Angebote

Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Merkelokratie
Merkelokratie


Frechheit
Frechheit


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1289 


Seite 1          

Der Unterschied
31.08.26
Seite 1912

 

zwischen plattdütsch und säggsch ist efach. Plattdütsch war, säggsch bleibt immer ene
Wäldschbrache.
Gannsde glohm eiverbibsch nochema. Un säggsch gender nüsch gendern!

 

Danuta Mears
31.08.26
Seite 239

 

Stop paying for clicks that might convert. Start routing visitors whose behavior already signals real interest in your keywords and location. Vantovo's AI makes the match; you just watch the results come in. Free trial, 7 days, cancel whenever.

https://cutt.ly/dygDqEDp

 

@Das thüringische Sächsisch ist für den Norddeutschen nicht verstehbar und schon gar nicht erlernbar.
30.08.26
Seite 1912

 

Das ist doch auch kein Wunder, denn Thüringen gehört doch eigentlich gar nicht zu Deutschland. Schon Karl der Große hat bekanntlich gesagt: „Das ganze Thüringen ist mir keinen einzigen fränkischen Kämpfer wert“. Aber er musste Thüringen dann doch annehmen, die Polen haben es ihm aufgedrängt, weil die auch nichts damit anfangen konnten. Eigentlich sind Thüringer Polen.

 

Ich verstehe euer Entzücken
30.08.26
Seite 1911

 

Ds düringische Säggssch ist unvergleichlich lustig. Ich stürze mich immer freudig darauf, wenn das neue Akrützel rauskommt. Ein Dialekt, als hätte man die Sätze durch den Fleischwolf gedreht und anschließend nochmal im Küchenmixer durcheinander gebracht. Unglaublich! Da ist kein Stein mehr auf dem anderen, im Vergleich zum normalen Deutsch. Man hört nur eine rätselhafte Lautfolge, die wahnsinnig witzig klingt ...
Ich verstehe inzwischen die Bedeutung der Sätze, nach mehrjährigem intensivem Cartoon-Studium, aber das ging nur, weil ich Süddeutscher bin. Ich kenne Norddeutschland, ich habe länger dort gelebt, ich habe an den dortigen Leuten verschiedene Dialekte ausprobiert (Schwäbisch, Bayrisch, Kurpfälzisch, Hessisch), und aus dieser ernüchternden Erfahrung heraus kann ich mit Sicherheit sagen: Das ist zuviel. Das ist die absolute, nicht überwindbare Grenze. Das thüringische Sächsisch ist für den Norddeutschen nicht verstehbar und schon gar nicht erlernbar. Da steht er vor der Wand. Schätze, es klingt für ihn wie Alien-Sprache. Nicht bös gemeint, aber ist so! Die Norddeutschen verstehen Dialekte nur ganz schwer und können sie deshalb nicht auseinanderhalten. Schätze, sie verstehen auch nicht so recht, wozu die überhaupt gut sein sollen, da es doch die reine Sprache gibt – die sie sprechen. Hochdeutsch ist wunderbar, keine Frage! Aber wie gesagt, es setzt Grenzen. Mit dem absoluten Endpunkt thüringisches Sächsisch, da wette ich drauf.

 

Inge
30.08.26
Seite 1912

 

und Klaus wohnen in Ludwig-Uhland-Straße in Windhuk.

 

@Und ich dachte, das wäre hottentottisch: "Sch sare daderdsu nüschds".
30.08.26
Seite 1912

 

Ist es auch. Das kam so, erklärt die KI:
„Die ersten deutschen Siedler und Verwaltungsbeamten in Deutsch-Südwest waren Thüringer. Als die dann dort angefangen haben zu reden, haben die ansässigen Hottentotten sich fast kaputtgelacht, weil es so komisch für sie klang. Und wie das so manchmal ist, wurde das Komische irgendwann Mode und alle Hottentotten da unten redeten fortan Thüringisch, bis heute. Nach 1918 haben die Briten dann versucht, den Hottentotten Cockney beizubringen, aber ohne Erfolg. Daher das alte Hottentottensprichwort:
Dr Cockney gommnd mer nich ins Haus, mir bleim Inge un Klaus.

 

Damals in Deutsch-Südwestafrika
30.08.26
Seite 1912

 

Und ich dachte, das wäre hottentottisch: "Sch sare daderdsu nüschds".

 

Causa G.Maier
30.08.26
Seite 1912

 

Käme der korrupte Trottel nicht aus dem Westen, so könnte er wenigstens antworten:
"Sch sare daderdsu nüschds".

 

Krötenunterführungen
30.08.26
Seite 1912

 

Damit die Grünen wissen, wo sie langgehen müssen.

 

Punktum
30.08.26
Seite 1912

 

Das geht zu zweit.

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
30.08.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Ostdeutsche Allgemeine
Stop Gendersprache Jetzt
Jenaer Stadtzeichner
Beantwortungs­beauftragter
Tichys Einblick
Vera Lengsfeld
Publico Magazin
Skizzenbuch
1 bis 19
Reitschuster
Seniorenakrützel
Dushan Wegner
Gemälde
Solibro Verlag
Messe Seitenwechsel
Tagesschauder
Free Speech Aid
Great Ape Project

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. September 2022

Annalena Baerbock drückt ihr Bedauern aus, dass durch den Brexit der Verlust der Queen keinen für uns alle bedeutet
Von einem schweren Schlag auf die Monarchie, die sich dadurch nicht erschüttern lässt, sprach Bundespräsident Steinmeier. Außenministerin Baerbock stellte klar, dass ohne Brexit nun wir alle die Queen verloren hätten. Kulturstaatsministerin Roth moniert, aber nur ein bisschen für den Moment, dass ihr auf den Thron mit Charles III. ein alter weißer Mann nachfolgt.
So britisch wie die Grüne Insel England: Fisch und Chips

Radioprogramme spielen vorerst nichts von ELO
«Es hat nichts mit der Musik oder den Musikern zu tun», erklärt der Rundfunkrat den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe, «aber eine Ansage, ‚jetzt spielt das Electric Light Orchestra‘, geht gar nicht, das könnte keine moderierende Person glaubwürdig vermitteln.» Nach einer Umbenennung könnte vielleicht wieder was gehen, da gibt man sich offen.

Robert Habeck hat überschätzt, wie schnell seine Leser groß werden
Wer mit dem Kinderbuchklassiker, in dem Robert Habeck vom gemütlichen Stromausfall erzählt, groß geworden ist, ist leider immer noch klein, das Buch ist vom letzten Jahr. Die Eltern, die das vorgelesen haben, die sind schon ausgewachsen, aber denen musste man sowieso schon nichts erklären. Bis die nächste Generation, die es nicht mehr anders kennt, nachgewachsen ist, dauert es doch noch länger, da war Robert Habeck einfach seiner Zeit voraus.

Studie: Gefahr durch Stromschläge hoch
Die Gefahr eines Stromschlags grenzt ans Unberechenbare. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung. «Man sieht den Strom erst, wenn es zu spät ist», erläutert Winfried Kretschmann.

Örtlicher Typ hätte jetzt auch keine bessere Vision von einer Gesellschaft, die ökologisch, gerecht und inklusiv funktionieren könnte
Kritik muss konstruktiv sein, will sie nicht mit Hass gleich den gesamten Staat delegitimieren. Einzelne Kritikpunkte herauszugreifen, kann darum nicht zielführend sein, das sieht der örtliche Typ deutlich. «Man müsste schon den großen Gegenentwurf für die idealtypische Gesellschaftsform haben, die zur Umsetzung einbringt, aber da sehe ich jetzt auch nicht, welche das sein könnte», sagt er offen der ZZ. Die Grünen haben eben einen uneinholbaren Vorsprung, den sie sich lange erarbeitet haben.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern