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Die stinkenden Linkenden heben gerade komplett ab, die halten sich für die einzigen Rettenkönnenden der Gesellschaft und sogar der Demokratie als solcher. Okay, kennt man von ihnen, aber das Erstaunende ist, dass sie gerade jetzt so total durchdrehen, in Hybris planschen und mit altmarxistenden Parolen um sich werfen, als sei das der letzte Schreiende. Also warum jetzt? Was ist der Grund dafür – oder wer? Es ist natürlich Merz. Der kanzelnde Mauerpredigende (und sein Assistierender Daniel Günther) warnt unablässig vor rrrächts, Nazis, Pogromen, Staatsstreichen, Demokratie-Abschaffung und sonstigen rechten Greueltaten, und gleichzeitig (!) umarmt der die linken Parteien von Grün bis SED, duldet jeden linken Übergriff, lässt die SPD die Regierungspolitik machen und wiederholt ständig, dies sei die politische Mitte des Landes, ihre Regierungszeit müsse auf ewig gestellt werden, denn: Hauptsache keine Nazis! Nie wieder! Äh, also bitte: Welcher Linkende würde das NICHT als ultimative Einladung betrachten MÜSSEN, komplett abzuheben und die Wiederkehr des Stalinismus in greifbarer Nähe vor sich zu sehen? Welcher Linkende würde da NICHT hektisch zu den Fahnen greifen MÜSSEN und die Revolution auszurufen, die unmittelbar bevorstehende klassenlose Gesellschaft zu versprechen und es frenetisch herauszukreischen wie die Kreischinnek persönlich? Eben. Das geht nicht. Das ist unmöglich. Es KONNTE nur so kommen, wie es gekommen ist – mit dem natürlichen Höhepunkt Linkenden-Parteiendentag, wo dann endgültig alles zu spät war. Hiervon ist keine Rückkehr mehr möglich. Die Linken sind jetzt in einem eigenen Kosmos, und zwar ohne Funkgerät. Nicht mehr erreichbar. Kommunikation ausgeschlossen.
Ist das deutlich geworden, dass an der ganzen Chose Merz schuld ist? Ich hoffe es sehr. Darum ging es mir. Nicht um die bescheuerten Linkenden. Ich bin entsetzt, dass wir diesen verkrampften Anti-Nazi-Dünnbrettbohrer zum Kanzler haben. Möge der Spuk bald vorbei sein! –> Starmer!!
Nach der Machtübernahme werden 10 % der Linken sofort erschossen und der Rest in Arbeitslagern endlich einer sinnvollen Tätigkeit zugeführt.
War's nicht so, sed?
Den rechtsruckenden Ländernden ist zu wünschen, dass sie den Mut aufbringen, alle renitenten Linkenden im Land zu füsilieren. Denn schon Mao wusste: Man muss in einer Sprache sprechen, die die Leute verstehen. Anders wird das nichts mit dem radikalen Gesellschaftsumbau.
Es ist furchtbar: Jetzt hat auch das blühende Drogen- und Kartellparadies Kolumbien den Faschismus gewählt! Neuer Präsident wird der ultrarechte Abelardo "Adolf" de la Espriella, ein Trump-Günstling und Milei-Fan. Er wird die Wirtschaft des Landes nach argentinischem Muster ruinieren, ungeachtet der vielen Drogensüchtigen, die dadurch ihre Lieferanten einbüßen. Auch der so wichtige Drogenexport wird voraussichtlich zum Erliegen kommen, sagen Wirtschaftsexperten im In- und Ausland. Den verheerenden kolumbianischen Ultrarechtsruck kommentiert die Frankfurter Rundschau wie folgt: "Kolumbien drohen vier dunkle Jahre!"
das sind die Mauermörder der sed, die 40 Jahre lang das Volk der Ostzone ausgeraubt und ausgebeutet, sich Häuser, Gebäude, Liegenschaften, Grundstücke widerrechtlich angeeignet, dem Volk gestohlene 120 Millionen nach Österrich transferiert haben.
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30. September 2022
Robert Habeck setzt mit neuem Buch «Wohlstand für alle oder keinen» neue Maßstäbe in der politischen Literatur
Minister, Grüner, Klimaschützer, und jetzt auch noch wieder Buchverfasser, wie schafft der Mann das bloß? Er gibt offen zu, dass er Helfende hatte, denen er immer schnell mal zwischendurch was diktieren konnte. «Wir werden einen Grünen Wohlstand er zwei Geschwindigkeiten haben», erklärte er bei der Buchpräsentation in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Bei denen, die klimafreundlich leben, etwa weil sie in Klimaprojekten arbeiten, wird der Zugang zu Energie natürlich später abgeworfen als bei denen, die verschwenderisch leben oder auf Kosten der Allgemeinheit unsere Demokratie infragestellen wollen», so der Minister.
Bei manchen ist die Information, dass wir durch den Winter kommen, noch nicht angekommen
Wer von einer Wiederholung von 2015 spricht, betreibt eine Verschiebung des Diskurses ins bisher Unsägliche
2015 darf sich nicht wiederholen, da hatte die Kanzlerin eine klare Ansage gemacht. Darum ist es völlig daneben, doch von einer Wiederholung oder von 2015.2.0 zu schwadronieren. Erstens haben wir jetzt eine ganz andere Jahreszahl, und an den Bahnhöfen herrscht kein Willkommensandrang. Da besteht noch dringender Handlungsbedarf bei so viel Luft nach oben, es dürfen keine vermeintlichen «anderen Probleme» vorgeschoben werden.
Geschäftsklimaindex: Immer mehr Unternehmen werden lästige Konkurrenten los
Das registrierte Geschäftsklima ist auf einem Jahreshoch. Für immer mehr Betriebe heißt es: wieder ein Mitbewerber weniger. Insolvenz ist nicht immer der Anlass, viele hören bloß auf zu arbeiten.
Randgruppen schicken Sekundant in Comedyaufführung, der für sie beleidigt ist
Manche Auftrittskünstler haben noch nicht ganz begriffen, was nicht mehr geht, aber manche legen es auch darauf an, Gefühle zu verletzen. Natürlich nicht alle, nicht einmal viele, die wenigsten bloß, aber dann erfahren es die Randgruppen nur, wenn sie sich das auch noch selber angucken. Und die Hasser sind natürlich auch nicht komisch. Ja, es gibt Kabarettisten und Comedians, die sensibel sind. Wir haben nicht behauptet, Comedy wäre an sich verletzend. Es kommt nun mal vor. Nein, nicht immer. Dann soll man doch was anderes machen!