Angebote

Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Frechheit
Frechheit


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1301 


Seite 1          

Frauenarzt Dr. Hajo Lederer
15.06.26
Seite 1879

 

Großvulvigkeit bei Skulpturen mag angehen, aber bei Frauen ist sie gefährlich. Deren Geschlechtspartner spüren oft gar nicht, ob sie getroffen haben, sie finden fast nie den G-Punkt der Frau, sie bekommen ein weiträumig-unbestimmtes Penisgefühl, das sich häufig zum "horror vacui" auswächst, sie entwickeln Ängste vor einer "Vagina dentata", es kommt zunehmend zu Erektionsstörungen aufgrund der geringen Reibung, zu sexuellem Desinteresse, zu Zweifeln an der eigenen Potenz und schließlich zu Depressionen mit weiteren möglichen Folgen wie Arbeitsplatzverlust oder Suizid. Im Übrigen klagen viele über das Echo, das die Großvulva aufgrund ihrer Weiträumigkeit zurückwirft, und das sie als störend, beängstigend und abtörnend empfinden. Dies alles hat massive Konsequenzen auch für die großvulvigen Frauen selbst, und ich sage diesen daher immer: Großvulvigkeit ist keine Kleinigkeit. Sie muss chirurgisch behandelt werden. Manche Männer benötigen dringend eine Penisvergrößerung, und Sie brauchen mindestens so dringend eine Vulvenverkleinerung. Sie wollen doch nicht wie Steinmeiers Großvulvenskulptur enden? Dann ... und so weiter. Die Kosten sind natürlich vulvengrößenabhängig; in meiner Praxis liegen sie zwischen 1.500 und 23.000 Euro. Wollen wir nicht gleich mal nachschauen, wieviel Luft ich Ihnen ablassen muss? Nach diesem Witz ist der Bann meist gebrochen, und ich schaue kurz darauf in eine gähnende Höhle, als wäre ich ein Bär auf Wohnungssuche – ha-haaa!

 

@Steini
15.06.26
Seite 1879

 

Wenn die Skulptur nur halb so großvulvig ist wie Steinmeier großmäulig, dann ist sie riesenvulvig.

 

Tracey Abend
15.06.26
Seite 239

 

Boost your Zellerzeitung De website’s traffic with AI! Watch this to learn more: https://www.youtube.com/shorts/rTwcDCntnYg

 

Steinis neue Skulptur
15.06.26
Seite 1879

 

Das Beste an der übergroßen Vulva finde ich ja, dass sie "in Bereitschaftsposition" ist. Da kommen mir Bilder vom BuPrä, wie er sich nach Feierabend hinter die Skulptur stellt und ... kicher, prust ...

 

7 : 1
15.06.26
Seite 1879

 

haben wir gegen Curaçao gewonnen. Das ist erfreulich. Aber was fällt sonst noch auf? Na??! Das Horror-Ergebnis 7 : 1 natürlich. Es retraumatisiert die Menschen in Brasilien! Wir wissen doch: Das WM-Halbfinale 2014 Deutschland gegen Brasilien ging 7 : 1 aus und wurde damit zur größten Katastrophe in der Geschichte des Landes, von der sich Brasilien bis heute nicht erholt hat. Da kann man doch nicht einfach nochmal 7 : 1 spielen als deutsche Mannschaft! Wo ist denn da die Empathie und der #Respect gegenüber dem geschredderten Ex-Gegner! Nein, das hätte auf keinen Fall passieren dürfen. Die Torproduktion hätte nach dem 6 : 1 eingestellt werden müssen! Und jetzt? Ist wieder die ganze Welt in Angst vor Deutschland. DAS haben wir jetzt davon. Und dass ein Wadephul so etwas wieder eingefangen kriegt, ist wohl kaum anzunehmen!

 

Zunächst, Herr Zeller ...
15.06.26
Seite 1879

 

Das Bild vom Bundesuhu mit seiner neuen großvulvigen Kunstfigur vor der Amtszimmertür ist absolut köstlich. Der Uhu guckt ihr unten rein! So habe ich mir das vorgestellt, wie's kommen würde, und siehe da, es kam so. Danke dafür.

 

Saubatz
14.06.26
Seite 1879

 

Vor meinem geistigen Auge erscheint mir gerade der Buntespräsi, wie er die Bronzestatur dienstgebraucht.

 

@
14.06.26
Seite 1878

 

und eine jubelnde Grußbotschaft der Mannschaft vom Rasen aus an das Geburtstagskind zum 80.

 

Peter Groepper
14.06.26
Seite 1878

 

Bei der Fussball WM gilt meine Sorge dem Klima und dem Hass. Ich hoffe, sie setzen nachhaltige Zeichen. Zum Beispiel: die Armbinde über die Augen legen und beim Anpfiff sofort niederknien! Und einmal mehr als Haltungsweltmeister gleich nach der Vorrunde ab nach Hause.

 

D'r Schwiizer
14.06.26
Seite 1878

 

Mit faifafuffz'g Prozent Ablehnig, bei nainafuffz'g Walbeteiligig.

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
14.06.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Messe Seitenwechsel
Reitschuster
1 bis 19
Seniorenakruetzel
Stop Gendersprache Jetzt
Ostdeutsche Allgemeine
Skizzenbuch
Tichys Einblick
Publico Magazin
Free Speech Aid
Great Ape Project
Jenaer Stadtzeichner
Gemälde
Tagesschauder
Solibro Verlag
Dushan Wegner
Vera Lengsfeld

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
7. Oktober 2022

Warum Stromausfall nicht zwangsläufig Blackout bedeutet
Steuerbordverschwörologen und Staatsdelegitimierungsschwurbler bemühen gern das Narrativkonstrukt vom menschengemachten Blackout, für den sie ihrer Hassfigur Robert Habeck und anderen erfolgreichen Grüne die Verantwortung in die politischen Schuhe schieben wollen. Doch Fakt ist, ein Stromausfall bedeutet nicht Dunkelheit, diese Gleichsetzung gilt höchstens bei Nacht. Am Tag ist es weiterhin hell. Und dass die Tage zugegebenermaßen gerade kürzer werden, daran ist nun weder Robert Habeck noch Annalena Baerbock schuld.

Diese Antwort hat Olaf Scholz parat für den Fall, dass wir von einer Atombombe getroffen werden
«Wir sind nicht Atomkriegspartei», das stellt Olaf Scholz im ZZ-Gespräch unmissverständlich klar. Aber auch für den Fall, dass eine Stadt oder Region ins Zielgebiet eines Atombombenabwurfs gerät, weiß der Kanzler eine Maßnahme: «Dann brauchen wir mehr Zuwanderung, um die Bevölkerungszahl auf stabilem Niveau zu halten», kündigt er an. Dies gälte auch für jede andere Stunde Null, bei der es nach vorn zu schauen gölte.

Schlimm: Karl Lauterbach leidet an Lost Covid
Den Gesundheitsminister hat es schlimm erwischt. Die eigene Infektion hat er weggesteckt, doch bei den Maßnahmen hat er nur 95 Prozent von ohnehin schon sehr wenig durchsetzen können. Die Folgen sind Tinnitus, Burn-out und Schlafstörungen, die aber nicht Aufgewecktheit mit sich bringen. Für den Winter sind Nachschärfungen geplant, die wenigstens die Phantomschmerzen lindern sollten.

Zivilisationskritiker erwartet, dass die Natur uns gar nicht zurücknimmt
Zurück zur Natur, das klingt wie das Gebot der Stunde. «Die Natur wird natürlich wieder nicht gefragt, ob sie uns überhaupt will», sagt der örtliche Professor für Zivilisationskritikwissenschaften. «Da sehe ich auch keinen Bedarf bei der Natur, ich meine, was soll die mit uns, und wir hätten es auch gar nicht verdient, so wie wir mit ihr umgegangen sind.» Da ist was daran; «Zurück zur Natur» ist sehr anthropozentristisch gedacht.

Technisches Versagen? SPD gratuliert Ostdeutschen zum Tag der Republik mit Moschee-Bild
Das darf passieren, aber kann eigentlich nicht. Da hat sich wohl der Fotoarchiv-Teufel eingeschlichen, denn SPD-Bundespräsident Steinmeier lobte ausdrücklich die Bemühungen der Ostdeutschen um ihren Ostbeauftragten, der eigentlich hätte im Bild erscheinen müssen. «So ist es eben ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz, und davon kann es nicht genug geben», sagte Lars Klingbeil der ZZ.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern