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+++ Sie, 31, Lehrerin, sportlich, sucht gut bestückten Karikaturisten für gelegentlichen Akt, keine finanziellen Interessen +++ Alt-Linker, 74, sucht Backbord-Oma für gemeinsames Brotbacken und mehr +++ Studentin (22) möchte Real Life Chatgruppe aufbauen - bei Interesse bitte melden +++ Ex Kanzler in spe sucht homoerotische Abenteuer, bitte nur ernstgemeinte Zuschriften (mit Bild) +++ Frau (blond, 36, Cup C) Sucht Mann mit Pferdeschwanz, Frisur egal +++ Sensibler Er (59, SPD Mitglied, finanziell unabhängig) sucht Männergruppe zur Burn-Out Therapie +++ Sachse (22/5) mit Tagesfreizeit steht für vernachlässigte Hausfrau zur Verfügung +++ Einsamer (30) sucht Einsame zum Einsamen +++
+++ Sie, 31, Lehrerin, sportlich, sucht gut bestückten Karikaturisten für gelegentlichen Akt, keine finanziellen Interessen +++ Alt-Linker, 74, sucht Backbord-Oma für gemeinsames Brotbacken und mehr +++ Studentin (22) möchte Real Life Chatgruppe aufbauen - bei Interesse bitte melden +++ Ex Kanzler in spe sucht homoerotische Abenteuer, bitte nur ernstgemeinte Zuschriften (mit Bild) +++ Frau (blond, 36, Cup C) Sucht Mann mit Pferdeschwanz, Frisur egal +++ Sensibler Er (59, SPD Mitglied, finanziell unabhängig) sucht Männergruppe zur Burn-Out Therapie +++ Sachse (22/5) mit Tagesfreizeit steht für vernachlässigte Hausfrau zur Verfügung +++ Einsamer (30) sucht Einsame zum Einsamen +++
Als erfolgreicher autodidaktischer Parteienberatungsexperte (Minijob auf 425-Euro-Basis) schlage ich der CDU als Ausweg aus der Krise vor, für alle Noch-Parteimitglieder das System des wöchentlichen oder tageweisen Auswechselkanzlers per Losentscheidung (quasi Kanzlerlotterie) zu praktizieren. -
Nur so kann man
- verzagten Mitgliedern wieder Hoffnung machen,
- sie vom Parteiaustritt abhalten,
- Kritik verstummen lassen,
- auch wieder neue Mitglieder rekrutieren.
Um die Benamsung des Zellerschen Karikaturismus als epochale Kunstrichtung ist eine flammende Auseinandersetzung entstanden. Lehrerinnen fordern den Begriff Neonudodeprirassismus und drohen bereits mit Nacktprotesten. Der Zentralverband der afromigrantischen Wahlhelfer fordert als Bezeichnung hingegen schlicht Rassodeprivismus und schwingt drohend dazu die Nazikeule. In Künstlerkreisen will man sich überhaupt noch nicht festlegen geschweige denn äußern und hat zunächst einmal die nichtmigrantische Künstlervereinigung nach einer nächtlichen Sitzung aufgelöst.
Es bleibt also spannend und wir hoffen in der Sonntagsausgabe der ZZ weiter berichten zu können.
+++ Fäulnisgasgeblähter Walkadaver stinkt Däninnen außen gewaltig +++ „Die Deutschen haben aus der Walgeschichte mal wieder nichts gelernt“ sagte Dänin Susanna am Strand +++ Dänische Möwen halten sich derweil am verfaulenden Walfleisch schadlos +++ „Ha-ha-ha-ha-ha-ha-ha!“ schallt es vom möwenvollen dänischen Meereshimmel +++
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14. September 2022
Die Klarstellung des Kanzlers, dass Energieversorger nichts mit dem Staat zu tun haben, kommt zur richtigen Zeit
Olaf Scholz hat mit klaren Worten klargemacht, dass die Energieunternehmen privatwirtschaftliche Dienstleister sind, die mal mehr, mal weniger gut Dienst leisten. Gut so. Betrüblich, dass dieser Fakt überhaupt einer Betonung bedarf. Gerade jetzt versucht eine Längsfront den Schulterschluss mit der Querfront, um den Staat anlässlich von Energieengpässen, die es noch gar nicht gibt, sondern erst erwartet oder je nach Lesart herbeigeredet werden, zu packen. Dem muss ein Riegel vorgeschoben werden. Und zwar jetzt.
Erschreckende Grafik beweist: Luisa Neubauer hält Bild mit lauter Schornsteinen in die Kamera
Es sind schockierende Bilder, die für Entsetzen sorgen. Luisa Neubauer zeigt ein Bild mit lauter Schloten, die nichts Besseres zu tun haben, als CO2-Rauch in die restliche Atmosphäre zu stoßen. Wasser auch, das würde natürlich fehlen beim Niederschlag, aber so erreichen wir den 1,5-Grad-Pfad garantiert nicht.
Twitter-Qualitätsoffensive: Kevin Kühnert abgeschaltet
Die Abschaltung von Kevin Kühnert durch Twitter sorgt für ein geteiltes Echo. «Geteiltes Echo ist doppeltes Echo», twitterte Lars Klingbeil zu dieser Sache, wofür er wegen Verharmlosung kritisiert wurde. «Twitter hat eindeutig seine Kompetenzen überschritten, indem es den SPD-Generalsekretär gleich ganz abschaltet, statt ihn nur bei Twitter zu sperren», sagte Andrea Nahles der ZZ-Mediengruppe.
Winfried Kretschmann fordert kleinere Waschlappen
Herkömmliche Waschlappen sind aus Frottee hergestellt, bei dem viel Faden verwendet wird. Viele sind so genäht, dass man sie über die Hand zieht. «Da bleibt die Fläche auf der Gegenseite von der Handfläche ungenutzt, das muss nicht sein», sagt Winfried Kretschmann und fordert von der EU-Kommission eine Initiative zur Verkleinerung der Waschlappen.
Robert Habeck rät Bäckereien, mit Erdwärme zu backen
«Wir haben kein Atomproblem, sondern ein Stromproblem», so begründet Robert Habeck die Ablehnung des Weiterbetriebs von Fukushimakraftwerken. Auch ein Wärmeproblem haben wir nicht wirklich, nur ein Wärmeverteilungsproblem. «Der Erdkern wird durch das Klima aufgeheizt, so dass es zu örtlichen Energieabflüssen und Abkühlungen kommt», erklärt er weiter. Darum sollten Bäckereien nicht über hohe Rechnungen lamentieren, sondern ihren Standort hinterfragen.