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zu Seite 1294 


Seite 1          

@ Straßenbelag - Bürgermeister
09.06.26
Seite 1876

 

In Dresden hatte die AfD im Stadtrat beantragt, die Stabiblität der städtischen Brücken zu überprüfen. Der Antrag wurde (inclusive der Stimme des Bürgermeisters) abgelehnt; er kam ja von der AfD.
Kurz darauf stürzte die Carolabrücke ein.
Der zuständige "Baubürgermeister" ist ein Grüner,
er hat Soziologie studiert.

 

Stammtisch-Befürchtungen
09.06.26
Seite 1876

 

Hoffentlich einigen sie sich bei der Gegenfinanzierung von Schutzgeldzuzahlungen nicht auf eine aus dieser Auswahl:
a) Einsparungen durch Verzicht auf weitere Brückensanierungen oder
b) Ausweitung der Zweckentfremdung von Sondervermögensverschuldungen oder
c) Einführung eines Schutzgeldzuzahlungs-Solidaritätszuschlages.

 

Stammtisch-Erwartungen
09.06.26
Seite 1876

 

Wenn die Wirschaffendas-Koalition schon keine Reformen zustande bringt, sollte sie sich zumindest noch in ihrer Sommerpausenvorfreude auf einen Schutzgeldzuzahlungs-Verteilerschlüssel einigen.

 

Dem Windbeutel
09.06.26
Seite 1876

 

Was kollabiert wie ein Soufflé?
Genau, es ist die SPD.
Doch halt: Ist's nicht die CDU?
Na klar, die auch. Die kommt hinzu.

Tja, und die AfD, die kol-
labiert ja eher nicht so toll.
Sie seh'n, Herr W.: Wer Scheiße schwätzt,
der hat sich auch ganz schnell verhetzt.

 

Hat eigentlich schon einmal
08.06.26
Seite 1876

 

jemand definiert, was die "wir" schaffen? Wenigstens das, wenn schon nicht wie, sollte doch bekannt sein.

 

Nein, mit der dunklen Zeit
08.06.26
Seite 1876

 

meint er nicht die 1000 Jahre bis zum 8. Mai, sondern, in bezug auf seine Sippe, die Zeit danach.

 

Klimatiker
08.06.26
Seite 1876

 

Sind schon Dürren geplant für diesen HItzesommer?

 

Klarstellung
08.06.26
Seite 1876

 

Niemand hatte die Absicht von verbindlichen Wahlversprechen.
Das waren nur versehentliche (Wahl)Versprecher.
Wer hat sich nicht schon mal im Rede-Eifer versprochen?

 

Das Wirus
08.06.26
Seite 1876

 

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht
– und wenn er auch Reform verspricht.
Dann weiß man: Ach!, der Fotzenfritz.
Der macht mal wieder 'n Fotzenwitz.

 

Der Senat
08.06.26
Seite 1876

 

versucht darüber hinaus, festzustellen, wer die unselige Stadtbilddebatte vom Zaun gebrochen hat.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. September 2022

Plagiatsvorwurf: Bundeszentrale für Politische Bildung zieht Bildergeschichten mit Daniela Triebdüsen zurück
Die Bilder- und Bildungsgeschichten mit der beliebten Genderforscherin Daniela Triebdüsen und ihrem Helferinnenlein werden nicht weiter vertrieben. Zu dieser schweren Entscheidung musste sich die Bundeszentrale für Politische Bildung gezwungen sehen, nachdem Plagiatsvorwürfe auftauchten. Manche sahen in der Figur eine Nachahmung von Knox aus Fix und Foxi. «Die Inhalte werden auf andere unterhaltsame Weisen den Kindern zugänglich gemacht», verspricht die Bundeszentrale im Gespräch mit der ZZ.

Bund stellt Stadtwerken Geld bereit für die Einstellung von Heizungsdemonteuren
Eigentlich ist die Direktfinanzierung von Kommunen durch den Bund verfassungsrechtliches Niemandsland. «Dass wir uns auf dieses Feld vorwagen, hat auch keine verfassungsrechtlichen Gründe», stellt Robert Habeck gegenüber der ZZ klar, «abgesehen natürlich vom Verfassungsauftrag, alles für den Klimaschutz zu unternehmen, wobei die Heizungsdemontage hier und jetzt Teil des Entlastungspaketes ist, mit dem ein Lastenabwurf beim Strom gegengewichtet wird», so der Minister. Woher die Fachkräfte kommen sollen, ist unklar, da die Demontage für den Anfang gleicher Qualifikationen bedarf wie Montage.

Quellen: Altkanzlerin bedauert es schon ein bisschen, gerade jetzt nicht mittendrin dabeizusein
Die so etwas wie die Vertrauten der Altkanzlerin entnehmen ihren Signalen, dass sie dabei, wie sich die politische Klasse jetzt selbst feiert, doch ganz gerne mitfeiern würde. «Sie hat zwar die Vorarbeit geleistet, die ganz große Abräumung ist aber jetzt», heißt es aus dem Umfeld. Immerhin vergnügt es sie, ihr Lebenswerk bei der Arbeit zu sehen.

Je mehr Wirre demonstrieren gehen, desto deutlicher müssten sie das Problem sehen
Demonstrieren ist ein gutes Recht, sogar für Demonstranten. Wenn sie es als Erfolg vermelden, dass sie viele seien, müssten sie indes erkennen, dass genau da das Problem liegt. Nicht nur wegen der Massenverwirrung, sondern weil sie evident werden lassen, wieviele überzählige Verbraucher von Strom, Gas und Benzin es gibt. Und dann wundern sie sich. Die Schuld an ihrer Existenz trägt wahrlich nicht die Politik oder die Demokratie, die sie infragestellen.

PROMI-NEWS
Ricarda Lang hat sich durch Knospung zweigeteilt
Für ein freudiges Ereignis sorgte die Zweiteilung durch Knospung von Ricarda Lang. «Das sind dann zwei Wonneproppen auf einmal», heißt es in ZZ-BUNTE.

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