Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Pöbelconsulting Köpftüch GmbH & Co KG 13.09.26
Seite 1917
Werbung +++ Neuer Business Case für Linksgrün & Co im Bundestag +++ Erst Rumpöbeln und Ausrasten im Plenum, dann Ordnungsruf für 2.000 Euro kassieren, dann 16.000 Euro Campact Spenden steuerfrei kassieren +++ Das macht 700 % Umsatzrendite +++ Wir beraten Sie als MdB von Links, SPD und Grünen gern +++ Anonyme Kontaktaufnahme möglich
Politiker sollten sich nicht beschweren,
wenn sie immer unbeliebter werden.
Sie wollen Bürger noch mehr schröpfen,
um ihr Erspartes abzuschöpfen.
Das Ziel ist klar, wie jeder weiß,
der Machterhalt um jeden Preis,
um sich arrogant und nach Belieben
am Steuerfresstrog selbst bedienen.
So zeigt Politik, kritisch betrachtet,
dass man im Grund das Volk verachtet.
fordert die AfD die Otterremigration! Dabei sollen Millionen Fremdotter das Land verlassen, um Platz zu schaffen für die "Eigenotter ohne Raum" (Björn Höcke). Die Forderung sorgte für blankes Entsetzen in Otterkreisen, besonders in den Otterausschüssen des Bundestages, sowie im Parlament. Wegen der Heftigkeit der Debatte wurde Cansin Köktürk vorsorglich des Saales verwiesen, um ihre Gesundheit zu schützen. Katharina Dröge bezeichnete die Forderung als "abscheulichen Angriffskrieg auf die tierische Migrationsfreiheit" und betonte: "Wenn das Ihre Antwort auf die Otterkrise ist, sind Sie ökonazi!" Kanzler Friedrich Merz sagte daraufhin, er könne sich "ethnische Säuberungen in bestimmten Fällen eigentlich doch vorstellen", und zeigte dabei nach rechts. Bei der Abstimmung wurde der AfD-Antrag mit überwältigender Mehrheit abgeschmettert; danach wurde auch gleich die Quote für Ottereinwanderung erhöht und die "volle Otterfreiheit" ausgerufen. Vor dem Gebäude bekundeten derweil einige sozialdemokratische Biber ihre Solidarität mit den Ottern: "Biber für Otter! Wir stehen zusammen!"
„Ethnische Säuberungen sind vielleicht gar nicht so übel“, dachte Malte, während er aus Höflichkeit die veganen Fischstäbchen probierte, die ihm seine Vollkornfreundin vorgesetzt hatte.
Ein Otter will seinen Nachbarotter anzeigen und geht zur Otterpolizei. Der diensthabende Polizeiotter fragt: "Was hat Ihr Nachbarotter denn genau gemacht?" Sagt der Otter: "Wenn Sie's so genau wissen wollen, müssen Sie meine Otterin fragen."
Der Weltbestseller von Joanne K. Rowling jetzt auch in otterischer Sprache! Tiergemäß bearbeitet und mit einem Nachwort versehen von Dr. Robert Habeck.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. Oktober 2022
Köln gestattet «Allahu-akbar»-Rufe bei Messerangriffen
Es soll ein vorerst befristetes Experiment sein. «Wir sind eine bunte vielfältige Stadt und stehen für Offenheit», sagt Kölns Oberbürgermeisterin Reker und verteidigt die Entscheidung gegen Kritik, die sowieso aus der Steuerbord-Richtung kommt. «Kirchenglocken bimmeln ja auch», erklärt der Messerbeauftragte der Bundesregierung gegenüber der ZZ. Zuletzt waren immer häufiger Machetenmänner rassistischen Beschimpfungen ausgesetzt.
Örtlicher Typ wartet auf den großen Knall
«Für mich, aber nicht nur für mich ist es nur eine Frage der Zeit, wann es so richtig kracht», beschriebt der örtliche Typ gegenüber der ZZ sein Befinden. In der Tat scheint es, als sei er damit nicht allein. «Alle sagen, wenn es erst losgeht, knallt es aber richtig», da ist er sich sicher.
Wirtschaftsinstitut der Heinrich-Böll-Stiftung fordert, Licht im Kühlschrank auszuschalten
Im Kühlschrank brennt noch Licht? Wenn es nach den Empfehlungen des Wirtschaftsinstitutes der Heinrich-Böll-Stiftung geht, nicht mehr lange. «Es kann nicht sein, dass da noch Strom in die Aggregate gepumpt wird und die Lampen verstopft», heißt es in der Beschlussvorlage für den Bundestag.
Warum der Grundlastabwurf genau das richtige Zeichen für das Gelingen der Energiewende ist
Grundlast ist zum Schlagwort der hetzbereiten Energiewendehasser aus dem Steuerbordrand geworden, weil sie glauben, die Grundlast hinüberretten zu können in die auf erneuerbare Hochvoltaik gestützte Stromerzeugung. Aber Fakt ist, dass die Grundentlastung das Gelingen der Entstromung garantiert. Die sogenannte Grundlast ist keine Naturkonstante, sondern menschengemacht. Und wo Menschen sind, können sie auch was anderes machen.
Die Zeit für eine zukunftsfähige Energie durch gemeinsame Kraftanstrengung ist jetzt.