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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Frechheit
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1306 


Seite 1          

Pöbelconsulting Köpftüch GmbH & Co KG
13.09.26
Seite 1917

 

Werbung +++ Neuer Business Case für Linksgrün & Co im Bundestag +++ Erst Rumpöbeln und Ausrasten im Plenum, dann Ordnungsruf für 2.000 Euro kassieren, dann 16.000 Euro Campact Spenden steuerfrei kassieren +++ Das macht 700 % Umsatzrendite +++ Wir beraten Sie als MdB von Links, SPD und Grünen gern +++ Anonyme Kontaktaufnahme möglich

 

Dr anatolische Schwob
13.09.26
Seite 1917

 

Im E-Länd gibt es viele gesäuberte E-Tische. Dazu machet se emmr E-Tische-Säuberungen, mir hend doch d‘ Kehrwoch!

 

Sonntagsgedanken
13.09.26
Seite 1917

 

Politiker sollten sich nicht beschweren,
wenn sie immer unbeliebter werden.
Sie wollen Bürger noch mehr schröpfen,
um ihr Erspartes abzuschöpfen.
Das Ziel ist klar, wie jeder weiß,
der Machterhalt um jeden Preis,
um sich arrogant und nach Belieben
am Steuerfresstrog selbst bedienen.
So zeigt Politik, kritisch betrachtet,
dass man im Grund das Volk verachtet.

 

Mitten in der Otterkrise
13.09.26
Seite 1917

 

fordert die AfD die Otterremigration! Dabei sollen Millionen Fremdotter das Land verlassen, um Platz zu schaffen für die "Eigenotter ohne Raum" (Björn Höcke). Die Forderung sorgte für blankes Entsetzen in Otterkreisen, besonders in den Otterausschüssen des Bundestages, sowie im Parlament. Wegen der Heftigkeit der Debatte wurde Cansin Köktürk vorsorglich des Saales verwiesen, um ihre Gesundheit zu schützen. Katharina Dröge bezeichnete die Forderung als "abscheulichen Angriffskrieg auf die tierische Migrationsfreiheit" und betonte: "Wenn das Ihre Antwort auf die Otterkrise ist, sind Sie ökonazi!" Kanzler Friedrich Merz sagte daraufhin, er könne sich "ethnische Säuberungen in bestimmten Fällen eigentlich doch vorstellen", und zeigte dabei nach rechts. Bei der Abstimmung wurde der AfD-Antrag mit überwältigender Mehrheit abgeschmettert; danach wurde auch gleich die Quote für Ottereinwanderung erhöht und die "volle Otterfreiheit" ausgerufen. Vor dem Gebäude bekundeten derweil einige sozialdemokratische Biber ihre Solidarität mit den Ottern: "Biber für Otter! Wir stehen zusammen!"

 

Malte und die Säuberungen
13.09.26
Seite 1917

 

„Ethnische Säuberungen sind vielleicht gar nicht so übel“, dachte Malte, während er aus Höflichkeit die veganen Fischstäbchen probierte, die ihm seine Vollkornfreundin vorgesetzt hatte.

 

Otterismus
13.09.26
Seite 1917

 

Ein Otter will seinen Nachbarotter anzeigen und geht zur Otterpolizei. Der diensthabende Polizeiotter fragt: "Was hat Ihr Nachbarotter denn genau gemacht?" Sagt der Otter: "Wenn Sie's so genau wissen wollen, müssen Sie meine Otterin fragen."

 

Geht weg wie warme Semmeln
13.09.26
Seite 1917

 

"Harry Otter und der Biber des Schreckens"

Der Weltbestseller von Joanne K. Rowling jetzt auch in otterischer Sprache! Tiergemäß bearbeitet und mit einem Nachwort versehen von Dr. Robert Habeck.

 

Der abgeschlossene Roman
13.09.26
Seite 1917

 

Ich bin mein eigener Vorsteuerabzug, dachte der schwerkriminelle Biber und erschoss sowohl den Otter als auch den Steuerberater des Otters.

 

Fraache
13.09.26
Seite 1917

 

Warum ist die ehemalige Adenauer-Partei nicht schon längst als "gesichert schizophren" eingestuft?

 

short and crisp
13.09.26
Seite 1917

 

Der Kanzler wankt,
der Bürger dankt.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Oktober 2022

Radiostationen spielen wieder «Little Does She Know»
Ein Jahr nach GroKo-Aus ist auch wieder in den Radioprogrammen der Popklassiker «Little Does She Know» von den Kursaal Flyers zu hören. Aus Rücksicht auf die Kanzlerin hatten die Programme von sich aus darauf verzichtet. «Ohne die Präsenz der Kanzlerin in den Nachrichten kann der Refrain nicht mehr als aufstachelnd und den Falschen in die Verschwörungshände spielend aufgefasst werden», heißt es aus dem Rundfunkrat gegenüber der ZZ.

Angesichts ihrer Vorsitzenden können sich die Grünen ein Wärmeproblem überhaupt nicht vorstellen
Dass wir ein Wärmeproblem haben könnten, ist für viele Grüne meilenweit jenseits ihres Vorstellungshorizonts. «So rein von der Intellektebene her verstehe ich es ja, aber nachfühlen kann ich es jetzt momentan noch nicht», sagte die Grüne Jugend den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe. Das liegt hauptsächlich an der Präsenz ihrer Vorsitzenden, die von Zuversicht nur so strahlt. Aber das ist nun mal nicht die Strahlung, die zur Energiegewinnung verwertbar wäre.

Verbraucherschutzverbände setzen verstärkt auf Schutz vor Verbrauchern
Verbrauch bedeutet Verlust von Energie, was nicht nur das Klima an den Rand des Abgrunds treibt, sondern auch den Krieg verherrlicht. Darum wollen die Verbraucherschutzzentralen verstärkt die Verbraucher in das Bewusstsein einbinden, dass weniger Verbrauch ein Gewinn für alle ist. «Viele Kunden wünschen das so und sind offen für die Anregungen», sagte die Sprecherin des Bundesverbands.

Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geht an das Deppinnensternchen
«Sprache verändert sich nun mal», mit diesen Worten begründet die Jury die Kür des Deppinnensternchens für den dies- und nächstjährigen Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. «Das Deppinnensternchen zeigt auf wie keine andere eindrucksvolle Weise, dass Satzzeichen eine Signalwirkung haben können, die weit darüber hinausgehen, was wir bisher an Signalwirkungen kannten», heißt es in der Laudatio. «Dass der Buchhandel längst nicht mehr nur männlich ist, ebensowenig wie Frieden und Preis, ist endlich in der literarischen Realität angekommen.»

Macht der Gewohnheit: Heiko Maas besucht Moschee
Einmal Minister, immer Minister, mit diesem flotten Spruch begründete Heiko Maas gegenüber der ZZ, aus alter amtlicher Gewohnheit der nächstgeeigneten Moschee einen solidarischen Besuch abzustatten. «Ja, geht mir genauso», sagte Sigmar Gabriel, den er bei dieser Gelegenheit antraf.

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