Frank-Walter Steinmeier)

Was nicht in klaren Worten gesagt wurde, kommt nicht in meine Zeitung. (Bernd Zeller)

 

RP aktuell
22.03.26
Seite 1842

 

+++ Last Minute Angebot der FDP kurz vor Schließung der Wahllokale: „Wenn wir reinkommen dann kommt auch bei uns jeder rein. Also wir machen für alle die Beine breit!“ +++

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. März 2023

Hochverratsprozess gegen Ursula von der Leyen geplatzt
Das Verfahren gegen Ursula von der Leyen wegen der Zersetzung der Bundeswehr ist eingestellt. Das Bundesverfassungsgericht hatte den Prozess an sich gezogen wegen der Schwere der Vorwürfe, nun hatte die ehemalige Verteidigungsministerin nachweisen können, auf Befehl der Kanzlerin gehandelt zu haben. In einem vorherigen Prozess gegen Angela Merkel hatte diese behauptet, von nichts gewusst zu haben, und die Schuld Ursula von der Leyen gegeben. Beide können nicht noch einmal wegen derselben Sache vor Gericht gestellt werden. Die Prozessberater von der Leyens erhalten das volle Honorar, da sie nach der EU-Gebührenordnung bezahlt werden.

Verdacht: BILD-Chefredaktion hatte was miteinander
Zieht da der nächste Sex-Skandal herauf? Die gesamte Bild-Chefredaktion wurde entlassen. Fakt ist: so etwas geschieht nie ohne Grund, und der Grund ist in den meisten von allen Fällen sexistischer Natur. Gleich vier Leute, das hätte indes eine neue Qualität. Darum reißen die Gerüchte nicht ab.

Ampel fordert mehr Geld vom Bund
An der Finanzierung der Projekte der Ampelregierung soll sich der Bund stärker beteiligen. Dies fordern die Koalitionspartner in einer gemeinsamen Stellungnahme. «Es kann nicht sein, dass sich der Bund aus der Verantwortung schleicht, so dass die Ampelkoalition alleingelassen wird», sagte Christian Lindner dem ZZ-Redaktionsnetzwerk. Unterstützung kam aus dem Bundestagspräsidium: Geld ist der Motor, der das Getriebe al Laufen hält», sagte Katrin Göring-Eckardt.
Ausbau der erneuerbaren Bevölkerung erfordert solide Finanzierung

Olaf Scholz führt Netanjahu durch Neukölln, um zu zeigen, wie man Palästinenser integriert
Wie eine Zwei-Staaten-Lösung aussehen kann, demonstrierte Kanzler Scholz gegenüber Premier Netanjahu. «Unter Freunden muss auch möglich sein, der anderen Seite das eigene Vorbild zu zeigen, wie man aus der Geschichte lernt und an den neuen Juden die Lasten wiedergutmacht», sagte er in der ZZ-Bundespressekonferenz. An dem Rundgang durch Neukölln nahm der Kanzler nicht selbst teil, weil er wichtigere Aufgaben zu erledigen hatte.

Robert Habeck im Gespräch mit brasilianischen Affen: «Macht nicht den Fehler wie wir, von den Bäumen herunterzusteigen!
Klare Worte hatte Bundeswirtschaftsminister Habeck gegenüber den Primaten des brasilianischen Regenwaldes. «Ich bin so was wie der Dschungelkönig von Deutschland und empfehle euch, nicht auf solche Ideen wie aufrechten Gang oder Feuer zu kommen, wir müssen gerade mühsam aus beidem aussteigen», diesen Rat gab er den Affen, außerdem drückte er seine Bewunderung aus, dass sie die Bananenschale mitessen.

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