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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1352 


Seite 1          

Hängt sie hin!
04.02.26
Seite 1823

 

Der schockierende #Krüppelbericht muss unbedingt ergänzt werden durch die namentliche Nennung der Schuldigen:

–> Melanie von Orlow! DIE war's!

Sie, die Geschäftsführerin des NABU Berlin, hat die Klage ans Verwaltungskrüppelgericht rausgehauen, und zwar mit folgender Begründung: "Umwelt- und Naturschutz dürfen auch in Ausnahmesituationen nicht einfach per Allgemeinverfügung ausgehebelt werden." ACH NEIN? Warum denn nicht?! Und auf wessen Kosten??! DU DUMME SAU!! (Zit. Klaus Kinski) Und den Richter, den häng ich auch noch hin, wenn ich seinen Namen rausgefunden habe!

 

Watt
04.02.26
Seite 1823

 

sacht der Berliner, wenne uff de Fresse fällt: "Scheiße!"
Sacht der Berliner "Scheisele", dann issa aus Schwaben.

 

Knochenbrecher
04.02.26
Seite 1823

 

Glatteiskrüppel aufgepasst: Die Umweltkrüppel vom NABU haben die Berliner Streusalzparty gleich wieder aufgelöst, das heißt verbieten lassen, und zwar vom Verwaltungskrüppelgericht Berlin, örtlich weltbekannt für seine schwerbehinderte Rechtsauffassung.

So eine VERDAMMTE SCHEISSE!

Tod & Hass dem Ökowahn!
Tod & Hass dem NABU!!
Tod & Hass dem Verwaltungskrüppelgericht Berlin!!!

 

Andi Berininer
04.02.26
Seite 1823

 

Bei ons em Ländle secht mr "sauglatt","arschglatt" oddr "fatzaglatt".

 

Dämlich
04.02.26
Seite 1823

 

Herrlich getroffen der Unflat in und auf Spalter Walters Birne, sowohl in Form, als auch Umfang!

 

Bundesverband Täter e.VV.
04.02.26
Seite 1823

 

Der Bundesverband zeigt sich tief bestürzt.

Clanchef Dieter Afghan (51, SPDDR) zeigt sich bestürzt: „Diese schreckliche Gewalt gegen Menschen schockiert mich zutiefst“, erklärte er gegenüber der ZZ: „Meine Gedanken sind bei allen Familien, den Angehörigen und den Freundinnen und Freunden unserer Opfer. Diese Tat erschüttert die gesamte Familie und sie ist furchtbarer Ausdruck einer seit Langem steigenden Aggressivität bis hin zu Gewalt gegen unsere Opfer.“

Er danke „allen, die geholfen haben, die Opfer zu retten und Erste Hilfe leisteten, und den Einsatzkräften für den schnellen Einsatz, die die Opfer umgehend so gut versorgten“ Seine Forderung: „Es müssen sich alle Beteiligten zusammentun.“

 

ARD_AktuelleKamera
04.02.26
Seite 1823

 

ARD-Chef erklärt: „Das Wort Information kommt in unserem Auftrag gar nicht vor“

 

Frei signalisiert Zustimmung
04.02.26
Seite 1823

 

Das könnten wir dann bis Dezember beenden.

 

Nicht nur das erste Jahr
04.02.26
Seite 1823

 

Klingbeil fordert, Merz müsse seine Schwangerschaft wiederholen.
Wäre sie erfolgreich verlaufen,
wäre er bei uns,
sagte der SPD-Vorsitzende dem entwicklungspsychologischen Dienst der ZZ.
Zweifelsohne ein sinnvoller Vorschlag,
sagte Daniel G. zu Karin P., was laut
Markus L. aber keine Zustimmung bedeutet.

 

Redaktion Fikipedia
04.02.26
Seite 1823

 

Niemand hat die Absicht, unsere Inhalte zu zensieren.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Februar 2023

Örtlicher Typ hat neuen Slogan
«Ã–rtlicher Typ – mehr als ein örtlicher Typ!» Mit diesem neuen Slogan präsentiert sich der örtliche Typ ab sofort sowohl analog schriftlich als auch bei seinen Internetauftritten im Web und in den digitalen Netzwerken. «Damit fühle ich mich gespiegelt, und bisher habe ich nur positive Rückmeldungen zu verzeichnen», sagt er der ZZ.

Tabuisierte Randgruppe: Suprabinäre
Geschlechteridentitäten fließen nicht nur, sondern auch in verschiedene Richtungen mit verschiedenen Stromlinien. Menschen, die das Geschlecht, das ihnen zugewiesen wurde, noch mehr sein wollen, also sich selbst als noch weiblicher oder noch männlicher als vorgegeben identifizieren, kommen in der Debatte nicht vor und werden in der Sprache versteckt. «Ein > könnte Abhilfe leisten», sagt der Sprecher der Initiative «Suprabinär leben» im Gespräch mit der ZZ und haut auf den Tisch, der darunter zerbricht.

Nancy Faeser will als Ministerin Wahlkampf machen, um die Parteikasse nicht unnötig zu belasten
Die Parteienfinanzierung wird immer wieder in den Fokus des Zentrums gerückt. Im Wahlkampf in Hessen will Spitzenkandidatin Nancy Faeser gar nicht erst Generalverdächte aufkommen lassen, die SPD hätte zu viel Geld. «Termine für die Anwesenheit als Innenministerin gibt es zur Genüge, außerdem werden die Reisen strikt paritätisch abgerechnet», erklärt sie der ZZ-Mediengruppe.

Radiosender kommen mit fadenscheiniger Begründung, warum sie «Jungle Drum» gespielt haben
«My heart is beating like a jungle drum», so was kann eine europäischstämmige Europäerin nicht bringen, auch wenn die Rhythmen selbst nicht aus dem Dschungel angeeignet sind. Dennoch war das Ding der Sommerhit vor einigen Jahren, bis jemand auf den Text geachtet hat. «Wir dachten, als Italienerin darf die das, in Italien gibt es Dschungel», sagt der Sprecher des Zweckverbandes Radio. Die Beweislast hat er nicht zu tragen, wir haben Rechtsstaat, aber das klingt wie eine schnell ausgedachte Schutzbehauptung.
Reagiert schocksensibel: Frau

Regierungsbeauftragter im Kanzleramt sieht Vermittlungsprobleme
Der Beauftragte für Politik im Bundeskanzleramt macht Darstellungsprobleme für die schlechte Stimmung verantwortlich, die bis in die Regierungsebene schwappt. «Die Koordination zwischen dem Vermittlungsbeauftragten und der Kompetenzbeauftragten könnte optimaler laufen» erklärt er im ZZ-Gespräch.

Information für unsere Jenaer Leser
Eigentlich sollten Sie doch von selber immer gucken, ob eine Neue Ausgabe da ist. Aber na ja. Jetzt ist eine, die finden Sie, wie Sie wissen müssten, wenn Sie hier an der Seite unter «auch wichtig» auf seniorenakruetzel.blogger.de klicken, ohne Anmeldung, Datenabschöpfung oder Barrieren.

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