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Das Frauchen Brösel-Gerstenkorn
war immer gnadenlos gestriegelt,
hielt ihre Nüstern stramm nach vorn
und hat empört damit geflügelt.
Dann wippte wild ihr Pferdeschwanz,
bestrich den schmalen Stutenrücken
und fegte Dreck ins Studio Lanz
sowie von andern Öffi-Krücken.
Die Stirn erglänzte knöchern-weiß
wie einst bei Nosferatu selig,
der Blick stach zu wie Hai-Gebeiß
und war zugleich doch leidend-quälig.
Vorbei! Die rote Horrorsau
hat sich die Haare machen lassen!
Jetzt wirkt sie fast wie eine Frau.
Man sah bei Lanz: Er konnt's kaum fassen.
Im Einzelnen: Sie ist blondiert
wie eine Ballermann-Sirene,
trägt off'ne Haare (ja!) und stiert
ganz gern auf ihre nackten Beene.
Sie hat auch etwas abgeschafft:
Die Thyssenstahl-Gelehrtenbrille –
auf daß sie werde angegafft
am Ballermann und sonst'ger Stelle.
Und? Hat das Styling was gebracht?
Das muß man 's Frauchen selber fragen.
Vielleicht hat's was mit ihr gemacht.
Vielleicht tät sie's uns auch nicht sagen.
Doch eines wissen wir genau:
Sie redet noch dieselbe Scheiße.
Sie ist und bleibt 'ne Jura-Sau.
Und zwar mit Kommunistenmeise.
Schrei nach Liebe und Abtreibung 28.08.26
Seite 1911
mit der Zuckersteuer. Völlig nebensächlich! Das Merzel und der Klingelbeutel haben ja wohl noch ganz andere Schröpfzangen im Instrumentenkasten, und die sind schon längst im intensiv-Einsatz gegen den Bürger. Zucker! Pah! Das Bedeutendste an der Zuckerdebatte war die Erfindung der ZuckerZeitung.
+++ Wegen Zuckersteuer: Zuckerberg droht mit Rückzug von MetaFacebookWhatsapp aus Deutschland
+++ Klabauterbach: Den vermissen wir hier nicht. Ich unterstütze Lass Klingelbeutel bei der Zuckersteuer. Wir als Politiker haben dabei eine Vorbildfunktion. Schokolade macht zwar einen Großteil meiner täglichen Nahrung aus,
aber ich werde mich künftig nur noch auf Wein, Spinat und Fich beschränken. Alle drei sind weitgehend nebenwirkungsfrei, hicks ... .
Die Gewährung von Zuckerzuschüssen bedeutet
natürlich nicht, daß diese nicht besteuert
werden. Vielmehr generieren wir damit auch
jene dringend benötigten Einnahmen, sagte
ein Regierungssprecher der ZuckerZeitung.
+++ Der DGB hat sich durchgesetzt: Biberberater sind von der Zuckersteuer befreit, aber nicht die Biber. +++
Prof. Bareback's second lecter 27.08.26
Seite 1910
Hi, dear student:ins! Today I introduce you in a very revolutionäri new art of tax, namely the sugar tax. This tax-art has Germany invented, while the sugar mountains in the länd are much too high worn, and therefore must closely jemand pay. The second ground for the sugar tax is, that sugar is very insane, so we cigarettes – and on cigarettes is also a tax on. Also: The new sugar tax educates the taxpayers to verzicht as much as possible on sugar. Because, how everybody knows: We can beware our civilization only with verzicht!
+++ Berlin. Entgegen ersten Berichten sollen nun auch Reichsflugscheiben unter die Zuckersteuer fallen. Bundesfinanzminister Klingbeil: „Auf Reichsflugscheibendiesel werden wir sogar 100 Prozent pro Liter aufschlagen, das macht Reichsflugscheibenflüge quasi unbezahlbar, und dieser Siegmund muss dann sehen, wie er zu seinen Wahlkampfterminen kommt.“ +++
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1. Juni 2022
Häufiger Irrtum: Begegnung mit Antikörpern bringt keine Immunisierung
Es ist schon irritierend. Man trifft auf der Straße viele, die man für Antikörper hält. Aber Experten warnen: Für Immunisierungsgefühle besteht kein Grund. «Wenn dieser Irrtum immer noch aufkommt, habe ich umsonst gepodcastet», sagte Virologe Drosten der ZZ-Mediengruppe.
Wissenschaftlicher Dienst: Man kann Äpfel nicht mit Birnen vergleichen, die sich als Apfel identifizieren, weil sie Äpfel sind
Was war eher da, der Apfel oder das Ei? Diese Frage beantwortet der Apfel-Birnen-Kompass des Wissenschaftlichen Dienstes der Humboldt-Universität mit einer klaren Ansage, denn das soziale Konstrukt Apfel-Birne ist nicht binär. «Die Kreuzung nimmt hier eine Sonderposition ein, weil sie beides gleichzeitig ist, aber aus dieser Rolle nicht ausbrechen kann», heißt es in dem Gutachten.
Vielfalt allein genügt nicht, wir brauchen Mehrfalt
Die Rufe nach Vielfalt sind nicht zu überhören. Gut so. Aber sie sind inzwischen so alltäglich geworden, dass ihre Wirkung verblasst. Sagen wir es deutlich: Wir brauchen nicht einfach mehr Vielfalt, sondern gleich die Mehrfalt. Und zwar jetzt. Sonst brauchen wir uns über die Wenigfalt nicht zu wundern.
Robert Habeck fordert dazu auf, Energie von Sonne und Wind direkt zu nutzen
Der Umweg über den Strom ist nicht mehr zeitgemäß. «Sonne und Wind sind meistens überall zur Verfügung, man muss sich nur den Elementarkräften aussetzen und bereit sein, die Energie direkt aufzunehmen», so seine Ansage an alle Energiewendeleugner. «Viele Probleme, für die man elektrische Energie oder Digitalität braucht, lösen sich dadurch, indem sie gar nicht erst aufkommen», sagt der Minister der ZZ.