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Schafft die neue woke gefeierte Cheftrainerin von Union Berlin trotz Tabellenrang 11 noch den Abstieg bei 4 verbleibenden Spieltagen?
Haben sich Streeck und sein Rosettenstopfer eigentlich einen Jungen oder ein Mädchen gekauft?
Wird Zensursulas neueste Netzsperre die Machenschaften der Epsteinklasse beeinflussen?
Schnappen uns die Spanier mit ihren offenen Ärschen und Grenzen jetzt alle guten Neger weg?
Jetzt aber erstmal Kaffee.
Der zeitgenössische Natalismus kann in der Regel seine intrinsischen Leihmutteranzen nicht vor der Öffentlichkeit verbergen. Am wenigsten gelingt ihm dies, wenn in nennenswertem Umfang anal-androphile Aspekte inkonfuderiert sind, beispielsweise bei Schwulengeburten wie jüngst im Fall des Kollegen Streeck. Hier nämlich greift der Mechanismus der homoerotischen Homöostase, der – und das muss uns allen klar sein, wollen wir ernsthaft tiefer dringen –, der also die Superfluenz weiblicher Partizipation in rebus natalis als gegeben und gegessen voraussetzt, ohne mit der Wimper zu zucken. Das Weib aber sinkt diesenfalls zurück auf eine Stufe, die präexistent zu nennen kaum zu viel gesagt wäre, und deren offensichtlicher Konstruktcharakter nur wenig zur Hoffnung Anlass gibt, es – das Weib – könnte dereinst wieder in die anal-androphile Herrschaftswelt reinkludiert werden. Man sieht schon an dieser knappen Skizze: Das fragliche Problemfeld ist von äußerster Frangibilität und verträgt somit keine Brevismen. Der Diskurs darüber, will er tatsächlich ein solcher sein, muss hyperlateral geführt werden – und da die Zeit drängt, auch entschieden antiprokrastinativ.
"Bordneger von Bord!", schrie Leichtmatrose Ismail und deutete auf eine Stelle Richtung steuerbord. Käptn Ahab schaute flüchtig hin; dann stelzte er kopfschüttelnd weiter. "Keine Chance", brummte er. "Den holt der Wal."
Das Gebrauchtkinder-Problem! Schlimm. So was wünscht man keinem. Aber die Schwulen sind selber schuld, wenn sie bei der Prüfung der Ware rumschlampen. Tipp: Kauflinge nur in Originalverpackung akzeptieren!
Der Staat behindert die Walrettung der Millionäre, wo er kann. BILD zitiert die Walrettungsmillionärin Karin Walter-Mommert: "Es ist sehr, sehr beschwerlich. Der Initiative werden ständig neue Steine in den Weg gelegt. Immer neue Auflagen, immer neue Genehmigungen – selbst für beteiligte Ärzte."
Das heißt: Staat und Wal ist fatal. Und da der Staat bekanntlich von der SPD regiert wird, ist die Sache erst recht klar.
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14. März 2022
Gerhard Schröder kommt aus Moskau zurück mit Inspiration, wieder zu regieren
Die Gespräche mit Präsident Putin verliefen inoffiziell, aber erfolgreich. «Ich werde meine ganze Kraft einsetzen, an verantwortlicher Stelle die Geschicke der Bundesrepublik Deutschland maßgeblich mitzudiktieren», sagte Gerhard Schröder im Anschluss den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe. Eine Konkretisierung soll in den nächsten Tagen erfolgen.
Grüne fordern Ausgleichsabgabe von allen Autofahrern, die noch günstiger getankt haben
Wer jetzt tanken muss, hat die Unglückskarte gezogen. Aber es gibt noch viele, die ihre Betankung von vor zwei Wochen noch nicht abgefahren sind und deshalb einen Wertzuwachs im Tank haben, der den anderen gegenüber ungerecht ist. «Eine Ausgleichszahlung ist längst überfällig und ein Gebot der Fairness, auf die es im Straßenverkehr und in der Gesellschaft ankommt», sagt Grünen-Co-Chefin Boba Lang der ZZ.
Statt für die Freiheit: Örtliche Frau friert bloß so
Wir können auch mal für die Freiheit frieren, fordert Alt-Bundespräsident Gauck von uns zu Recht. Aber das bedeutet, dass es einem nicht einfach bloß kalt ist, sondern dass man bewusst friert. Allerdings ist Joachim Gauck da sehr nachsichtig, wie es sich für einen integrierenden Staatsrepräsentanten geziemt: «Entscheidend ist das Gefühl. Die politischen Zusammenhänge kann man ihr sagen», findet er in aller Großzügigkeit.
Initiativen in Sorge: Nehmen die Flüchtlinge unseren Geflüchteten die Fluchtplätze weg?
So an sich ist kein Mensch illegal, aber in der Menge können sie denen, die eben auch nicht illegal sind, vielleicht einen Verdrängungswettbewerb liefern, den es so nicht geben darf. «Ukrainische Flüchtlinge dürfen nicht den Geflüchteten mit Ukrainebezug gegenüber bevorzugt werden, das wäre rassistisch», warnt Innenministerin Faeser in der ZZ und verspricht schnelle Aufklärung, was sie damit meint.
Was die bisherigen FDP-Fans nicht richtig verstanden haben, Christian Lindner aber schon
Dem FDP-Chef und Ampelminister hängt seine Aussage von früher an, er wolle lieber nicht als schlecht regieren. Nun wird ihm Selbstverrat vorgeworfen. Aber erstens ist Wortbruch kein Verfassungsbruch und darum diesem vorzuziehen, und zweitens hält sich Christian Lindner genau an seine Maßgabe. Nicht regieren, das kann er auch als Minister in der Ampelkoalition. Und das tut er mit voller Glaubwürdigkeit.