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zu Seite 1334 


Seite 1          

Für das Kunstwerk
15.07.26
Seite 1892

 

braucht der Eimer Steine keinen Präser!

 

ERRATUM
15.07.26
Seite 1892

 

Der vorgesehene Titel für die Steinmeier-Biographie von Renaud Ratatouille lautete nicht wie angegeben "Sexpuppentheater", sondern "Sexpuppenpräser". Wir bitten das Versehen zu entschuldigen.

 

Kein Verlag, aber eine Pressemitteilung
15.07.26
Seite 1892

 

Berlin. Der berüchtigte französische Skandalbiograph Renaud Ratatouille, weltberühmt wegen seiner Trash-Biographien über Kylian Mbappé ("In die Eier treten") oder Brigitte Macron ("Mumien leben länger"), kann seine neue Biographie über Frank-Walter Steinmeier nun doch nicht veröffentlichen. Ratatouille hatte an Steinmeier Interesse gefunden wegen dessen neuem Flur-Kunstwerk und hatte sofort mit den Recherchen begonnen. Kurz vor Vollendung des Manuskripts stoppte ihn eine gerichtliche Verfügung, wonach der vorgesehene Buchtitel "Sexpuppentheater" nicht zulässig sei, da er das Ansehen des Bundespräsidenten nachhaltig beschädigen könne. Autor Renaud Ratatouille lehnte eine Änderung des Titels kategorisch ab und biss dabei vor Wut in den Teppich. Der Berliner Abnorm-Verlag, der die Publikation des Werkes zugesagt hatte, protestierte gegen die gerichtliche Verfügung, schaute aber schlussendlich in die Röhre. Frank-Walter Steinmeier gab sich danach sichtlich entspannt und erhöhte seine Selbstzufriedenheit um weitere 12 Steinmeier pro Stunde.

 

Bisamratten-Verlag Berlin - Pressemitteilung
15.07.26
Seite 1892

 

Friedrich Merz hat soeben sein lang erwartetes Buch fertiggestellt: „Der Weg ist der Weg“. Darin beschreibt Bundeskanzler Merz ausführlich seinen Erfolgsweg, beginnend mit der Funktion des Klassensprechers in der 5. Klasse einer sauerländischen Hochbegabten-Sonderschule. Merz spart auch heikle Themen nicht aus, so schildert er eindringlich seine Prostata-Notamputation, der er sich schon im Alter von 17 Jahren unterziehen musste, während einer Bergtour auf die höchste sauerländische Erhebung, den Kahlen Asten.
„Der Weg ist der Weg“, 590 Seiten, handgeschöpftes Büttenpapier, Ziegenledereinband mit Tiefprägungen in Gold, Lesebändchen aus Seide, Titelbildporträt von Herrn Merz in Vierfarb-Kupferstich. Den ersten 100 Exemplaren liegt jeweils ein kleiner Ratgeber von Black Rock bei: „Wie werde ich reich auf Kosten des Pöbels“?

 

Geisterbahnbetreiber
14.07.26
Seite 1892

 

Ich würde den Ralle nicht einstellen.

 

Pc Brunzer
14.07.26
Seite 1891

 

Bislang habe ich immer nur gegen "rechts" gepieselt.

 

Obacht
14.07.26
Seite 1891

 

Von wegen zum Piseln nach München. Dieser OB da will euch dabei zugucken, jedenfalls den männlich Gelesenen.

 

@@Verlag Indy
14.07.26
Seite 1891

 

Ich hätt's gern im Pappschuber.

 

Grüne Oase München
14.07.26
Seite 1891

 

Alarmmeldung +++ München zwingt Bürger mit saftigen Bußgeldern zum Wassersparen +++ Rundruf: Bitte bringen Sie in Eimer, Kübeln, Schüsseln und Schalen Wasser nach München! +++ Und bitte kommen Sie alle zum Piseln nach München, damit der Grundwasserspiegel ansteigt.

Ihr Grüner OB München

 

Mal so gesehen
14.07.26
Seite 1891

 

Wer lässt sich denn in der CDU eine KI-gestützte Avatar-Kommunikation einfallen? Wer kann das von denen schon? Merz, Wegner, Span, Günther … ? Da steckt bestimmt Mario mit seinen KI-Labors in der Staatskanzlei dahinter?

 

Seite 1          




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23. Dezember 2022

Terrorplan: Heinrich XIII. hätte alle, die sich als Brückenbauer bezeichnen, zum Bau von Brücken abkommandiert
Es ist ein an Perfidie zu überbietender Plan, aber zum Glück gelangte er nicht zur Umsetzung. Um Erfolge vorzuweisen, hätte der Umsturzprinz Brücken bauen lassen und zu diesem Zweck alle Brückenbauer eingezogen. «Es darf nicht sein, dass es später heißt, wenigstens hat er die Brücken gebaut und saniert», sagt Michael Kretzschmer der ZZ.

Minister Lauterbach stellt Tauschportal MyHustensaft.de vor
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Bahnvorstand beklagt wachsenden Uhrzeitfetischismus in der Gesellschaft
Ein sich einseitiges Fixieren auf Uhrzeiten stellt der Bahnchef im Gespräch mit zz-mobil fest. «Der Fahrplan ist kein Fetisch, und Pünktlichkeit ist weiter gefasst als Minutengenauigkeit, der Begriff erfasst das viel wichtigere Ankommen am vorgesehenen Bahnsteig», so sein Befund. Auch das genaue Einhalten der Regenbogenfarben zählt dazu, wird aber häufig nicht beachtet, beklagt er weiter und stellt Gelder für eine entsprechende Werbekampagne in Aussicht.

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Kevin Kühnert fordert höhere Abgaben auf Weihnachtsgeschenke
Der Empfang von Weihnachtsgeschenken stellt eine leistungslos erworbene Zuwendung dar und muss darum gerecht verteilt werden, diese Forderung erhebt SPD-Generalsekretär Kühnert im ZZ-Gespräch. «Es kann nicht sein, dass Weihnachtsgeschenke zu Lasten der Armen gehen, das widerspricht dem Geist von Weihnachten», betont er und verlangt die zügige Umsetzung noch in dieser Legislaturperiode.

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