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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1352 


Seite 1          

Ferkel Fiskus
15.05.26
Seite 1866

 

Wir sollten endlich mal wieder kräftig die Steuern erhöhen. Sonst wandert bald niemand mehr in unser System ein.

 

Wal-BILD meldet:
15.05.26
Seite 1866

 

Er hat keinen Sender im Kadaver! Dann kann es nicht Timmy sein. Die Rettungsteams können weitersuchen.

 

"Vor der Küste Dänemark wurde ein toter Buckelwal gesichtet"
15.05.26
Seite 1866

 

Liebe tierliebende ZZ-Gemeinde, hier dürfen wir nicht tatenlos zusehen sondern sind aufgerufen, zu helfen. Ich werde ein Rettungsteam aufstellen und bitte euch um großzügige Spenden:
Max Mustermann
Kto.Nr. 87654321
bei jeder deutschen Bank oder Sparkasse.

 

Hab Mut - bleib im Bett !
15.05.26
Seite 1866

 

Unter diesem Motto findet noch bis Sonntag
in Jena Europas größte Matratzenmesse statt.
Das heutige Hauptpodium steht unter Vicco von Bülows Erkenntnis : Wir schlafen im Liegen.
Zudem spricht der bekannte Achtsamkeitsforscher
Prof. Nichtfriedrich Zeller zum Thema :
Loslassen als Schlüssel für Erfüllung und Glück.

 

Brandmaurer
15.05.26
Seite 1866

 

Der letzte macht das Licht aus.

 

Klingbas
15.05.26
Seite 1866

 

Bei der Staubverteilung gibt es eine große Gerechtigkeitslücke, die wir mit einer Staubsteuer sozial bereinigen müssen.

 

Notum sit
15.05.26
Seite 1866

 

Dieser und der nächste Sommer sollen brüllend heiß werden, schreibt BILD (gut für die Nacktbarin)...

 

Bei der BRDigung
15.05.26
Seite 1866

 

"Er hat sich bemüht", sagte der Wirtschaftsboss am Grab von Friedrich Merz. Der Pfarrer schaute ihn strafend an, hob die Arme und sprach: "Du sollst nicht Zeugnis geben am Grabe!" Der Wirtschaftsboss senkte das Haupt in Demut; bei den Trauernden kehrte wieder Ruhe ein.

"Also ich fand's gut", sagte später ein Besucher zu seiner Frau, den Vorfall reflektierend. "Was denn?", fragte sie zurück, "dass das Zeugnis so beschissen war?" "Das natürlich auch", antwortete er vergnügt, "aber der Pfarrer war auch nicht übel. Der hat das Neunte Gebot so hingedreht, dass das dortige 'Zeugnis' zum Arbeitszeugnis mutiert ist. Muss man erstmal drauf kommen!"

 

Ökumenische Sauerei
15.05.26
Seite 1866

 

Das ist ja das Letzte. Die Katholiken tricksen sich in die Vulvenmalstuben mit rein, und sie instrumentalisieren dafür die Ökumene und auch noch das Reichskonkordat! Ich bin sicher: Kein ZZ-Leser vor der Nr. 1866 hat so etwas Obszönes ertragen müssen. Das ist Blasphemie! Dafür kann man gehängt werden! Ja, Sie, Herr Zeller!

 

Staubwedel
15.05.26
Seite 1866

 

Die Werbung kenne ich, das sind die Swifferinnen und Swiffer, die im Wohnzimmer Klarschiff machen. Ich wäre beinahe drauf reingefallen, so easy sieht das alles aus. Aber dem örtlichen Typ vertraue ich mehr.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Februar 2023

Örtlicher Typ hat neuen Slogan
«Ã–rtlicher Typ – mehr als ein örtlicher Typ!» Mit diesem neuen Slogan präsentiert sich der örtliche Typ ab sofort sowohl analog schriftlich als auch bei seinen Internetauftritten im Web und in den digitalen Netzwerken. «Damit fühle ich mich gespiegelt, und bisher habe ich nur positive Rückmeldungen zu verzeichnen», sagt er der ZZ.

Tabuisierte Randgruppe: Suprabinäre
Geschlechteridentitäten fließen nicht nur, sondern auch in verschiedene Richtungen mit verschiedenen Stromlinien. Menschen, die das Geschlecht, das ihnen zugewiesen wurde, noch mehr sein wollen, also sich selbst als noch weiblicher oder noch männlicher als vorgegeben identifizieren, kommen in der Debatte nicht vor und werden in der Sprache versteckt. «Ein > könnte Abhilfe leisten», sagt der Sprecher der Initiative «Suprabinär leben» im Gespräch mit der ZZ und haut auf den Tisch, der darunter zerbricht.

Nancy Faeser will als Ministerin Wahlkampf machen, um die Parteikasse nicht unnötig zu belasten
Die Parteienfinanzierung wird immer wieder in den Fokus des Zentrums gerückt. Im Wahlkampf in Hessen will Spitzenkandidatin Nancy Faeser gar nicht erst Generalverdächte aufkommen lassen, die SPD hätte zu viel Geld. «Termine für die Anwesenheit als Innenministerin gibt es zur Genüge, außerdem werden die Reisen strikt paritätisch abgerechnet», erklärt sie der ZZ-Mediengruppe.

Radiosender kommen mit fadenscheiniger Begründung, warum sie «Jungle Drum» gespielt haben
«My heart is beating like a jungle drum», so was kann eine europäischstämmige Europäerin nicht bringen, auch wenn die Rhythmen selbst nicht aus dem Dschungel angeeignet sind. Dennoch war das Ding der Sommerhit vor einigen Jahren, bis jemand auf den Text geachtet hat. «Wir dachten, als Italienerin darf die das, in Italien gibt es Dschungel», sagt der Sprecher des Zweckverbandes Radio. Die Beweislast hat er nicht zu tragen, wir haben Rechtsstaat, aber das klingt wie eine schnell ausgedachte Schutzbehauptung.
Reagiert schocksensibel: Frau

Regierungsbeauftragter im Kanzleramt sieht Vermittlungsprobleme
Der Beauftragte für Politik im Bundeskanzleramt macht Darstellungsprobleme für die schlechte Stimmung verantwortlich, die bis in die Regierungsebene schwappt. «Die Koordination zwischen dem Vermittlungsbeauftragten und der Kompetenzbeauftragten könnte optimaler laufen» erklärt er im ZZ-Gespräch.

Information für unsere Jenaer Leser
Eigentlich sollten Sie doch von selber immer gucken, ob eine Neue Ausgabe da ist. Aber na ja. Jetzt ist eine, die finden Sie, wie Sie wissen müssten, wenn Sie hier an der Seite unter «auch wichtig» auf seniorenakruetzel.blogger.de klicken, ohne Anmeldung, Datenabschöpfung oder Barrieren.

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