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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1289 


Seite 1          

Felix Bananensack
12.04.26
Seite 1851

 

Eilmeldung +++ Grüne streben Umbenennung der Partei an +++ KPdEU

 

@Dada News Light
12.04.26
Seite 1851

 

Bundeskanzler Merz hat heute zwar nichts gesagt, ruderte aber am Abend umgehend zurück!

 

Jobcenter!
12.04.26
Seite 1851

 

+++ Erschütternde Studie: Jobcenter-Mitarbeiter könnten sich keinen Job suchen, wenn sie entlassen würden +++ Paradox: Sie predigen Jobsuche, aber sie selber sind absolute Versager dabei +++ Ist das der Grund, warum die Jobcenter nicht abgeschafft werden? +++ Experte: "Selbstverständlich. Die Mitarbeiter würden allesamt auf der Straße landen, aber das will die SPD nicht" +++

 

ZZ Cosmo
12.04.26
Seite 1851

 

+++ Bordneger Jim: Große Artemis-Abschiedstournee für seine Fans in aller Welt! +++ Sofort nach seiner Rückkehr zur Erde hat sich der beliebte Negerstar an sein Publikum gewandt. Er bedankte sich mit tief emotionalen Worten für die Anteilnahme, die ihm als "einfacher Bordneger" zuteil geworden sei, und für die "brennende Neugier", mit der die Menschen sein Weltraumnegerschicksal verfolgt hätten. "Ihr habt mich zum Weltstar gemacht!", rief er unter Tränen der Rührung, "und ich werde es euch vergelten, so wahr mir Gott helfe!" Der gläubige Südstaatenneger schlug ein paar Kreuze und küsste die amerikanische Flagge; dann folgte die Ankündigung seiner Vergeltungsmaßnahme: Welttournee mit Bordneger Jim – live in den großen Stadien der Kontinente! Der Neger nannte vorerst keine Einzelheiten zur Tournee und beendete sichtlich erschöpft seine Ansprache; jedoch ist es ZZ Cosmo gelungen, einen ersten Blick auf Programmgestaltung und Mitwirkende zu werfen (ohne Gewähr): Bordneger Jim moderiert, er singt Südstaaten-Worksongs, erzählt Negerwitze, tanzt Step (mit Präsentation der Negerwaden u.a.), zeigt Mond-Dias und leitet einen Wettbewerb im Nutellaglas-Weitwurf. Weitere Mitwirkende sind voraussichtlich die Rockband "Lucky Niggers", der Frauenchor "The Black Gospel Cunts" und der afrikanische Performance-Medizinmann Voodoo Abumbu (Senegal). ZZ Cosmo wird berichten, sobald neue Details bekannt sind. +++

 

Dada News light
12.04.26
Seite 1851

 

+++ Bundeskanzelnder Friedrich Merz hat heute nichts gesagt. Er begründete seinen ungewöhnlichen Schritt vor Pressenden der Bundespressendenkonferenz, wobei er sich der Schriftform bediente. Diese Form, so Merz weiterschreibend, sei nötig, um Inkonsistenzen bezüglich seines Nichtssagens zu vermeiden. Der nichtssagende Kanzler ging daraufhin ins Kloster, wo er sicherheitshalber eine Verschwiegenheitsklausel unterzeichnete; die Folgen waren bis Redaktionsschluss noch nicht absehbar. – Unterdessen kritisierten Kritisierende, Friedrich Merz sei "schon immer nichtssagend gewesen". Der Vorwurf wurde jedoch als nichtssagend zurückgewiesen. +++

 

@Friedensverhandlungen BREAKING
12.04.26
Seite 1851

 

+++ Ganz vergessen gehabt: USA müssen natürlich auch Venezuela integrieren! +++ Hektische Einladung aller Spitzenpolitiker nach Washington +++ Empfang mit militärischem Ehren-Kotau +++ Venezolanischer Zentralrat beschließt: Das Land wird Teil der Sozialistischen Republik USA-West +++ Maduro freigelassen – Freudentänze am Times Square mit Genosse Mamdani +++ Venezuelas Ölvorräte: Russland erhält alleiniges Zapfrecht – als sozialistisches Bruderland +++ EIL: Auch Kolumbien fordert Integration in neuen Staatenbund! +++ Präsident Gustavo Petro: "Wir sind seit 2022 mustergültig sozialistisch, und vor allem sind wir der zuverlässigste Drogenpartner der USA. Das muss reichen!" +++ Zustimmung von US-Drogennegern: "Ohne den kolumbianischen Stoff wären wir echt am Arsch" +++ Drogenneger Jim: "Aber Mexiko müsste dann auch in den Staatenbund aufgenommen werden" +++ MEXIKO?! Scheiße! Das auch noch? Geht das jetzt immer so weiter? USA warnen: "Wir kommen bald an die Belastungsgrenze unseres Staatensystems" +++ Angela Merkel: "Ich glaub, so was Ähnliches hab ich auch mal gesagt. War das nicht bei diesem, äh, Dingens, äh, diesem Corona?" +++ Daniel Günther: "Ja, Frau Kanzlerin! Küss die Hand, Frau Kanzlerin!" +++ RUMMS! Iranische Mullahs greifen autoritär durch: "Schluss mit dem Scheiß! Wer hier beitritt, das entscheidet die Siegermacht, also wir!" +++

 

ZZ-Presseamt
11.04.26
Seite 1851

 

Eilmeldung +++ Bundeskanzler Klingbeil erwägt Entlassung der Bundeswirtschaftsministernden +++ Kehrt Robert Habeck als Nachfolger zurück? +++ Wird Merz neuer Bundespräsident? +++ Boris Palmer soll Landwirtschaftsminister werden +++ ZZ-Herausgeber steht vor Ernennung zum Bundesminister für Digitales und Nachbarinnen +++

 

Der Elektrolurch
11.04.26
Seite 1851

 

Ich wohne im Nebenzähler, gleich hinter der Lüsterklemme.

 

Ernie
11.04.26
Seite 1851

 

Ich kenne nur die Sesamstraße.

 

Friedensverhandlungen auf gutem Weg
11.04.26
Seite 1851

 

+++ Pakistan / Islamabad. Nach dem Sieg des Iran über die USA und Israel haben in den Friedensverhandlungen die USA zugestimmt, dem Iran den Osten der USA zu übergeben, und zwar bis einschließlich der Linie Minnesota, Iowa, Missouri, Arkansas und Louisiana. Die westlichen USA ab der Linie North Dakota, South Dakota, Nebraska, Kansas, Oklahoma und Texas werden von Kuba besetzt werden. Der iranische Ostteil der USA heißt nunmehr Islamische Republik USA, der Westteil heißt nunmehr Sozialistische Republik USA. Die USA behalten nur Alaska, das allerdings ein Protektorat von Kanada wird. Israel wird zwischen Syrien und Jordanien aufgeteilt. Donald Trump hat den Teilungsvertrag der USA bereits unterschrieben, Berichten zufolge wird er nach Russland ins Exil gehen, wo sich Benjamin Netanjahu bereits befindet. Bundeskanzler Merz hat Kuba und dem Iran bereits gratuliert und will zeitnah Botschafter in die Islamische Republik USA und die Sozialistische Republik USA entsenden. Auch die EU-Kommission kündigte ihre Unterstützung für die Neustrukturierung Nordamerikas an und legte dafür bereits einen Fonds an. +++

 

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9. September 2022

Annalena Baerbock drückt ihr Bedauern aus, dass durch den Brexit der Verlust der Queen keinen für uns alle bedeutet
Von einem schweren Schlag auf die Monarchie, die sich dadurch nicht erschüttern lässt, sprach Bundespräsident Steinmeier. Außenministerin Baerbock stellte klar, dass ohne Brexit nun wir alle die Queen verloren hätten. Kulturstaatsministerin Roth moniert, aber nur ein bisschen für den Moment, dass ihr auf den Thron mit Charles III. ein alter weißer Mann nachfolgt.
So britisch wie die Grüne Insel England: Fisch und Chips

Radioprogramme spielen vorerst nichts von ELO
«Es hat nichts mit der Musik oder den Musikern zu tun», erklärt der Rundfunkrat den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe, «aber eine Ansage, ‚jetzt spielt das Electric Light Orchestra‘, geht gar nicht, das könnte keine moderierende Person glaubwürdig vermitteln.» Nach einer Umbenennung könnte vielleicht wieder was gehen, da gibt man sich offen.

Robert Habeck hat überschätzt, wie schnell seine Leser groß werden
Wer mit dem Kinderbuchklassiker, in dem Robert Habeck vom gemütlichen Stromausfall erzählt, groß geworden ist, ist leider immer noch klein, das Buch ist vom letzten Jahr. Die Eltern, die das vorgelesen haben, die sind schon ausgewachsen, aber denen musste man sowieso schon nichts erklären. Bis die nächste Generation, die es nicht mehr anders kennt, nachgewachsen ist, dauert es doch noch länger, da war Robert Habeck einfach seiner Zeit voraus.

Studie: Gefahr durch Stromschläge hoch
Die Gefahr eines Stromschlags grenzt ans Unberechenbare. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung. «Man sieht den Strom erst, wenn es zu spät ist», erläutert Winfried Kretschmann.

Örtlicher Typ hätte jetzt auch keine bessere Vision von einer Gesellschaft, die ökologisch, gerecht und inklusiv funktionieren könnte
Kritik muss konstruktiv sein, will sie nicht mit Hass gleich den gesamten Staat delegitimieren. Einzelne Kritikpunkte herauszugreifen, kann darum nicht zielführend sein, das sieht der örtliche Typ deutlich. «Man müsste schon den großen Gegenentwurf für die idealtypische Gesellschaftsform haben, die zur Umsetzung einbringt, aber da sehe ich jetzt auch nicht, welche das sein könnte», sagt er offen der ZZ. Die Grünen haben eben einen uneinholbaren Vorsprung, den sie sich lange erarbeitet haben.

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