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Nein, wir handeln nicht mit Briquettes und Braquettes, sondern mit Baqusteinen, weil die intelligenter sind als sozialistische Parasiten,
wie wir von "Das einzig Gute.." gelernt haben.
Aber "mit echte Butter dran" geht zu weit, Freundchen.
Die alleinerziehende örtliche Kinderärztin Doktorin Bea Merscherin hat leider einen Dachschaden. Ich hab's gestern auf YouTube gesehen, bei Kolja Barghoorn: Der zeigte ein aktuelles Video der Influencerin Merscherin, aufgenommen nach der Kanzler-Grillaktion. Die Merscherin hing darin wie eine Schwerverwundete auf dem Sofa oder sogar auf dem Boden (sah man nicht so genau), sie lehnte den Kopf an ein riesen Kissen oder so was, und sie sprach mit versiegender Stimme, schleppend, von Pausen durchzogen, fast wie eine Sterbende. Ihr Blick schweifte dabei melancholisch durch die Gegend. Da war kaum noch Leben drin, hatte ich das Gefühl. Und was sagte sie? Ich hab's nicht wirklich verstanden, es war so eine Art politischer Stellungnahme, ziemlich chaotisch und in sich widersprüchlich, im Grunde völlig uninteressant. Das wichtigste Detail daraus: Die Merscherin lehnt die AfD ab. Ja! Da ist sie dagegen. Ich frage mich, wie dann ihre Reformwünsche realisiert werden sollen, die sie dem Kanzler bei RTL ... aber das geht zu weit, genug davon. Ich sage nur noch meine Gesamteinschätzung der Merscherin: Politisch ist sie stinknormaler Mainstream. Eine gewöhnliche Brandmaurerin ohne Bereitschaft zur Öffnung. Was sie zu Merz gesagt hat, war also nicht "mutig", sondern bloß extrem (und übrigens auch sachlich falsch). Und zweitens, wie oben schon gesagt: Sie hat einen Dachschaden. Nein, das geht nicht zu weit! Guckt euch das Video an ...
verkaufen die Briquettes (mit Heizwert drin) oder Braquettes(mit echte Butter dran)? Frage für die nächste temp d´hiver.
Die einzige Chance für Zeller ist, dass ... 31.08.26
Seite 1912
... sein Dialekt vor Gericht als psychischer Ausnahmezustand anerkannt wird. Dann kommt er nur eine Weile in die Klapse, viel besser als Lebenslänglich mit anschließender Sicherungsverwahrung.
wenn auf dem O-Fest zu freizügig gemalte Dirndl-Trägerinnen auf Fahrgeschäftplakaten verhangen werden müssen, wohingegen das öffentliche Präsentieren von AIDS-Trägern bei ihren F-Geschäften auf xyz-Paraden gefördert wird.
+++ Großeinsatz in Jena: Schwerbewaffnete Einheiten der Dialektbrigade haben die ZZ-Zentrale in Jena umstellt. Vorher gab es in dieser ZZ-Zentrale einen gewalttätigen Vorfall, mehrere Menschen wurden schwer verletzt und konnten sich nur mit knapper Not aus dem Gebäude retten. Zeuge Achim G. aus Hannover: „Dieser Zeller fing plötzlich an, einen extremen Dialekt zu sprechen, woraufhin bei allen Nicht-Thüringern sofort die Trommelfelle platzten, sie Gehirnschläge erlitten und sie sich vor Schmerzen wie Tiere auf dem Boden wälzten. Wir konnten zwar entkommen, sind aber für den Rest unserer Tage Pflegefälle.“ +++
Bundeskanzler im Wahlkampf versteckt.
Basis hat vergessen, wo.
Bevölkerung wird um Mithilfe gebeten.
Sachdienliche Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.
Die Landespolizeidirektion hat eine
Belohnung in Höhe von 10 € ausgelobt.
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23. Dezember 2022
Terrorplan: Heinrich XIII. hätte alle, die sich als Brückenbauer bezeichnen, zum Bau von Brücken abkommandiert
Es ist ein an Perfidie zu überbietender Plan, aber zum Glück gelangte er nicht zur Umsetzung. Um Erfolge vorzuweisen, hätte der Umsturzprinz Brücken bauen lassen und zu diesem Zweck alle Brückenbauer eingezogen. «Es darf nicht sein, dass es später heißt, wenigstens hat er die Brücken gebaut und saniert», sagt Michael Kretzschmer der ZZ.
Minister Lauterbach stellt Tauschportal MyHustensaft.de vor
In Zeiten knapper Pharmazeutika ist das Hamstern und Horten von Arzneimitteln, die nicht gebraucht werden, besonders verwerflich und muss dem Preppen gleichgestellt werden. Darum können auf MyHustensaft.de Hinweise direkt ans Gesundheitsamt gegeben werden, bei wem ein Vorrat an Tabletten, Tropfen und anderen Arzneien vermutet wird. «Durch die Tablettenkrise kommen wir nur gemeinsam», sagte Manuela Schwesig dem Nachrichtensender n-tv.
Bahnvorstand beklagt wachsenden Uhrzeitfetischismus in der Gesellschaft
Ein sich einseitiges Fixieren auf Uhrzeiten stellt der Bahnchef im Gespräch mit zz-mobil fest. «Der Fahrplan ist kein Fetisch, und Pünktlichkeit ist weiter gefasst als Minutengenauigkeit, der Begriff erfasst das viel wichtigere Ankommen am vorgesehenen Bahnsteig», so sein Befund. Auch das genaue Einhalten der Regenbogenfarben zählt dazu, wird aber häufig nicht beachtet, beklagt er weiter und stellt Gelder für eine entsprechende Werbekampagne in Aussicht.
Die Weihnachtsreform muss jetzt kommen
Lange genug wurden anstehende Entscheidungen auf die lange Bank geschoben, die jetzt am Ende der Fahnenstange angekommen ist. Ein «weiter anders» muss es geben. Wer mit dem Vertrauen der Menschen spielt, ohne zu liefern, setzt auf einen Blankoscheck, dessen Scheckkarte längst abgelaufen ist. Darum muss die Konsequenz lauten: Lieber über das Ziel hinausschießen, als in die falsche Richtung zu zielen. Dann hat auch das Knirschen im Gebälk der Koalition ein wohlverdientes Ende.
Kevin Kühnert fordert höhere Abgaben auf Weihnachtsgeschenke
Der Empfang von Weihnachtsgeschenken stellt eine leistungslos erworbene Zuwendung dar und muss darum gerecht verteilt werden, diese Forderung erhebt SPD-Generalsekretär Kühnert im ZZ-Gespräch. «Es kann nicht sein, dass Weihnachtsgeschenke zu Lasten der Armen gehen, das widerspricht dem Geist von Weihnachten», betont er und verlangt die zügige Umsetzung noch in dieser Legislaturperiode.