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zu Seite 1318 


Seite 1          

Es bleibt nur Bitterkeit
23.03.26
Seite 1843

 

Sie liebten sich unter Ulmen, aber Collien wollte lieber über Birken. So nahm das Drama seinen Lauf.

 

Amber Hurts
23.03.26
Seite 1843

 

Über 10 Jahre wurde sie virtuell vergewaltigt und endlich hatte sie die Kraft, das anzuzeigen!

 

Ich glaube, so wars
23.03.26
Seite 1843

 

Colliens virtuelle Orgasmen waren immer so gewaltig, dass sie nicht im Traum daran gedacht hätte, ihren Wohltäter anzuzeigen. Dann aber meldete sich HateAid und unterzog sie einer "Beratung".

 

SocietyNews
23.03.26
Seite 1843

 

Collien Fernandes ist klein von Wuchs (1,64 m) und klein von Geist, aber auch sie hat ihre verborgene Größe. "Sie ist da drin, ich spüre sie ganz genau, sie ist einfach riesengroß", sagt sie im BUNTE-Interview und spielt mit ihren riesigen Kreolen. Hinzu kommt: Die sympathische Mittvierzigerin ist in der Trash-TV-Szene eine ebenso große wie feste Größe. Jetzt will sie sich auch noch Brüste und Arsch vergrößern lassen: "Ein riesengroßer Brazilian Butt war immer mein Traum!", schwärmt sie, "aber der C.* hat mich nicht gelassen" (*Klarname ist der Redaktion bekannt). Und nicht zuletzt: Collien ist auf dem besten Weg, zum gefeierten Cybermobbing-Superstar aufzusteigen. Die Redaktion meint: Kleine Frau ganz groß!

 

Oswald Kolle
22.03.26
Seite 1843

 

Wenn eine virtuell vergewaltigt wird, dann ist das so wie Telefonsex.

 

Nachtgedanken
22.03.26
Seite 1843

 

Immer wenn ich in den Öffis reinschaue, werde ich virtuell vergewaltigt.

 

Viel wichtiger
22.03.26
Seite 1843

 

Wer beschläft künftig Collien Fernandes?
Wird sie sich jetzt „die Brüste machen lassen“?
Wann hatte sie zuletzt einen Orgasmus?

 

Jetzt sind diese keifenden Biester
22.03.26
Seite 1842

 

schon so hässlich, daß Mann die noch nicht einmal virtuell vergewaltigt. Lieber einen Strick, als sowas am Hals.

 

Wir haben uns erfolgreich neu aufgestellt
22.03.26
Seite 1837

 

Als FDP 2.0.
Sagte W. Kubicki dem ZZ-Wahlstudio.
Das gibt es gar nicht, sagte D. Günther
der Tagessau.

 

Pessimist
22.03.26
Seite 1842

 

Wir stehen am Rande des Schafotts.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. November 2022

Örtliche Stadtverwaltung stellt Demonstranten Schilder und Trageelemente mit der Aufschrift «Gegen die aktuelle Politik der Bundesregierung» zur Verfügung
Wieder demonstrierten mehrere Hunderte an verschiedenen Orten gegen die aktuelle Politik der Bundesregierung, wie die Lokalpressen faktengemäß berichten. Auch dass zuweilen in Autokorsos gegen hohe Preise angehupt wurde, fand Niederschlag in den Berichten. Der Frust ist in gewisser Weise berechtigt, kann doch der Staat es nun mal nicht allen rechtmachen. Die örtliche Stadt stellt den Demonstranten sogar die entsprechenden Transparente in professioneller Aufmachung bereit, damit sie kein so erbärmliches Bild abgeben. Demokratie ist eben kein Kreisverkehr.

Heftige Kritik an Blockade der Namensrechtsreform
Festangestellte der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sollen ihren Sender als Namenszusatz tragen, so sah es die Gesetzesreform vor, die nach der Blockade im Bundesrat nun in den Vermittlungsausschuss geht. «Gerade die Länder müssten ein Interesse daran haben», findet Tom Buhrow von WDR, auch Kai Gniffke von SWR behält sich einen kritischen Kommentar vor. Kritiker bemängeln eine Benachteiligung der vielen Freien, dies soll nun behoben werden mit einer Möglichkeit einer gesonderten Titelvergabe durch die Landesmedienanstalt. «Das wäre fair», sagt Anne Will von NDR im Gespräch mit der ZZ-Mediengruppe.

Ampelregierung prüft rechtliche Möglichkeit der Niederschlagung eines Volksaufstands, bevor er beginnt
Es hatte ein heißer Herbst werden sollen, und die Vorbereitungen für dessen Niederschlagung liefen auf Hochtouren. Aber jetzt zeigt sich das wahre Gesicht der Aufwiegler, die zur Täuschung auf Ruhe setzen. Das Bundesverfassungsgericht sieht indes keine Hürden, die öffentliche Ordnung wiederherzustellen, bevor der Aufstand ausgebrochen ist. «Das Grundrecht auf innere Sicherheit verlangt das sogar», sagte Gerichtspräsident Harbarth der ZZ.

Schnellnachricht: Olaf Scholz begrüßt, dass die auf Polen gefallenen Raketen keine Atombomben waren
«Im Verteidigungsfall bin ich der Oberbefehlshaber der Streitkräfte, darum werden wir alles daran setzen, nicht zur Kriegspartei zu werden», diese klaren Worte sprach der Bundeskanzler in der ZZ-Bundespressekonferenz, bevor er sich wieder Fragen der Geschlechtergerechtigkeit zuwandte.

Sehen wir so im Jahr 3000 aus?
In etwa 1600 Jahren haben wir das Jahr 3000. Die Evolution macht keine Pause, auch wenn es manchmal so aussieht. Allerdings dauern Veränderungen an der Spezies deutlich länger. Aber man weiß ja nie.

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