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Bordneger Jim outet sich: "Ich bin Klitorist" +++
Was ist ein Klitorist? Nicht mal die KI weiß es! +++ Bordschlampe Christina: "Weiß ich auch nicht, aber Jim drückt genau die richtigen Knöpfe bei mir" +++ Knöpfe? Hat Christina mehrere Klitorisse, oder meint sie noch andere Erregungszonen? +++ NASA-Frauenarzt Dr. Klitford: "Jede Frau hat verschiedene Knöpfe, und Christina hat dreimal so viel davon – wie alle unsere Astronautinnen" +++ SCHLIMMER SEXISMUS-VERDACHT: Wählt die NASA ihre weiblichen Raumflugkräfte nach sexueller Erregbarkeit aus? +++ Bordgreis Wiseman: "Wonach denn sonst? Überlegen Sie mal, warum die 'Bordschlampen' heißen!" +++ Bordneger Jim: "Als Mann in der Rakete brauchst du den Service einer Sexrakete, sonst ist das nicht zu schaffen da oben" +++ KONSEQUENZ: Frigide Frauen weltraumdiskriminiert! Dieser Skandal wird die Frauengerechtigkeitsgerichte auf Jahre beanspruchen +++ Frauenjustizsenatorin Amanda McEqual knallhart: "Eher wird die Raumfahrt eingestellt, als dass wir die Männer damit davonkommen lassen" +++ Frigid im Weltraum: Dieser Buchtitel wartet dringend auf seine Autorin! +++ NASA-Chef Jared Isaacman: "Ich fürchte, die Frigiden wollen da gar nicht rauf. Die lesen doch überall, wie zudringlich die Männer da oben sind, und sowas können sie bekanntlich nicht gebrauchen" +++ Im nächsten Heft von ZZ Space & Sex: Können frigide Frauen Schlampen sein – und wenn nicht, was bedeutet das für die Raumfahrt? +++
Plural hin oder her, der Klitoris fehlt letzlich jede Existenzberechtigung. Mumu und Ständer brauchen keine Klitoris, sie kommen auch ohne sehr gut miteinander zurecht. Letztlich ist die Klitoris nichts weiter als ein Klimaschädling.
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Lieblingsbegriff (Tagesschauder) 20.10.26
Seite 1934
"ÖRR-sinnig".
Sozusagen der Elativ zu gestört, irrsinnig, wahnsinnig.
"Klitoris muss durch Klitoris geführt werden", hätte Hitler 1950 gesagt, wenn er den Krieg gewonnen hätte. Damit dürfte sich das Thema erledigt haben, jedenfalls bis die AfD das Vierte Reich gründet und alle nichtweißen Klitoretten deportiert, nach Klitoristan oder wohin auch immer, bloß weg, weit weg, und die Negerschwänze noch dazu.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. März 2022
Masked Singer will neue Identität leben
«Ich bin endlich in meiner richtigen Identität, ich identifiziere mich als das multibinäre Hotdog, als das ich nur noch gesehen und angesprochen werden will», sagte der Masked Singer. Damit hatte nun niemand gerechnet, das bedeutet aber nicht, dass er gewonnen hätte. «Vielleicht trete ich noch mal in einer Verkleidung an, die dann eine Maskierung im eigentlichen Sinne über meiner neuen Identität wäre», so das Hotdog im ZZ-Gespräch.
Örtlicher Typ leidet unter großen Brüsten der Nachbarin
Was für die einen ein Segen ist, empfinden andere als Fluch. Und umgekehrt. Manches ist auch irgendwo dazwischen. Allerdings nicht der örtliche Typ in Bezug auf den Busen der Nachbarin. «Auf der Treppe kann es manchmal eng werden, und dann wird das Vorbeigehen zur Tortur», beschreibt er gegenüber der ZZ die Situation.
Berliner Senat schafft mehr Stellen für alte weiße Männer, denen die Schuld am Organisationsdesaster gegeben werden kann
Franziska Giffey macht Schrauben mit Köpfen und stellt mehr alte weiße Männer ohne Suchtprobleme ein, die an dem Desaster schuld sein können. «Das Gute-Verwaltung-Gesetz ist ein Weg auf dem Schritt zum Meilenstein», sagte die Regierende Oberbürgermeisterin den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe. Bewerber sollen aus den Dateien von Nancy Faeser verpflichtet werden.
Energiepolitik kann nun mal nicht so feministisch sein wie Außenpolitik
Robert Habeck hat verstanden, dass die feministische Außenpolitik nun mal nicht in die Energieversorgungspolitik hineinspielen kann. Gut so. Also, dass er es verstanden hat. Dass es so ist, ist natürlich schade. Aber Annalena Baerbock ist erst seit hundert Tagen im Amt, da konnte sie noch nicht die außenpolitischen Voraussetzungen schaffen, dass auch die Energieverträge nach feministischen Prinzipien geschlossen werden könnten. Zumindest macht die Kohlendioxidabgabe das Ganze klimaneutral.
Luisa Neubauer warnt vor Karl Lauterbach und Frank-Walter Steinmeier
Bundespräsident Steinmeier warnt ebenso wie Gesundheitsminister Lauterbach, doch Luisa Neubauer war wieder einmal schneller und hat noch vor ihnen ihre Warnung ausgesprochen. «Der Zusammenhalt einer Gesellschaft bemisst sich auch und gerade an ihrer Fähigkeit, Warnungen zu geeigneten Zeitpunkten, die manchmal unterschiedlicher nicht sein könnten, manchmal aber doch, aufzunehmen und gemeinsam zu überbrücken», kommentierte Frank-Walter Steinmeier diesen Umstand.