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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1305 


Seite 1          

Und im übrigen
13.09.26
Seite 1917

 

muß die cdu vernichtet werden.

 

@Merz-Air Inc.
13.09.26
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Steward an Cockpit :
Außer der Crew ist niemand an Bord.

 

Merz-Air Inc.
13.09.26
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Guten Morgen, liebe Gästinnen und Gäste an Bord unseres Fluges nach Schwerin, durchgeführt von Merz-Air Inc.

Wir befinden uns im steilen Sinkflug nur noch 7 Prozent über dem Grund. Unser rechtes Triebwerk ist komplett ausgefallen. Das SPD ("Special Propulsion Device") am linken Triebwerk hat auf komplette Schubumkehr geschaltet und ist außer Kontrolle geraten.

Aber es gibt Hoffnung: Der Airbus 380 unserer Konkurrenz-Airline Airbus für Deutschland AfD hat aber nur eine Auslastung von 90 Prozent, das ist immerhin noch keine volle Auslastung.

Bitte setzen Sie jetzt die Head Sets auf, damit ich als Ihr erfahrener Pilot Ihnen die Situation noch etwas besser kommunizieren kann. Meine Copiloten Markus, Henrik und Daniel haben gestern den Fahrrad-Führerschein gemacht. Gemeinsam schaffen wir das!

Die Notausstiege befinden sich alle rechts.

Ihr Chefpilot von Merz-Air Inc.
F. Merz

 

Pöbelconsulting Köpftüch GmbH & Co KG
13.09.26
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Werbung +++ Neuer Business Case für Linksgrün & Co im Bundestag +++ Erst Rumpöbeln und Ausrasten im Plenum, dann Ordnungsruf für 2.000 Euro kassieren, dann 16.000 Euro Campact Spenden steuerfrei kassieren +++ Das macht 700 % Umsatzrendite +++ Wir beraten Sie als MdB von Links, SPD und Grünen gern +++ Anonyme Kontaktaufnahme möglich

 

Dr anatolische Schwob
13.09.26
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Im E-Länd gibt es viele gesäuberte E-Tische. Dazu machet se emmr E-Tische-Säuberungen, mir hend doch d‘ Kehrwoch!

 

Sonntagsgedanken
13.09.26
Seite 1917

 

Politiker sollten sich nicht beschweren,
wenn sie immer unbeliebter werden.
Sie wollen Bürger noch mehr schröpfen,
um ihr Erspartes abzuschöpfen.
Das Ziel ist klar, wie jeder weiß,
der Machterhalt um jeden Preis,
um sich arrogant und nach Belieben
am Steuerfresstrog selbst bedienen.
So zeigt Politik, kritisch betrachtet,
dass man im Grund das Volk verachtet.

 

Mitten in der Otterkrise
13.09.26
Seite 1917

 

fordert die AfD die Otterremigration! Dabei sollen Millionen Fremdotter das Land verlassen, um Platz zu schaffen für die "Eigenotter ohne Raum" (Björn Höcke). Die Forderung sorgte für blankes Entsetzen in Otterkreisen, besonders in den Otterausschüssen des Bundestages, sowie im Parlament. Wegen der Heftigkeit der Debatte wurde Cansin Köktürk vorsorglich des Saales verwiesen, um ihre Gesundheit zu schützen. Katharina Dröge bezeichnete die Forderung als "abscheulichen Angriffskrieg auf die tierische Migrationsfreiheit" und betonte: "Wenn das Ihre Antwort auf die Otterkrise ist, sind Sie ökonazi!" Kanzler Friedrich Merz sagte daraufhin, er könne sich "ethnische Säuberungen in bestimmten Fällen eigentlich doch vorstellen", und zeigte dabei nach rechts. Bei der Abstimmung wurde der AfD-Antrag mit überwältigender Mehrheit abgeschmettert; danach wurde auch gleich die Quote für Ottereinwanderung erhöht und die "volle Otterfreiheit" ausgerufen. Vor dem Gebäude bekundeten derweil einige sozialdemokratische Biber ihre Solidarität mit den Ottern: "Biber für Otter! Wir stehen zusammen!"

 

Malte und die Säuberungen
13.09.26
Seite 1917

 

„Ethnische Säuberungen sind vielleicht gar nicht so übel“, dachte Malte, während er aus Höflichkeit die veganen Fischstäbchen probierte, die ihm seine Vollkornfreundin vorgesetzt hatte.

 

Otterismus
13.09.26
Seite 1917

 

Ein Otter will seinen Nachbarotter anzeigen und geht zur Otterpolizei. Der diensthabende Polizeiotter fragt: "Was hat Ihr Nachbarotter denn genau gemacht?" Sagt der Otter: "Wenn Sie's so genau wissen wollen, müssen Sie meine Otterin fragen."

 

Geht weg wie warme Semmeln
13.09.26
Seite 1917

 

"Harry Otter und der Biber des Schreckens"

Der Weltbestseller von Joanne K. Rowling jetzt auch in otterischer Sprache! Tiergemäß bearbeitet und mit einem Nachwort versehen von Dr. Robert Habeck.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Oktober 2022

Studie: Weniger Wäschewaschen schont Textilien
Eine Studie, deren Ergebnis Waschmaschinenhersteller und Waschmittelkonzerne nicht gern hören dürften, rühmen sie sich doch ihres pfleglichen, schonenden Umgangs mit der Wäsche. Aber die Wahrheit ist eine andere, wie eben diese Studie nun belegt. «Wir haben Kleidungsstücke und andere Textilien einfach liegengelassen und beobachtet, dass sie nicht abgenutzt oder ausgewaschen werden. Die Fasern bleiben wie neu», das berichtet gegenüber der ZZ die Leiterin der Studie, die von der Heinrich-Böll-Stiftung in Auftrag gegeben wurde.

Berliner Senat richtet Plünderungs-Hotspots ein zur Deeskalation beim Stromausfall
Um zu deeskalieren, wenn es zu Plünderungssituationen kommt, richtet die Berliner Polizei gezielt Plünder-Anlaufstellen ein, bei denen sich Plündernde mit dem Notwendigsten versorgen können, ohne Supermärkte verwüsten zu müssen. Kritik kommt von den Jusos: «Damit werden die Gewinne der Großhandelskonzerne geschont», heißt es aus dem Vorstand.

Inzidenzen schnellen nach Grünen-Parteitag in die Höhe
«Wohin sollen sie sonst schnellen, wenn nicht in die Höhe?», lautet die häufigste Kritik der Faktenkorrektivierer an dieser Meldung. Aber Fakt ist, nach dem Parteitag der Grünen gehen die positiven Tests auf Affenpocken an die Decke. «Ohne Masken wären die Fälle noch schlimmer», heißt es aus dem Bundesvorstand.

Darum sollten wir die Regierung nicht mehr «Ampel» nennen
Zugegeben, die Bezeichnungen der Regierungsfarben als «Jamaika» oder eben «Ampel» sind nicht nur einprägsam, sondern auch sympathisch. Aber es kann unvorhergesehene Symbolwirkungen geben, wie sie nunmehr abzusehen sind, wenn die Ampeln ausfallen. Wer wollte dann die Regierung noch Ampel nennen? Eben. Darum ist diese Bezeichnung rechtzeitig einzustellen. Nicht erst im Ernstfall. Sonst sieht es wie eine Affekthandlung aus, die den Falschen eine Bestätigung vorgaukelt.

Städtetag schlägt Warnsignal: Es fehlen Fachkräfte für Muezzin-Rufe
Toleranz und Vielfalt sind keine Kreisverkehre. Doch in vielen Städten fehlt es an ausgebildetem Personal, um die Muezzin-Rufe vorzunehmen. «Die Ausbildung dauert mehrere Jahre, auch für Quereinsteiger, die erst den Bachelor absolvieren müssen, um die Qualifikation im Masterstudiengang zu bekommen, da nützt auch eine Anerkennung von ausländischen Abschlüssen nichts oder die Einstellung von Quotenfrauen», erklärt der Präsident des Deutschen Städtetages den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe. Eine bittere Pille für die Freunde des bunten Miteinanders. Die Bundesregierung verspricht die Eirichtung eines Sondervermögens für die Ausbildung.

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