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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1297 


Seite 1          

ZZ WM Studio
15.06.26
Seite 1879

 

Wirbel im deutschen Lager um Problemneger Sahne. Muss er mit dem Lippen-Schlauchboot nach Hause fahren?

 

Richtungswechsel 360 Grad
15.06.26
Seite 1879

 

Führende Kreise warnen inzwischen vor Wölfen vor unserer Tür, nachdem die niedlichen grauen Kerlchen sich nicht mehr auf die Wälder zu beschränken scheinen. Erste kreative Lösungsvorschläge liegen auf dem Tisch, zB Wolfsburger in Schnellrestaurants. Aus Brüssel wurde bereits Unterstützung signalisiert, nachdem das tägliche Aushandeln von Lebensfragen zwischen Wölfen und Ponys oft zu ungunsten der Letzteren ausgegangen ist.

 

WM plus
15.06.26
Seite 1879

 

+++ Offen wie eine Großvulva: Das Tor der Curaçanten erinnerte an moderne Kunst +++ Deutsche Negerschwänze maßgeblich am Einlochen beteiligt +++ Nagelsmann: "Klar, unsere Neger sind heiß" +++

 

Okay
15.06.26
Seite 1879

 

Das Ergebnis 7:1 war geschmacklos, aber sonst bin ich zufrieden mit der deutschen Seleçao. Alle unsere Gespielthabenden haben gut gespielt, und hinterher gab es sogar noch christliche Exzesse mit deutscher Beteiligung. Wenn's so weitergeht in der Vorrunde, dann würde ich sagen: Wir schaffen das.

 

Als Promi-Gattin
15.06.26
Seite 1879

 

mehrfach geschieden: Bettina Großvulv. Ihr Christian fand den Ausgang nicht und musste gerichtlich rausgeholt werden.

 

Fftznfrtz hin oder her
15.06.26
Seite 1879

 

Sein Vorgänger, der hamburger Lude o.scholz, war ein ganz gewöhnlicher ordinärer Krimineller.

 

Zentralkomitee Grün
15.06.26
Seite 1879

 

Zu LGBTQ+++ wird ab sofort gV hinzugefügt, um Verwechslungen mit GV zu vermeiden. gV = großVulvaphil.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
15.06.26
Seite 1879

 

+++++ Eidgenossen bleiben tolerant und weltoffen: Kein Deckel für deutsche Zweitwohnsitze! +++++

 

Nachgefragt
15.06.26
Seite 1879

 

Gibt es auch schon rote Meldeportale für die Denunzierung von Space-X-Anlegern?

 

Rotfront, frank-walter
15.06.26
Seite 1879

 

Nach Fotzenfritz jetzt Fotzenfrank.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. September 2022

Friedrich Merz nimmt Angebot an, CDU-Vorsitzender zu bleiben
Nach einem umstrittenen Fauxpas, bei dem er ein Wort benutz hat, das nicht geht, wurde Friedrich Merz das Angebot unterbreitet, CDU-Chef zu bleiben. «Die Bedenkzeit konnte übersprungen werden», heißt es aus gut informierenden Kreisen. Friedrich Merz äußerte sich ebenfalls zufrieden mit seinem Entschluss. «Ich bekomme viel Bestätigung, dass es die richtige Entscheidung war», sagte er der ZZ.

Löcher in den drei verbliebenen Atomkraftwerken: Wackelt jetzt der Streckbetrieb?
Es klingt wie eine Ironie der Zeitgeschichte, dass ausgerechnet jetzt in den zur Disposition zum Weiterbetrieb stehenden Atomkraftwerken Lecks aufgetaucht sind. «Damit hätte die Energiewende gerettet werden können, wenn die Löcher nicht mit Klimaaktivisten zugeklebt worden wären, was wir verurteilen», sagte die Deutsche Umwelthilfe den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.

Recherche der Medien: Allen anderen ist warm
«Niemand lässt sich einreden, dass die gefühlte kälte zum Frieren führt», so lautet die Recherche des Redaktionsnetzwerks aus NDR, ARD, FR und ZZ. «Wer glaubt, nicht genug geheizt zu haben, lässt sich vor die Mühlen derjenigen spannen, die uns in die Spaltung reiten wollen», sagte Jürgen Trittin bei der Vorstellung der Studie. Zum Glück betrifft das niemanden oder höchstens einen.

Örtlicher Wähler hat Angst, Europa zu verunsichern
Was soll man wählen, wenn die europäischen Werte der Wahl nach regionalen Interessen entgegenstehen? Die Parteien haben darauf eine klare Antwort. Die Frage ist nur, ob sie bei den Wählern ankommt und ob man dann die Wähler da, wo sie sind, abholen kann. «Ich für mich möchte jedenfalls nicht, dass durch eine Wahl bei uns Europa verunsichert wird», findet der örtliche Wähler, und da hat er Recht.

Offener Brief von Persönlichkeiten: Iran bleibt bunt!
Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft haben sich in einem offenen Brief gegen Islamophobie und Rassismus im Iran positioniert. Unter dem Motto «Iran bleibt bunt!» fordern sie ein Ende der kopftuchfeindlichen Ausschreitungen. Vom Menschenrecht auf Kopftuch sprach Wiglaf Droste, frühe schon, passt aber wieder.

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