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"Kein Ministerpräsident vor mir hat so etwas ertragen müssen", dachte Daniel Günther bei Markus Lanz. Aber er riss sich nochmal zusammen und gab dem Dreckskerl sein Jawort.
Die hier vorgelegte Studie "Blonde Sozenmatratzen" weist in begrüßenswerter Vollständigkeit alle Merkmale eines Sozialpathogramms des sozialblonden Sozialmatratzentums auf, das sozialer kaum gedacht werden könnte – wäre da nicht der Begleitaspekt der Blondheit, die im sozialen Kontext naturgemäß ein wenig asozial empfunden wird. Denn, wie wir wissen: Alle Blondizität ist intrikat elitär. Sie leviert ihre Possessoren über das morphotische Niveau der Andershaarigen, denen die Natur Blondizität vorenthalten hat. Sie ist, mithin, ein Signum gefühlter Herrschaft der Blonden über die Nichtblonden, welches – und das sollte uns zu denken geben – gänzlich apolitisch parafrisiert ist. Es bedeutet nämlich, dass der Blonde, und sei er noch so dumm, nicht schuld ist an seiner Präpotenz. Nein, sie ist ihm schuldlos auf den Kopf zugewachsen – und wenn sie in reale Herrschaft über andere ausartet, dann mit Sicherheit nicht in irgendeinem Habermasschen oder sonstigen soziologischen Sinn. Ja, ich wage die Behauptung: Selbst Luhmann hat hier nichts zu suchen. Die Herrschaftsstruktur zwischen dem Blonden und dem Andershaarigen folgt Gesetzen, die möglicherweise überhaupt nicht analysabel sind – und vielleicht sind sie nicht einmal von dieser Welt.
In Düsburch gibt es nicht mehr viel Bäärbels, aber Blondinen allgemein sind dort traditionell stark überrepräsentiert, weil ja auch die Männer so viel Manta gefahren sind (ein Kausalzusammenhang wird jedenfalls vermutet). Unsere Gewerkschaftsmatratze Bäärbel ist als Blondine mehr der gedeckte Typ mit relativ unspektakulärem Dunkelblond, aber mit ihrer Super-Retro-Hammerfrisur und der röhrenden Stimme macht sie einiges wett, da bekommt sie immer noch genug Aufmerksamkeit. Nur: Sie hat innerparteiliche Konkurrent:innen, nämlich die anderen blonden Sozenmatratzen, die blondiemäßig noch mehr auftrumpfen können. Eine davon hat auch zwei "ää", genau wie Bäärbel: Die Genossin Näncy Fääser aus Hessen. Wow! Habt ihr mal genau hingeguckt, wie super-mega-goldglanz-hellblond die Haare sind? Und von welch prinzessinnenhafter Dichte? Ich hab da ein Foto abgespeichert (Nahaufnahme), wo sie damit im Parlament sitzt – und direkt hintendran Scholz. Du meine Güte! Kein Wunder, dass der sich nicht konzentrieren konnte! Ja, und die zweite Hochleistungs-Blondsoz ist natürlich die Manu aus Schwesig-Hohlstein oder so. Die ist dermaßen ultra-blond, dass eine Beschreibung unmöglich schien – bis jemand auf das rettende "Barbie" kam, als er im Spielzeugladen war. Man muss aber hinzufügen, dass Küstenbarbie sehr viel von ihrem Hair-Appeal verloren hat. Sie ging ja durch eine Krebs-Behandlung, und seither sind die Haare kurz und glanzlos. Wirklich schade, wenn nicht sogar tragisch. Ich sollte vielleicht ein Buch schreiben: "Blonde Gifte in der Sozialdemokratie – ihr Glanz, ihre Macht, ihr Verfall" ...
Die Mörderbestien der raf hießen heute "Sozialaktivisten" und würden Fördergelder aus dem Familienministerium erhalten.
Früher, noch vor 80 Lindenbergen, als die noch in Kohlegruben hausten, 11.05.26
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da war das nicht so schlimm, weil man nicht sehen konnte, worauf man rumreitet. Aber jetzt will da keiner mehr drüber. Daher der amöbogene Frustfraß.
Frage für einen Nichtbewohner des Kalifats 11.05.26
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„Kein Virus vor mir hat so etwas ertragen müssen“, dachte das Hantavirus verbittert, als es Ricarda Lang infizierte und dann zu seiner Überraschung feststellen musste, dass statt Blut Pommesöl in Frau Langs Adern floss.
Als Helmuts Penis ankündigte, dass er sich demnächst entladen werde, blieb Petra gelassen. Sie wusste: Der kündigt gern mal was an, wenn der Tag lang ist. Muss man nicht ernst nehmen. Da kommt eh nichts dabei raus. Aber so ein ankündigender Penis war ihr immer noch lieber als ein ankündigender Kanzler, bei dem auch nichts rauskam.
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20. Februar 2023
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