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zu Seite 1310 


Seite 1          

Zuletzt
26.01.26
Seite 1819

 

Was einem nach der Energiewende bleibt,
ist eine Kugel Grönland-Eis.

 

Zuerst
26.01.26
Seite 1819

 

Die Energiewende kostet nur eine Kugel Grönland-Eis.

 

Busenfreund
26.01.26
Seite 1819

 

Ich bin zwei Gasspeicher.

 

Schlimm!
26.01.26
Seite 1819

 

Es ist schon soviel CO2 in der Atmosphäre, daß die ganzen H2O-Kristalle runterfallen. Schon ein halber Meter.

 

Verwechselt?
26.01.26
Seite 1819

 

Das Bild zu den Gasspeichern zeigt zwei Milchspeicher der Größe 90 DD.

 

Die 500 Milliarden
26.01.26
Seite 1819

 

können ja unmöglich auch noch für Streusalz reichen, irgendwann ist halt jeder Topf leer...

 

Nix los
26.01.26
Seite 1819

 

Mir ist total langweilig, seit kein Günther mehr ist. Nicht mal Gasspeicherinnen machen mir richtig Spaß.

 

Yes
26.01.26
Seite 1819

 

Entweder Nacktbarinnen oder Gasspeicherinnen.
Eines davon muss er mindestens bringen.

 

BB
26.01.26
Seite 1819

 

Die beiden Riesenbusen-Gasspeicher auf dem Bild sind ganz klar eine Reaktion auf die Leser-Forderung "keine ZZ-Ausgabe ohne Nacktbarin!". Zeller hatte wieder mal keinen Platz für eine Nacktbarin, und dann hat er zum Ausgleich Brüste gemalt. So langsam versteht er die Bedürfnisse der Leser! Ich fühle mich ernstgenommen.

 

Gasmann
25.01.26
Seite 1819

 

Warum sehe ich in Gasspeichern jetzt schon Riesenbrüste?
Ist mein Speicher leer?

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2022

Planungspanne: Aktivisten werfen Kartoffelbrei auf einen Monet, an dem schon ein anderer Aktivist mit dem Kopf klebt
Die Grenze zwischen Klimaaktivisten und Märtyrern verläuft weichgezeichnet, außer dass sich noch kein Märtyrer zum Klimaaktivisten stilisieren wollte. Heißen Kartoffelbrei abzukriegen, hatte der Klimaschützer sicher nicht eingeplant, der sich mit dem Kopf an Seerosen von Monet kleisterte. «Wenn die Atmosphäre weiter so ungebremst an Grad zulegt, spüren das bald alle», kommentierte er gegenüber der ZZ geradezu abgebrüht.

Klare Worte von Christian Lindner: «Es ist besser, schlecht zu regieren, als schlecht regiert zu werden»
In einem Gastbeitrag für die ZZ bekennt Christian Lindner klare Farbe. «Gegen die Regierung kann man ja doch nichts machen, also befindet man sich am besten im Zentrum des Orkans», so sein Fazit. Den sogenannten Gauck-Effekt, der darin besteht, dass ein Amt den Inhaber zum Lusch macht, will er an sich indes nicht festgestellt haben: «Friedrich Merz ist da eher ein naheliegenderes Beispiel aus meiner Sicht», so der Minister.

Das Leugnen von Volksverhetzung ist endlich strafbar. Gut so
Bisher wurde es den Angeschuldigten in Sachen Volksverhetzung juristisch zu leicht gemacht, sie brauchten bloß zu sagen: «Wieso, ist doch gar nicht.» Diese Gesetzeslücke wird nun geschlossen. Die Beweislast wird nicht etwa umgekehrt, sondern gleich ganz abgeschafft. Diese Vereinfachung macht eine effektive Strafverfolgung möglich. Der öffentliche Frieden ist ein hohes Gut.

Machtwort von Kanzler Scholz: Ministerien stellen interne Kommunikation auf TikTok um
Die Kommunikation der Ampel in den Ausschüssen, den Ministerien und den Koalitionsgremien soll schneller und effizienter werden. Darum werden sämtliche Kanäle auf TikTok umgestellt. Saskia Esesken, die gerade von Twitter herunter ist, nannte diese Entscheidung die richtige zu einem ganz okayen Zeitpunkt: «Die Zeichen stehen nun mal auf Digitalisierung», sagte sie im ZZ-Kanal.
Christian-Lindner-Statue im Wachsfigurenkabinett

Umfrage zeigt wachsende Sorge vor Atombombenabwurf, weil dann ja auch wieder die Atomkraftwerke behalten werden können
Wegen der Fukushima-Katastrophe steigen wir aus der Atomkraft aus, aber wenn sowieso Atombomben hochgehen, können wir ja genausogut auch gleich die Atomkraftwerke laufen lassen. Das ist die Sorge vieler Menschen, auch wenn die Begründung nicht ganz logisch ist; das Risiko stiege ja zusätzlich. «Die Bundeswehr hat keine Atombomben, damit wir nicht in einen Atomkrieg hineingezogen werden, darum bleibt es beim Ausstieg», sagte Ministerin Lambrecht den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.

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