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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1210 


Seite 1          

Auch hier
26.02.26
Seite 1832

 

Keiner spricht über die grüne Drecksau, die mit solchem Scheißdreck Politik zu machen versucht.

 

Eva Braun
26.02.26
Seite 1832

 

Hab ich jetzt die Wahl verhagelt?

 

Kofuze sage
26.02.26
Seite 1832

 

Chinese in die Ecke scheiße
Fotzeflitz um Scheiße kleise.

 

Gemüsenazi
26.02.26
Seite 1832

 

Schwarzwurzel

 

Hageldackel
26.02.26
Seite 1832

 

Ich hab mir mal das "Sexualisierungs"-Interview von diesem Hagel angeschaut. Der ist völlig harmlos, aber er trieft vor Junggeilheit wie so'n verträumt schwärmender 17-Jähriger. Dackel! Der steht für mich auf der Linie Hendrik Wüst-Daniel Günther, den CDU-Muttersöhnchen mit den begeistert leuchtenden Augen und dem unschuldigen Habitus.

 

Schmidtchen Schleicher
26.02.26
Seite 1832

 

Ja ja die Eva mit den rehbraunen Auuuugen,
die so gefährlich mit den Hüften wacklen kann ...

 

Wetterleuchten
25.02.26
Seite 1832

 

Hagelschlag und Donnerlüttchen
Die €DU hat’s gern mit Flittchen

 

Gerald Ford
25.02.26
Seite 1832

 

leidet an obstruktivem Dünnpfiff. Das wird nix mehr.

 

Entschieden sexistisch
25.02.26
Seite 1832

 

Das Hauptproblem der Eva Braun
war immer schon und ist auch heute:
Sie ist so lecker anzuschau'n.
Das triggert gern die falschen Leute.

Gut, Hitler hatte nur ein Ei
und war auch sonst nicht allzu wuschig.
Der Hagel aber, der hat zwei,
und er wirkt reichlich mädchenmuschig!

So daß – ja, was? Was kann man tun
in dieser schweren Krisenlage?
Man sollte jedem jungen Huhn
empfehlen, daß es Burka trage.

Denn ach!, die Hagels dieser Welt
kann man vom Glotzen ab- nicht halten.
Da hilft es, wenn ihr Blick nur fällt
auf züchtig-fromme Burkafalten.

 

Mehr Entenpastete
25.02.26
Seite 1832

 

für die Tafeln!

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. März 2022

Örtlicher Typ ist froh, sich endlich dazu bekennen zu können, dass russische Süßwaren nicht so seins sind
Russisches Konfekt hat seinen ganz eigenen Ruf, der unter Schokoladenfreunden ein Image im Schattendasein fristet. «Bisher habe ich mich damit zurückgehalten zu sagen, dass ich mehr so mit Schokolade im Alpenmilch-Stil sozialisiert bin, das wäre vielleicht als ausländerfeindlich eingestuft worden», beschreibt der örtliche Typ seine Erleichterung, sich endlich dagegen positionieren zu können.

Putin stärkt Kampfmoral der Soldaten, indem er ihnen sagt, dass sie in den Krieg gehen
Krieg wird im Kopf gewonnen, das ist wie im Fußball. Da ist es gut, wenn die Soldaten wissen, dass es in den Krieg geht. Die russische Militärführung räumt Kommunikationsmängel ein, die von vielen Soldaten bestätigt werden: «Wir dachten, wir sollen in ein Nachbarland, um dort mit unseren Uniformjacken Kinder, die aus Fenstern stürzen, aufzufangen», so der Sprecher eines Soldatenrates gegenüber der ZZ.

Rückruf: Alle Opel-Fahrer müssen ihren Wagen in die Werkstatt bringen, damit das Logo weggemacht wird
Jetzt ist nun mal nicht die Zeit für Missverständnisse. «Niemand stellt die Fahrzeughaltenden unter Generalverdacht, Kollaborierende zu sein, jedenfalls nicht, bis allen ein Rückrufangebot gemacht werden konnte», so Innenministerin Faeser gegenüber der ZZ-Mediengruppe.

Jetzt, wo die Montagsspaziergänger weniger werden, können wir Ihnen ja sagen, dass es mal mehr waren
Menschen, die montags unsere Demokratie angreifen, würden nicht davor zurückscheuen, auch andere Wochentage für ihre Ziele einzuspannen. Dankenswerterweise waren es nie so viele, wie sie gerne gewesen wären, was auch an der klaren Kante liegt, die ihnen die Zivilgesellschaft entgegengehalten hat. Die Gefahr ist nicht vorüber, aber jetzt können wir doch allmählich dazu übergehen, die Zahlen so zu schätzen, dass keine Verschwörungserzählungen aufkommen.

Entlastung der Pendler: Ampelkoalition beschließt Obergrenze für Arbeitswege
Die Benzinpreise gehen durch die Wand, da ist Sparen angesagt. «Jetzt bereuen es alle, kein Elektroauto zu fahren», sagt Robert Habeck (Wirtschaftsminister). Um die Leute, die aus beruflichen Gründen so was wie zur Arbeit müssen, plant die Koalition Entlastungen bei der Entfernung. «Die Arbeitsplätze werden näher an den Wohnort gerückt, und wenn das nicht geht, zieht man in die Nähe des Arbeitsplatzes, sofern man die Befreiung vom Homeoffice bewilligt gekriegt hat», erklärt Christian Lindner allgemeinverständlich.

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