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Kommt darauf an, wieviel das Leihmutterkind gekostet hat. Ab 200.000 Dollar aufwärts kann man es jederzeit zurückgeben, bei 100.000 bis 200.000 Dollar nur bis zum 10. Lebensjahr, und die Billigkinder unter 100.000 Dollar Kaufpreis nur in äußerst dramatischen Ausnahmefällen, z.B. bei Epilepsie, schweren Organ-Insuffizienzen oder Debilität. Tipp: Knapsen Sie nicht beim Kaufpreis. Nur ein Luxuskind bietet volles Rückgaberecht – und Sie wollen ja bestimmt nicht auf einem Mongo sitzenbleiben.
Aber das Entscheidende ist die Glaubwürdigkeit. Das heißt: Es ist nicht so wichtig, ob jemand geltendes Gesetz umgeht, auch wenn es von seiner eigenen Partei stammt. Wichtig ist nur, dass er dabei GLAUBWÜRDIG bleibt, also nichts Falsches sagt. Merke: Wenn du Gesetze brichst oder umgehst, kann dich das nicht unglaubwürdig machen! Natürlich nicht! Wie denn auch! Unsinn! Nein, unglaubwürdig macht dich nur eine, Kanzlersprech, ungenügende KOMMUNIKATION. Es kommt also nicht auf dein Tun an, sondern aufs Sagen, sprich auf Geschwätz. Der Hammer dabei: Das glauben die wirklich. Stefan Kornelius hat's sehr deutlich zu verstehen gegeben, da ist kein Zweifel möglich.
Verstehe. Wenn Streeck was zu Leihmutterschaft GESAGT hätte, hätte er nicht gedurft. Aber weil er‘s bloß GETAN hat, hat er gedurft. Völlig logisch.
In div. Chatgruppen vernetzter Rentner 21.07.26
Seite 1894
Heute nicht geweint, sondern bei Rewe eingekauft. Wie ich danach einen Blick auf den Kassenzettel werfe (die Rewe-Gauner preisen oft falsch aus), muss ich dort folgenden Text lesen, hier wiedergegeben inkl. Sonderzeichen, teils zweifelhafter Kleinschreibung und fehlenden Punkten:
>>>>>!!!Achtung!!!<<<<<
Dieser Markt enthält Spuren von:
guten Angeboten, netten Mitarbeitern u. außergewöhnlich sympathischen Kunden
Danke, dass du einer davon bist
Dazu möchte ich folgendes feststellen: Ich war nie sympathisch, geschweige denn außergewöhnlich sympathisch. Selbst meine Freunde finden mich widerlich, und sie haben damit recht. Daher kann ich mich mit dem Rewe-Kassenzettel nicht identifizieren.
Babykäufer Hendrik Streeck (CDU) hat nichts falsch gemcht. Bei ihm war das etwas völlig anderes als bei Jens Spahn, erklärte die Regierung gestern offiziell. Zur Begründung sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius: "Herr Streeck hat keine politischen Forderungen vertreten, die seiner persönlichen Lebensführung entgegenstehen. Das heißt, es gibt bei ihm keine Frage der politischen Glaubwürdigkeit." Das wiederum heißt: Nur wenn sich Streeck offiziell gegen Leihmutterschaft ausgesprochen hätte, hätte er nicht gedurft. Die bestehenden Gesetze gegen Leihmutterschaft sind dabei unerheblich; sie ändern nichts daran, dass er gedurft hat.
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5. September 2022
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US-Präsident mit klarer Ansage an die Wähler: «Big Biden is watching you!»
Mit seinem entschlossenen, manche sagen auch martialischen Auftreten hat Präsident Biden breite Anhänger davon überzeugt, dass es im Falle falscher Wahlentscheidungen noch faschistischer zugehen würde, als er es darstellt. Die angesprochene Gefahr besteht nämlich in real. Mittelzeit-Wahlen stehen an, was einschlägige Kreise ausnutzen wollen, um dem demokratisch gewählten Demokraten die Mehrheit streitig zu machen. Ohne demokratische Mehrheit aber ist die Demokratie in Gefahr, das ist wie bei uns.
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Die Künstliche Intelligenz kommt zu einem klaren Ergebnis. Die statistische Mehrheit der männlichen Erscheiner, die zu sehen sind, streben danach, für Jan Böhmermann gehalten zu werden. Auch wenn es den wenigsten vollständig gelingt, der gute Wille ist sicht- und zählbar.
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Im Netz geht die Mär um, uns stünde ein heißer Herbst bevor, aber vielen kommt es gar nicht so heiß vor. Dazu kommt das Gefühl von weniger Beleuchtung, weil wir Strom sparen müssen, um kein Stromproblem zu haben. Das macht anfällig für das Gefühl, es wäre weniger lange hell. Alles zusammen nutzen russische Einflussagenten, um Panik zu schüren, dass die Tage kürzer würden. Die Wahrheit ist aber: Es kommt gar nicht darauf an, was die deutschen Wähler denken. Gut so.