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Schafft die neue woke gefeierte Cheftrainerin von Union Berlin trotz Tabellenrang 11 noch den Abstieg bei 4 verbleibenden Spieltagen?
Haben sich Streeck und sein Rosettenstopfer eigentlich einen Jungen oder ein Mädchen gekauft?
Wird Zensursulas neueste Netzsperre die Machenschaften der Epsteinklasse beeinflussen?
Schnappen uns die Spanier mit ihren offenen Ärschen und Grenzen jetzt alle guten Neger weg?
Jetzt aber erstmal Kaffee.
Der zeitgenössische Natalismus kann in der Regel seine intrinsischen Leihmutteranzen nicht vor der Öffentlichkeit verbergen. Am wenigsten gelingt ihm dies, wenn in nennenswertem Umfang anal-androphile Aspekte inkonfuderiert sind, beispielsweise bei Schwulengeburten wie jüngst im Fall des Kollegen Streeck. Hier nämlich greift der Mechanismus der homoerotischen Homöostase, der – und das muss uns allen klar sein, wollen wir ernsthaft tiefer dringen –, der also die Superfluenz weiblicher Partizipation in rebus natalis als gegeben und gegessen voraussetzt, ohne mit der Wimper zu zucken. Das Weib aber sinkt diesenfalls zurück auf eine Stufe, die präexistent zu nennen kaum zu viel gesagt wäre, und deren offensichtlicher Konstruktcharakter nur wenig zur Hoffnung Anlass gibt, es – das Weib – könnte dereinst wieder in die anal-androphile Herrschaftswelt reinkludiert werden. Man sieht schon an dieser knappen Skizze: Das fragliche Problemfeld ist von äußerster Frangibilität und verträgt somit keine Brevismen. Der Diskurs darüber, will er tatsächlich ein solcher sein, muss hyperlateral geführt werden – und da die Zeit drängt, auch entschieden antiprokrastinativ.
"Bordneger von Bord!", schrie Leichtmatrose Ismail und deutete auf eine Stelle Richtung steuerbord. Käptn Ahab schaute flüchtig hin; dann stelzte er kopfschüttelnd weiter. "Keine Chance", brummte er. "Den holt der Wal."
Das Gebrauchtkinder-Problem! Schlimm. So was wünscht man keinem. Aber die Schwulen sind selber schuld, wenn sie bei der Prüfung der Ware rumschlampen. Tipp: Kauflinge nur in Originalverpackung akzeptieren!
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18. Juli 2022
Robert Habeck offen für Moratorium bei Verbot der Landwirtschaft
Der Ausstieg aus der Landwirtschaft gilt bei den Grünen als gesetzt, jetzt aber wittert die FDP Lobbyluft. Robert Habeck sagte dazu der ZZ, er könne sich in gewissen Ausnahmefällen Laufzeitverlängerungen einzelner Betriebe vorstellen. Welche genau das sein könnten, müsste in Zusammenarbeit mit den örtlichen Zivilgesellschaften besprochen werden.
Der Neuanfang bei der Documenta zeigt, dass jüdisches Leben im Globalen Süden wieder möglich ist
Der Kunst kommt eine gesellschaftliche Vorreiterrolle zu, aber nicht alles, was gesellschaftlich vorreitet, ist auch Kunst. Es wird erst dazu durch die Sensibilisierung auf den Ebenen, sowohl den persönlichen als auch den globalen. Darin liegt die Chance, die der Rücktritt der documenta-Chefin bietet. Die Kunst kann wieder sozialaktiv werden.
Olaf Scholz in ZZ-Gastbeitrag: Wenn wir jetzt durchziehen, was wir immer wollten, ärgert sich Putin
Klare Worte von Olaf «Kartoffel» Scholz in einem Gastbeitrag für die ZZ am Sonntag. Darin fordert er Schuldenunion, Tempolimit, Sozialismus, EU-Süderweiterung und Auflösung nationaler Interessen, damit Putin sich ärgert. «Wer da jetzt dagegen ist, spielt Putin in die Hände», so sein Resümee.
Nancy Faeser warnt: Faeserkritiker machen sich mit Extremisten und steuerborddunklen Faschisten gemein
Manche warten nur darauf, die Demonstrationsfreiheit für ihre Unterwanderung zum Zweck der Verbreitung von Unfähigkeitsnarrativen über Innenministerin Faeser und die übrige Regierung zu nutzen. «Mit Delegitimierung der Staatsorgane fängt es an, dann marschiert der Klassenfeind mit», so der Befund, zu dem eine Studie kommt.
Örtlicher Transtyp möchte anderer örtlicher Typ sein
Diskriminierung hat nicht nur viele Gesichter, sondern auch noch viele andere Körperteile, die gesellschaftliches Konstrukt sind. Für Männer, die in die Identität als ein anderer Mann wechseln möchten und vielleicht noch männlicher sein wollen, als sie sind, gibt es nicht einmal eine Regenbogenfarbe. «Die Behörden konnten mir höchstens ein Zeugenschutzprogramm anbieten, aber das ist nicht, was ich meine», sagt der örtliche Typ der ZZ.