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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1306 


Seite 1          

Die 500 Milliarden
26.01.26
Seite 1819

 

können ja unmöglich auch noch für Streusalz reichen, irgendwann ist halt jeder Topf leer...

 

Nix los
26.01.26
Seite 1819

 

Mir ist total langweilig, seit kein Günther mehr ist. Nicht mal Gasspeicherinnen machen mir richtig Spaß.

 

Albertha Rosenberg
26.01.26
Seite 239

 

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Yes
26.01.26
Seite 1819

 

Entweder Nacktbarinnen oder Gasspeicherinnen.
Eines davon muss er mindestens bringen.

 

BB
26.01.26
Seite 1819

 

Die beiden Riesenbusen-Gasspeicher auf dem Bild sind ganz klar eine Reaktion auf die Leser-Forderung "keine ZZ-Ausgabe ohne Nacktbarin!". Zeller hatte wieder mal keinen Platz für eine Nacktbarin, und dann hat er zum Ausgleich Brüste gemalt. So langsam versteht er die Bedürfnisse der Leser! Ich fühle mich ernstgenommen.

 

Nadia Hort
26.01.26
Seite 239

 

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Gasmann
25.01.26
Seite 1819

 

Warum sehe ich in Gasspeichern jetzt schon Riesenbrüste?
Ist mein Speicher leer?

 

Wetterfrosch
25.01.26
Seite 1819

 

Amerika verglüht in einer Hitzewelle. Man muß nur minus mit plus vertauschen.

 

Gruisa+Leta
25.01.26
Seite 1819

 

Das Wetter ist Klimaleugner.
Daran ist nur Trump schuld.

 

Bericht von der Klimafront
25.01.26
Seite 1818

 

In mehreren US-Bundestaaten fallen die Temperaturen auf minus 45 Grad, sollen bis Anfang Februar auf diesem Niveau bleiben... Greta und Luisa überlegen derzeit noch, wie sie den US-Bürgern klarmachen können, dass sie demnächst verbrennen werden.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Oktober 2022

Radiostationen spielen wieder «Little Does She Know»
Ein Jahr nach GroKo-Aus ist auch wieder in den Radioprogrammen der Popklassiker «Little Does She Know» von den Kursaal Flyers zu hören. Aus Rücksicht auf die Kanzlerin hatten die Programme von sich aus darauf verzichtet. «Ohne die Präsenz der Kanzlerin in den Nachrichten kann der Refrain nicht mehr als aufstachelnd und den Falschen in die Verschwörungshände spielend aufgefasst werden», heißt es aus dem Rundfunkrat gegenüber der ZZ.

Angesichts ihrer Vorsitzenden können sich die Grünen ein Wärmeproblem überhaupt nicht vorstellen
Dass wir ein Wärmeproblem haben könnten, ist für viele Grüne meilenweit jenseits ihres Vorstellungshorizonts. «So rein von der Intellektebene her verstehe ich es ja, aber nachfühlen kann ich es jetzt momentan noch nicht», sagte die Grüne Jugend den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe. Das liegt hauptsächlich an der Präsenz ihrer Vorsitzenden, die von Zuversicht nur so strahlt. Aber das ist nun mal nicht die Strahlung, die zur Energiegewinnung verwertbar wäre.

Verbraucherschutzverbände setzen verstärkt auf Schutz vor Verbrauchern
Verbrauch bedeutet Verlust von Energie, was nicht nur das Klima an den Rand des Abgrunds treibt, sondern auch den Krieg verherrlicht. Darum wollen die Verbraucherschutzzentralen verstärkt die Verbraucher in das Bewusstsein einbinden, dass weniger Verbrauch ein Gewinn für alle ist. «Viele Kunden wünschen das so und sind offen für die Anregungen», sagte die Sprecherin des Bundesverbands.

Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geht an das Deppinnensternchen
«Sprache verändert sich nun mal», mit diesen Worten begründet die Jury die Kür des Deppinnensternchens für den dies- und nächstjährigen Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. «Das Deppinnensternchen zeigt auf wie keine andere eindrucksvolle Weise, dass Satzzeichen eine Signalwirkung haben können, die weit darüber hinausgehen, was wir bisher an Signalwirkungen kannten», heißt es in der Laudatio. «Dass der Buchhandel längst nicht mehr nur männlich ist, ebensowenig wie Frieden und Preis, ist endlich in der literarischen Realität angekommen.»

Macht der Gewohnheit: Heiko Maas besucht Moschee
Einmal Minister, immer Minister, mit diesem flotten Spruch begründete Heiko Maas gegenüber der ZZ, aus alter amtlicher Gewohnheit der nächstgeeigneten Moschee einen solidarischen Besuch abzustatten. «Ja, geht mir genauso», sagte Sigmar Gabriel, den er bei dieser Gelegenheit antraf.

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