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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1335 


Seite 1          

Frage für einen Altörtlichen
16.02.26
Seite 1828

 

Hat nicht schon Hitler auch in München so ein tiefes Loch gegraben?

 

ZZ-News
16.02.26
Seite 1828

 

+++ SCHOCK: Neue ZZ-Ausgabe 1828 erscheint erst nach Mitternacht! +++ Breites Entsetzen unter wartenden Leser*innen: "Wir dachten alle, Zeller wäre etwas zugestoßen" +++ ZZ-Leser-Urgestein Dieter D. D. Müller: "Die Sonntags-ZZ erscheint sonst immer zwischen 21 und 23 Uhr – man kann die Uhr danach stellen!" +++ Traumatisierte ZZ-Leser erhalten psychologische Betreuung +++ BREAKING: Zeller erklärt die Verspätung – er war bei der Nacktbarin gewesen! +++ Wilde Spekulationen: Hat sich dort nur das Abendessen länger hingezogen – oder kam es zu anderweitigen Beschäftigungen? +++ Heidi Reichinnek: "Es war bestimmt Sex im Spiel. Zeller ist zwar überhaupt nicht links, aber ich würde ihn ganz sicher nicht von der Bettkante stoßen – und das will etwas heißen" +++ Breite Debatte: Können die äußersten politischen Lager durch Sex versöhnt werden? +++ Kardinal Reinhard Marx: "Das ist weder möglich noch zulässig" +++

 

Halle ist pleite
15.02.26
Seite 1828

 

Wer finanziert nun die sa-Schlägerhorden von der antifa, die sich breites Bündnis und Zivilgesellschaft nennen?

 

Klare Einordnung
15.02.26
Seite 1828

 

Das Ganze hat einen rationalen Hintergrund: Alkohol verlangsamt die Reaktionen. Da bekommen die unmöglich die Briefchen und Löffelchen schnell genug vom Tisch.

 

:
15.02.26
Seite 1827

 

Wenn Merzel sich als Frau identifizieren würde, könnte er sogar noch Merkel werden, also Kanzlerin.

 

Bier-Perspektiven
15.02.26
Seite 1827

 

Der deutsche Kanzler findet Bier auf einmal viel zu gefährlich und erlässt für Stuttgart ... wir haben es alle mitbekommen. Aber was sagt das Ausland? Welche Perspektive hat man dort aufs Bier, speziell aufs deutsche Bier?

Nun, der US-Außenminister Marco Rubio hat gerade was dazu gesagt, nämlich in seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Ich zitiere den ganzen Satz, das Bier kommt am Schluss vor:

"Unser großes Kernland im Mittleren Westen wurde von deutschen Bauern und Handwerkern aufgebaut, die leere Ebenen in eine globale landwirtschaftliche Macht verwandelten – und übrigens die Qualität des amerikanischen Bieres dramatisch verbesserten."

Oh my God, das tut so gut! Lob für uns Deutsche – so was kenne ich gar nicht mehr, ich heul gleich! Und dazu ein klares Bekenntnis zum deutschen Bier! Das, liebe Mittrinker, lässt mich Merzels kulturlosen Kurzschluss viel leichter ertragen.

 

CDU-ler
15.02.26
Seite 1827

 

Bei d e n ganzen Flachmännern, bring ich doch meinen eigenen mit.

 

Bundesverband Anonyme Alkoholiker
15.02.26
Seite 1827

 

Eilmeldung +++ CDU-Vorsitzender Merz rudert beim Alkoholverbot auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart zurück +++ "Das habe ich anders gemeint", so der Chef +++ Aufhebung des Alkoholverbots steht kurz bevor +++ "Ohne 2 Promille kannste das eh nicht ertragen", wird ein Delegierter (Name liegt der Redaktion vor) zitiert.

 

Wenn schon nicht für Klassenkampf,
15.02.26
Seite 1827

 

dann doch noch Kassenkrampf!

 

Und nicht zu vergessen,
15.02.26
Seite 1827

 

daß auch die Konjugation ist so ein blöder Scheiß ist, den wir gar nicht brauchen.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. Dezember 2022

Darum würde die längere Wahlperiode die Demokratie stabilisieren
Wenn die Regierung länger arbeitet, kommt sie besser in die Gänge, und das ist gut für die Demokratie. Das sagen nicht nur die Journalisten, die sich in ihren Artikeln damit befassen, sondern auch diejenigen, die das gelesen haben. Das stabilisierende Element aber würde bis nach unten zu den Abgehängten gehen, die würden noch länger sagen: «Die Koalition bricht bald auseinander, das kann nicht mehr lange gehen!» Hoffnung tut immer gut.

Razzia stellt Vernetzung sicher
Bisher konnte die Vernetzung nur durch Rückschlüsse auf Indizien klar belegt werden, was aber in der einschlägigen Szene als Revisionsgrund angeschwurbelt werden würde. Nun haben Ermittler bei großangelegten Razzien das Netz selbst sichergestellt. «Das Netz ging uns ins Netz», scherzt Verfassungsschutzpräsident Haldenwang in der ZZ-Bundespressekonferenz. Verschwörungserzählern ist nunmehr die Erzählung entzogen.

Studie: Hunger kann beim Abnehmen helfen
In Zeiten hoher Lebensmittelpreise und kalter Wohnungen kann das Beste aus der Situation gemacht werden, indem sie dazu genutzt wird, Pfunde purzeln zu lassen. Aber Vorsicht: Der Jojo-Effekt lauert, sobald man wieder mit dem Essen beginnt, weil der Körper noch nicht so weit ist, die Lage zu erkennen. «Das Hungergefühl ist auf jeden Fall aufrechtzuerhalten, damit es auf der Waage nicht zu einer unerwarteten Überraschung kommt», sagt die Studienleiterin bei der Präsentation im ZZ-Gespräch.
Hunger ist nicht nur der beste Koch, sondern auch ein recht guter Diätberater

Bundespräsident Steinmeier fordert Bürger auf, tiefer ins Glas zu schauen, um das Glas als halbvoll wahrzunehmen
In seiner Weihnachtsansprache hat der Bundespräsident zu mehr Geselligkeit aufgerufen. «Ein Besuch in der Kneipe um die Ecke oder im Stadtteiltreff ist am geselligsten in Gemeinschaft», mahnt er. «Wenn wir uns unterhaken und gegenseitig einen ausgeben, stärken wir unsere Zuversicht, die Spaltung der Gesellschaft zusammen anzugehen und die Lage aus einem optimistischen Standpunkt einvernehmlich zu betrachten.»

Annalena Baerbock zum Plagiatsopfer gemacht
Immer häufiger wird der Style von Annalena Baerbock dreist kopiert. Eigentlich verständlich, ist sie doch die Stilikone unter den Außenpolitikern, aber damit wird die Arbeit der Stylistin kulturell angeeignet ohne Vergütung. «Das Kopieren einer kreativen Leistung ist kein Kavalierinnendelikt», heißt es in einer Mitteilung aus dem Auswärtigen Amt.

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