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zu Seite 1336 


Seite 1          

@Prof. Rübenreiber
11.04.26
Seite 1851

 

Spitze, Herr Professor. Ein überzeugendes Plädoyer gegen Negertheorie von weißen Wichsern. A propos weiße Wichser: Habermas haben Sie gegen Neger ausgewechselt. Viel besseres Thema!

 

Prof. Raban Rübenreiber
11.04.26
Seite 1851

 

Neger, so geht bekanntlich die Mär, können länger und härter. Man schließt hieraus unweigerlich auf einen Kausalnexus zur tatsächlich höheren Fertilität und auch Reproduktivität der Starkpigmentierten aus unserem partialverwüsteten Nachbarkontinent, der im globalen Süden sein Dasein fristet. Doch jener hypothetisierte Kausalnexus, so plausibel er auch scheinen mag, ist rein spekulativ erigiert und somit kontrazeptiv – was bedeutet, dass er eine beträchtliche epinegrotische Varianz aufweist, die naturgemäß gerade den hyperfertilistischen Theorieanteil als auf tönernen Füßen stehend depotenziert. Mithin: Wir wissen einfach nicht, was der Fall ist. Der Neger könnte auch ganz anders sein, als wir es uns in unseren Schreibstuben zusammenkonspirieren zu können glauben. Ein Beispiel: Kant war der Meinung, der Neger werde weiß geboren, und die Schwärze überziehe erst postnatal seinen Leib – im Laufe von Monaten und (nota bene!) vom Penis ausgehend! Ich denke, diese groteske, ja geradezu präpuberante Fehlleistung eines unserer größten Geister sollte uns zur Warnung dienen. Neger über einen Kamm zu onanieren, und sei es aus noch so ehrenwerten koitalnormativen Gründen – das ist in keinem Fall eine gute Idee. Bleiben wir also bescheiden!

 

zzleser
11.04.26
Seite 1851

 

Meine beiden letzten Ohrwürmer waren
"Sexbomb"
und
"Mit einem Taxi nach Paris".
Da hatte ich ja noch Glück. Ich hatte schon wesentlich schlimmere.

 

Die KI weiß alles, aber sie sagt nicht alles:
11.04.26
Seite 1851

 

Es folgt ein Reklametext aus den 1950er Jahren. Gib mir ein paar Links zu der zugehörigen Zeichnung:
„Die Neger halten ein Konzil,
wie trommelt man Goggomobil?“

Google Gemini:
"Ich kann keine Links zu Bildmaterial bereitstellen, das rassistische Darstellungen oder diskriminierende Stereotypen enthält.
Die von dir zitierte Werbezeile stammt aus einer Zeit, in der solche Begriffe und Karikaturen in der Werbung leider verbreitet waren. Heute werden diese Darstellungen aufgrund ihrer herabwürdigenden Natur und der Reproduktion rassistischer Vorurteile kritisch betrachtet und in modernen Kontexten nicht mehr reproduziert.
Wenn du dich für die allgemeine Werbegeschichte des Goggomobils oder die Entwicklung der Automobilwerbung in den 1950er Jahren interessierst, kann ich dir jedoch gerne Informationen zu den technischen Aspekten des Fahrzeugs oder zum damaligen Zeitgeist der „Wirtschaftswunder-Ära“ geben."

 

@50er Jahre
10.04.26
Seite 1850

 

Ehrlich wahr? Gab es dieses Werbegedicht wirklich? Ich meine, den 50ern ist ja alles zuzutrauen, aber das ...

Fragt ein interessierter Neger!

 

Warschinken Post
10.04.26
Seite 1851

 

+++ Nach der Niederlage gegen den Iran soll Trump sofort von ICE Truppen ausgeschafft werden +++ Co-Loser Bibi mit dem Mädchennamen will seinen Versagerkumpel im Shithole Tel Aviv willkommen heißen +++ Die Hetzbölla schickt einhundert Grußraketen ins Rahmenprogramm +++

 

Reimt sich
10.04.26
Seite 1850

 

Ich hab am Arsch
den Habermas

 

50er Jahre.
10.04.26
Seite 1850

 

Reklame aus den 1950er Jahren, zwecks Markteinführung eines Automobils, als es noch keine klagewütigen Quotenneger gab. In der zugehörigen Zeichnung sieht man ein paar ratlose Neger mit Baströckchen und Speeren, in der Mitte eine Trommel. Hinten rechts das betreffende Automobil. Der Reklametext lautete (und lautet noch immer):

Die Neger halten ein Konzil,
wie trommelt man Goggomobil?

 

Prof. Raban Rübenreiber
10.04.26
Seite 1850

 

Habermas hat, horribile dictu!, in der Tat eher eine Theorie des "kommunistischen" Handelns verfasst denn eine des kommunikativen – dies sei hier zunächst inkriminalisiert, freilich ohne letztgültige normative Perseveranz, die ja in einem embryonalen Diskursstadium wie dem vorliegenden nur dysfraktionär sein könnte. Gleichwohl sehen wir bei näherer Inokulation eine durchaus beachtliche Reihe von Reziprozismen, die wir keinesfalls deluminieren dürfen, wollen wir den von Grund auf interphänomenalen Charakter des fraglichen Problemfeldes halluzinieren. Und dabei kommen wir – "wir" hier im engeren Sinn gemeint: wir, die Paläo-Apologeten der internationalen Transphilosophie – zu einem ganz klaren Resultat, welches wir dementsprechend (und somit Wittgenstein parodierend) auch genauso klar, sprich mit klaren Worten sagen können. Es lautet: Habermas war inhärent präputinesk. Sein Denken gründete tief in einem, wenn man es so sagen kann, quasi-russistischen Kommunistizismus. Dieser wurde zwar abgemildert, weil Habermas kornblumerant war, doch er wirkte suppressiv im Verborgenen und war gewissermaßen stets auf dem Sprung, infiltrativ-kontaminativ in Habermas' Denken einzugreifen. Eine Nachbemerkung: Sollte dieser unser Befund toxisch erscheinen, so möchten wir festhalten: Es hätte noch schlimmer kommen können.

 

Und
10.04.26
Seite 1850

 

"Schwarzbraun ist die Negernuss"

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Dezember 2022

Olaf Scholz gibt in Neujahrsansprache Signal zur Zuversicht: «2023 wird auch vorübergehen»
Mit der ihm eigenen nüchternen Betrachtungsweise trifft der Kanzler in seiner TV-Ansprache nicht nur den Nerv der Zeit, sondern auch die wichtige Feststellung, dass Grund zur Zuversicht besteht: «2023 wird in spätestens einem Jahr vorbei sein, und dann redet niemand mehr davon», muntert er die Zuschauergemeinde auf und bittet sie, diese Botschaft weiterzutragen.

Schreckfund: Heinrich XIII. hätte in Neujahrsansprache zum Ende des Zusammenhalts aufgerufen und mehr Zeichen gegen Solidarität gefordert
Immer mehr Details kommen ans Licht, was die Herrschaft des Unrechts nach dem Umsturz bedeutet hätte. Als neu eingesetzter Autokrat hätte Heinrich XIII. die sofortige Schwächung der Zivilgesellschaft verkündet und die Solidarität aus dem Kanon der Grundpfeiler gestrichen. Auseinanderdriften sowie Spaltung der Gesellschaft wären zum Staatsziel erklärt worden, was ein weiteres Klaffen der sozialen Schere beinhaltet hätte. Das geht aus Entwürfen zu seiner Neujahrsansprache hervor, die von Spezialkräften sichergestellt wurden. Die Presse zeigt sich erschrocken.

Wann die richtige Zeit für die guten Vorsätze eigentlich sein sollte
Sie gehören zum festen Kultbestand des Neujahr-Rituals, die guten Vorsätze, die nicht nur Prominente den Journalisten verraten, sondern alle für sich fassen. Dabei hätte es viel mehr Sinn, gute Vorsätze am Jahresende für den Rest des Jahres zu fassen, da lässt sich leichter durchsetzen, wirklich so lange nicht zu rauchen oder was immer. Denn die wirklich wichtigen guten Vorsätze für das ganze Jahr, die legen unsere Mandatsträger und sonstige bei der Demokratie beschäftigten Verantwortlichen für uns als Ganzes fest, weniger Heizen und mehr bezahlen. Andere, aus privaten Egoismen heraus entstandene Vorhaben würden da nur stören, und das will schließlich niemand, denn dann sind die Vorsätze keine guten.

Karikaturisten fühlen sich vom Pandemie-Ende übergangen
«Wir sind keine Corona-Wendehälse, wir bleiben bei unserer Unterstützung harter Maßnahmen», sagt der örtliche Karikaturist im ZZ-Gespräch. Während andere Journalisten in den Kurs besser einbezogen werden, ist bei den Karikatur-Zeichnern die Wende noch nicht angekommen. «Das macht uns ja so glaubwürdig», betont er, zumal die Zeitungen und Portale so viel Vielfalt zulassen.

Christine Lambrecht bestellt Panzerschmuck für das Zeitenwende-Jubiläum
Wie die Zeit vergeht und wie die Zeitenwende bleibt. Das Einjährige soll gebührend gefeiert werden. «Man soll das Geld auch mal sehen», sagt Ministerin Lambrecht in der ZZ-Bundespressekonferenz.

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