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zu Seite 1313 


Seite 1          

Städteexpreß „Fichtelberg“
30.04.26
Seite 1859

 

+++++ Schwefelpartei im Umfragehimmel: Ist der Abgang von Restle schuld? +++++

 

@dick+doof
30.04.26
Seite 1859

 

Prozentuale Aufschläge auf die Schlüpfersteuer nach Länge der braunen Streifen

 

@@
30.04.26
Seite 1859

 

Ich weiß nicht, woran er dachte, aber ich sage dazu ganz klarwortig: Ja. Deportation ist gut und richtig. Sie muss nur die Richtigen treffen, und das heißt: die Sozen. Zu deportieren ist die gesamte SPD vom Vizekanzler bis hinunter zum einfachen Parteimitglied; aggressive Mitglieder sind notfalls in Einzelkäfighaltung zu transportieren. Zielland ist die Ukraine; Familiennachzug ist der Ukraine nicht zumutbar. Perspektive für Deutschland: Wenn die Sozen alle weg sind, ist der gordische Knoten durchgehauen. Dann müssen die Karten neu gemischt werden (aber ohne die von den Sozen!), und es beginnt ein neues, bisher unbekanntes Spiel, das Deutschland aus dem Sozendämmer herausreißt ........

 

@Nein, darum geht's
30.04.26
Seite 1859

 

Okay, die Menschen müssen auch irgendwo hingebracht werden, aber wohin? Denken Sie da womöglich an ... Deportation?

 

Hack van Hinten
30.04.26
Seite 1859

 

Können wir Euren Wal ausleihen wenn er in der Nordsee ist?

 

Deshalb möchte ich ja, wenn ich groß bin, Polizist werden, ...
30.04.26
Seite 1859

 

... um die Leute abzuholen.

 

Nein, darum geht's
30.04.26
Seite 1859

 

Nachdem die Menschen abgeholt wurden, wo sie sind, müssen sie auch irgendwo hingebracht werden.

 

ZZ-Daily
30.04.26
Seite 1859

 

Also mich haben die nicht abgeholt, nur mein Geld.

 

Das Satansportal RT berichtet:
30.04.26
Seite 1859

 

„In Berlin-Kreuzberg betreibt der Verein BIWOC* Rising einen Coworking-Space mit integriertem Café, das sich als "intentionaler und intersectionaler safer space" versteht. Der Zutritt ist laut Selbstdarstellung auf der Webseite ausschließlich "BIWoC and TINBIPoC"-Personen vorbehalten. BIWoC steht für Black, Indigenous and Women of Color, TINBIPoC für trans*, inter* und nicht-binäre People of Color. Weiße Personen sind explizit ausgeschlossen. Der Verein hat zwischen 2021 und Ende 2024 insgesamt rund 662.450 Euro aus dem Bundesprogramm "Demokratie leben!" des Familienministeriums erhalten.“

Da seht ihrs wieder mal, die Neger, egal ob Bordneger, Leihneger, Freizeitneger, Drogenneger oder Homoneger, haben nicht nur größere Eumel als ihr, die haben es einfach drauf. Die leben Demokratie, ihr nicht, und deshalb bekommt ihr auch keinen Kies.

 

Dick + Doof
30.04.26
Seite 1859

 

Das antifa-Sensibelchen und die anzeigendauerproduzierende Heulsuse von der <>-cdu.
Vielleicht können wir sie mit ein paar neuen Steuern trösten?
Stichworte "Gerechtigkeit" und "die Reichen".
Wie wärs mit einer Schlüpfersteuer?
Man hört, "die Reichen" habe eine mehr als die anderen, da brauchts doch "Schlüpfergerechtigkeit".

 

Seite 1          




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4. November 2022

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Seinem Ruf, die richtigen Signale zur richtigen Zeit zu stellen, wird Olaf Scholz einmal mehr mehr als nur gerecht. Mit seiner China-Reise beweist er, dass es sich um zwei verschiedene Staaten mit unterschiedlichen Systemen handelt. «Warum sonst sollte ein Staatsbesuch möglich sein, wenn es derselbe Staat wäre, hä?», mit diesen klaren Worten stellt er die Kritiker in den Schatten des Desinteresses.

Claudia Roth verkündet Kompromiss: Vom Berliner Stadtschloss ruft der Muezzin
Verschwörungserzähler vom Steuerbordrand sahen das Ende des Abendlandes heraufziehen, weil Claudia Roth einen Spruch aus der Christenzeit am Berliner Stadtschloss künstlerisch überhöhen lassen wollte. Der Streit sollte die Gesellschaft spalten in Befürworter der Aktion und Unbeteiligte, aber da lenkte die Kulturstaatsministerin deeskalierend ein. Der Spruch bleibt, dafür wird die Öffnung der Gesellschaft in Richtung Vielfalt durch die Funktion als Austragungsort für den Muezzinruf besiegelt. Kultur ist eben keine Einbahnstraße.

Radioprogramme spielen vorerst nicht «Bakerman is Baking Bread»
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Dass die Maßnahmen wirkungslos waren, hätte man nie erfahren, wenn sie nicht vorgenommen worden wären.
Wer es hinterher schon vorher gesagt haben will, hat noch lange nicht recht, weil man es gar nicht wissen konnte. Darum ist es richtig, dass die Regierung den Mut hatte, Kindergärten zu schließen, auch wenn das unpopulär war. Pandemie ist nun mal kein Popularitätswettbewerb.

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