Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
+++ Wal statt Wahl: Die Bundesregierung will Wahlen verschieben und dafür mehr Wale retten +++ Drogenneger sollen zu Walhelfern umgeschult werden +++ Ungelernte Neger sind als Wahlverschieber vorgesehen +++ ENDLICH: Stimmenauszählung in Zukunft nur noch durch bezahlte "Trusted Counter"! +++ Wahlbeobachter: Sie dürfen nicht mehr selber wählen, weil sie beeinflusst sind +++ Daniel Günther: "Aber sie können sich natürlich frei und demokratisch entscheiden, ob sie statt Wahlbeobachten nicht doch lieber wählen wollen" +++ Neuer Traumberuf Wahlstornierer: Hier gibt es die höchsten Gehälter +++ Transparente Wahlkabinen geplant – Hendrik Wüst: "Demokratie braucht Transparenz +++
Das Problem ist, daß bei der Aussendung des
Geistes alles in Zellers Zeitungsimperium niederging und dann rein gar nichts mehr für
die Bundesregierung übrig blieb.
"Aber ich liebe doch", stammelte Friedrich Merz, "ich liebe doch alle Mensch, äh, Genossen!" Er blickte in versteinerte Gesichter. Sein Flehen fand nirgendwo Gehör. Nur Bärbel ließ sich zu einer knappen Antwort herab: "Also erstens heißt es nicht Genossen, sondern Genoss:innen, und zweitens hast du bei uns endgültig verschissen. Wir steigen mit sofortiger Wirkung aus. Dieser Beschluss ist unwiderruflich sozialdemokratisch!" – "Ja aber ihr KÖNNT doch nicht", rief Friedrich verzweifelt, "die Wähler der politischen Mitte, die wir doch GEMEINSAM erreichen wollen ..." – "Hä?", tönte Bärbel ordinär, "wir Sozialdemokraten wollen die LINKEN Wähler erreichen, und das können wir viel besser ohne deine Nazi-Partei!" Friedrich sackte schwer getroffen in seinem Sessel zusammen. Horror-Bilder à la einstürzende Brandmauer jagten ihm durch den Kopf – aber gerade deshalb ermannte er sich ein letztes Mal: "Ja aber wenn der Hendrik, also wenn ich euch den Hendrik Wüst als Kanzler hole, würdet ihr wenigstens DANN ..." – "Netter Versuch", kicherte Lars reichlich schlotterbackig vor sich hin, doch Bärbel hatte wie immer die schärfere Munition geladen: "Bullshit!", blaffte sie, "der Lars wird Kanzler, und damit basta!" Nach diesen finalen Worten erhoben sich alle, der Saal leerte sich schnell, und Friedrich wurde nach erfolgter Erstversorgung auf der Bahre hinterhergerollt.
+++++ Berlin. Das wäre beinahe ins Auge gegangen: Ausgerechnet beim letztmaligen Anbaden im Bellevuer Schloßteich wurde Frank-Walter Steinmeier von einem Riesenkalmar attackiert! Der Bundespräsident reagierte jedoch mit kaltblütiger Geistesgegenwart und begann mit dem Vortrag schon fertiger Passagen aus seiner nächsten Weihnachtsansprache, was den eben noch so angriffslustigen Kopffüßer binnen Sekundenbruchteilen in einen tranceähnlichen Lähmungszustand versetzte. Die von ihrer Zigarettenpause zurückgekehrten Personenschützer konnten daher das Tier mit seinen schlaff herabhängenden Tentakeln problemlos in Gewahrsam nehmen. Wegen der zunehmenden Erderwärmung muß mit dem verstärkten Einwandern von Riesenkalmaren in die Berliner Gewässer gerechnet werden, da sind sich die örtlichen und die auswärtigen Experten einig. +++++
Seite 1
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. Juni 2022
Häufiger Irrtum: Begegnung mit Antikörpern bringt keine Immunisierung
Es ist schon irritierend. Man trifft auf der Straße viele, die man für Antikörper hält. Aber Experten warnen: Für Immunisierungsgefühle besteht kein Grund. «Wenn dieser Irrtum immer noch aufkommt, habe ich umsonst gepodcastet», sagte Virologe Drosten der ZZ-Mediengruppe.
Wissenschaftlicher Dienst: Man kann Äpfel nicht mit Birnen vergleichen, die sich als Apfel identifizieren, weil sie Äpfel sind
Was war eher da, der Apfel oder das Ei? Diese Frage beantwortet der Apfel-Birnen-Kompass des Wissenschaftlichen Dienstes der Humboldt-Universität mit einer klaren Ansage, denn das soziale Konstrukt Apfel-Birne ist nicht binär. «Die Kreuzung nimmt hier eine Sonderposition ein, weil sie beides gleichzeitig ist, aber aus dieser Rolle nicht ausbrechen kann», heißt es in dem Gutachten.
Vielfalt allein genügt nicht, wir brauchen Mehrfalt
Die Rufe nach Vielfalt sind nicht zu überhören. Gut so. Aber sie sind inzwischen so alltäglich geworden, dass ihre Wirkung verblasst. Sagen wir es deutlich: Wir brauchen nicht einfach mehr Vielfalt, sondern gleich die Mehrfalt. Und zwar jetzt. Sonst brauchen wir uns über die Wenigfalt nicht zu wundern.
Robert Habeck fordert dazu auf, Energie von Sonne und Wind direkt zu nutzen
Der Umweg über den Strom ist nicht mehr zeitgemäß. «Sonne und Wind sind meistens überall zur Verfügung, man muss sich nur den Elementarkräften aussetzen und bereit sein, die Energie direkt aufzunehmen», so seine Ansage an alle Energiewendeleugner. «Viele Probleme, für die man elektrische Energie oder Digitalität braucht, lösen sich dadurch, indem sie gar nicht erst aufkommen», sagt der Minister der ZZ.