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zu Seite 1287 


Seite 1          

Bärchen-Ministerium
09.02.26
Seite 1825

 

Frau Dr. rer.pol. Dorothae Bär kann grade nicht, sie ist sich ein neues Lackkleid kaufen gegangen.
Wie immer auf Steuerzahlerkosten.

 

Die Wahrheit bei Miosga
09.02.26
Seite 1825

 

"Der größte Standortnachteil für Deutschland ist die AfD selbst. Die Investoren werden in Deutschland nicht investieren, wenn AfD-Politiker regieren. Das ist die Wahrheit. Zum Glück regieren Sie nicht." (Michael Bröcker)

Die Sendung war ohnehin reich an Tiefpunkten, aber Michael Bröcker gelang hier ein "noch tieferer Tiefpunkt" (Rudi Völler, nach Gerhard Delling, 2003).

 

Eben
09.02.26
Seite 1825

 

Der Sprechakt ist überhaupt kein Akt, sondern das genaue Gegenteil: Geschwätz. Also das, was zum Beispiel Impotente machen, wenn sie über den Akt reden.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
09.02.26
Seite 1825

 

Wer hier in volksschädigender Manier den Segen der Monarchie dadurch bezweifelt, dass er ihn dauerhaft ignoriert, dem sei zugerufen:
Ist auch egal.

 

Örtliche
09.02.26
Seite 1825

 

Nachbarin: auch ich stehe nicht auf Judith Butler.

 

Damals in Braunschweig (ca. 1783)
09.02.26
Seite 1825

 

So nebenher beim Mittagessen
quadrierte Gauß mal schnell ein Ei.
Die Mutter wirkte angefressen
und sagte, Euler schaffe zwei.

Der Knabe blaffte flugs zurücke:
Okay, quadrier' ich halt 'nen Kreis.
Der Vater aber – ihm zum Glücke! –
versetzte: Söhnchen, laß den Scheiß.

 

Euglied
09.02.26
Seite 1825

 

Neiiiiin, der Hilbert-Raum ist nicht einfach von selber n-dimensional, sondern er ist es nur bei Bedarf, das heißt auf Sonderwunsch. Dieser ist zu richten an Forschungsministerin Dorothee Bär, Betreff "Antrag auf n-Dimensionalität für meinen Hilbert-Raum". Dann wird die n-Dimensionalität freigeschaltet, wenn man Glück hat.

 

Mir ist
09.02.26
Seite 1825

 

der normale Akt, zB mit der örtlichen Nachbarin, lieber als ein Sprechakt, bspw. mit Judith Butler...

 

Alex
09.02.26
Seite 1825

 

Ach gugge, Löffelnasen :)

 

So ein Blödsinn!
09.02.26
Seite 1825

 

Gauss (alter weißer Mann) hat anlässlich der großen Hannöverschen Triangulation unumstößlich festgestellt, daß alle Muschis dreieckig sind!

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. September 2022

Hölle: Baader und Raspe haben irgendwoher einen Revolver
Die Hölle ist in heller, um nicht zu sagen: in höllischer, Aufregung, nachdem die RAF-Urgesteine Baader und Raspe irgendwie an einen Revolver gekommen sind. «So was darf nicht passieren und kann eigentlich auch nicht», heißt es aus den Wachkreisen, aber hundertprozentige Kontrolle kann es doch nicht geben. «Der Teufel steckt eben im Detail», so das Fazit.

US-Präsident mit klarer Ansage an die Wähler: «Big Biden is watching you!»
Mit seinem entschlossenen, manche sagen auch martialischen Auftreten hat Präsident Biden breite Anhänger davon überzeugt, dass es im Falle falscher Wahlentscheidungen noch faschistischer zugehen würde, als er es darstellt. Die angesprochene Gefahr besteht nämlich in real. Mittelzeit-Wahlen stehen an, was einschlägige Kreise ausnutzen wollen, um dem demokratisch gewählten Demokraten die Mehrheit streitig zu machen. Ohne demokratische Mehrheit aber ist die Demokratie in Gefahr, das ist wie bei uns.

Auswertung der Gesichtserkennung: Mehrheit möchte lieber wie Jan Böhmermann aussehen
Die Künstliche Intelligenz kommt zu einem klaren Ergebnis. Die statistische Mehrheit der männlichen Erscheiner, die zu sehen sind, streben danach, für Jan Böhmermann gehalten zu werden. Auch wenn es den wenigsten vollständig gelingt, der gute Wille ist sicht- und zählbar.

Die Gefahr, dass sich Verschwörungstheoretiker vernetzen, wächst
Die Gefahr eines Komplotts von Aktivisten und Steuerborddunklen wächst, weil sie durch gemeinesame extremistische Ablehnung der angeblichen Regierungsverschwörung geeint werden, so warnen die Sicherheitsbehörden. Klar ist, dass politische Gegner verantwortlich sind für alles, was schiefläuft. Darum sollte sich niemand mit denen gemeinmachen.

Darum kommt es vielen so vor, als ob gefühlt die Tage kürzer werden
Im Netz geht die Mär um, uns stünde ein heißer Herbst bevor, aber vielen kommt es gar nicht so heiß vor. Dazu kommt das Gefühl von weniger Beleuchtung, weil wir Strom sparen müssen, um kein Stromproblem zu haben. Das macht anfällig für das Gefühl, es wäre weniger lange hell. Alles zusammen nutzen russische Einflussagenten, um Panik zu schüren, dass die Tage kürzer würden. Die Wahrheit ist aber: Es kommt gar nicht darauf an, was die deutschen Wähler denken. Gut so.

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