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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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zu Seite 1238 


Seite 1          

Chantale
10.05.26
Seite 1863

 

„Kein Sexarbeiterin vor mir hat so etwas ertragen müssen“, dachte Chantale verbittert, nachdem sie die erneut gestiegenen Gebühren für ihren Bockschein überwiesen hatte.

 

Der Absteiger
10.05.26
Seite 1863

 

Hingegen hat der andere Sozialschmarotzer, der von der antifa, seinen "Zivildienst" bei der Bahnhofsmission in Hannover gemacht. Da hätt er mal bleiben sollen.
Als Bahnhofspenner. Er sieht eh so aus.

 

@Düüsburch
10.05.26
Seite 1863

 

Hätte Schimanski damals die juvenile Sexsuchende Bärbel B. flachgelegt, statt sie vom Acker zu schmeißen, dann hätte Bärbel kein narzisstisches Trauma davongetragen und wäre nicht so rattig geworden. Dieser Akt hätte uns also vor einigem bewahrt. Aber die Proll-Schlampe hat ihn ja selber sabotiert, da konnte Schimanski nichts dafür. Gut, dass die Geschichtsschreibung hier für Klarheit gesorgt hat.

 

Korrekt
10.05.26
Seite 1863

 

Der Sozialismus ist das Letzte. Und wenn Sie darin eine Chance sehen wollen – bitte. Ihrer Phantasie soll keine Grenze gesetzt werden.

 

Mein Geistesblitz
10.05.26
Seite 1863

 

Ich glaube, dass der Sozialismus unsere letzte Chance ist – gerade, weil er es noch nie war. Denn deshalb ist er ja die letzte. Oder das Letzte, sozusagen.

 

In Stein gemeißelt
10.05.26
Seite 1863

 

Wer die Sozialsysteme durch Einwanderung bereichert, hat Anspruch auf Grundsicherung und die deutsche Staatsbürgerschaft.

 

Fehlerteufel
09.05.26
Seite 1863

 

Einigen wir uns doch einfach auf "Buntespräsident". Das repräsentiert alle.

 

Dementi
09.05.26
Seite 1863

 

„Niemand wandert in unsere Sozialsystem ein“, dachte der Syrer Achmed in Damaskus, „zumal wir gar keine haben, Allah sei gelobt und gepriesen“

 

Der Abstieg
09.05.26
Seite 1863

 

Einst rutschte ganz Düsburg-Nord auf ihr rum.
Jetzt lässt sie sich in Bürlün behüpfen - doch wer fasst diese Ekelqualle noch an?

 

Jaaaaa
09.05.26
Seite 1863

 

... für ein starkes und gerechtes Düüsburch!

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Mai 2022

Beobachter sind erstaunt, was Präsident Steinmeier nicht sagt
Bei seiner Rede an die Welt beschwor der Präsident wie erwartet die Werte der Europäischen und sonstigen Gemeinschaft. Aber weder sprach er von einer Generalmobilmachung noch von einem genauen Termin für einen Atomkrieg. Experten sehen darin ein Angebot zur Mäßigung. «Mit dem Ausstieg aus Industrie, Produktion und Energie sind die Ziele erreicht, mehr Maßnahmen sind dann nicht mehr nötig, diese Botschaft wird uns mitgegeben», heißt es aus Expertenkreisen.

Darum sollten Sie gerade jetzt Ihre Produkte zurückrufen
Wenn Sie Ihre Produkte in den Handel gebracht haben, wird Ihre Gewinnmarge von der Inflation mehr als geschluckt. Der ZZ-Wirtschaftstipp lautet darum: Rückruf, und zwar so unverzüglich wie möglich! Ihnen wird schon ein Grund einfallen. Geben Sie den Käufern den Preis zurück und warten Sie etwas, dann können Sie Ihre Waren zu einem weitaus höheren Preis verkaufen.

Die Entschlossenheit, mit der wir uns selbst erledigen, wird Putin beeindrucken
Sogar in der Geschichte ist es einmalig, mit welcher Entschlossenheit wir zusammenstehen, wenn es darum geht, die Klimaziele noch schneller zu erreichen, weil Krieg ist. Wenn Putin diese Entschlossenheit sieht, muss er erkennen, dass er sich mit uns lieber nicht anlegt. So können wir das Frieren entschleunigen und zugleich nicht Kriegspartei werden. Das sollen uns mal alle anderen nachmachen, wenn wir ihnen schon zeigen, wie es geht.

So sieht das Schwarze Loch nicht mehr aus
Endlich konnte das Schwarze Loch im Zentrum unserer Galaxie geknipst werden, dazu waren mehrere Blitzwürfel nötig. Einziger Wermutstropfen: Das Bild ist schon bei seiner Entstehung viele Millionen Jahre alt. Sie werden nicht glauben, wie es jetzt aussieht. Inzwischen ist es noch schwärzer und noch massiger, wie es eben geschieht im Alter, nur noch krasser an einem Ort, den es unabhängig von der Relativität gar nicht gibt und an dem Raum, Zeit und Materie enden.

Dreiste Wahlbetrugsmasche: Immer mehr Kandidaten geben sich als Amtsinhaber aus, um gewählt zu werden
Eine neue Trickmasche geht nicht nur zu Lasten der Schwächsten der Gesellschaft, der Wähler, sondern auch der Zweitschwächsten, der Politiker und damit der Demokratie. Weil immer die Amtsinhaber gewählt werden, auch wenn sie die Wenigsten kennen, geben sich mache Kandidaten, die keine Chancen hätten, als Amtsinhaber aus, um Vertrauen zu erschleichen und die Wahl zu gewinnen. «Die Leute wollen das so», lautet dann die Begründung der Bauendenfangenden.

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