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zu Seite 1208 


Seite 1          

Frauke
22.07.26
Seite 1895

 

wird es trotzdem packen und dich dann am Haken durch den Ring zerren.
Warum? Weil der GAU (größter anzunehmender Unfug) der ist, der stattfindet.

 

@Juristen News
22.07.26
Seite 1894

 

Ha-ha! Aber ich glaube das sogar. Die Frauke-Fotz wäre dumm genug, es beim Bundesverfassungsgericht noch mal zu probieren. Was die in dem ZEIT-Interview aufgefahren hat, ist dermaßen krank, dass man ihr alles zutrauen kann. Die arbeitet an Sonder-Rechten für Frauen und behauptet, das wären Grundrechte. Komplett gestört, die Trulla. Und dann: Wie die aussieht! Wirklich zum Gruseln. Ich als Lookist und Physiognomiker sage: DAS sagt mir alles. Wer so aussieht, kann nur linkspsychotisch sein.

 

Juristen News
22.07.26
Seite 1894

 

Frauke Brosius-Gersdorf, bekannt und beliebt wegen ihrer Zurückweisung als Bundesverfassungsrichterin, macht einen zweiten Anlauf zum Erhalt des Amtes. Auslöser war das Interview der linksextremen Juristin mit der ZEIT, worin sie eine Legalisierung der Leihmutterschaft in Deutschland forderte. Die ebenfalls linksextreme ZEIT hatte sich nach dem Rücktritt von Jens Spahn an Brosius-Gersorf gewandt, die den Ball dankend aufnahm. Sie forderte auch gleich noch mehr Liberalisierungen aller Art, und zwar aus einer konsequent feministischen Perspektive. Die ZEIT zeigte sich beeindruckt von Brosius-Gersdorfs Kompetenz und schlug ihr daher vor, sich noch einmal für das Verfassungsrichteramt zu bewerben. Auch diesen Ball nahm sie dankend auf und vereinbarte einen kurzfristigen Termin bei Markus Lanz, wo sie ihre Bewerbung öffentlich platzieren wird. Der Verfassungsschutz wurde informiert, zeigte aber kein Interesse an der Verfolgung der Angelegenheit. Bundeskanzler Merz wird Brosius-Gersdorfs Ankündigung voraussichtlich in acht bis zehn Tagen zur Kenntnis nehmen, also zwei Tage nach der vorgesehenen Lanz-Sendung.

 

Die Bahn
21.07.26
Seite 1895

 

+++ Berlin. Der Vorstand der Bahn hat heute beschlossen: Wer eine Bahnfahrkarte kauft, erwirbt damit automatisch ab Bahnsteigkante Schuldunfähigkeit. Ein Bahnsprecher: „Auf die Weise müssen wir nach den Vorfällen nicht erst Margot Käßmann fragen, das spart Ressourcen“. +++

 

@Fraache
21.07.26
Seite 1894

 

Kommt darauf an, wieviel das Leihmutterkind gekostet hat. Ab 200.000 Dollar aufwärts kann man es jederzeit zurückgeben, bei 100.000 bis 200.000 Dollar nur bis zum 10. Lebensjahr, und die Billigkinder unter 100.000 Dollar Kaufpreis nur in äußerst dramatischen Ausnahmefällen, z.B. bei Epilepsie, schweren Organ-Insuffizienzen oder Debilität. Tipp: Knapsen Sie nicht beim Kaufpreis. Nur ein Luxuskind bietet volles Rückgaberecht – und Sie wollen ja bestimmt nicht auf einem Mongo sitzenbleiben.

 

Aber das ist doch bekannt,
21.07.26
Seite 1894

 

daß im Hundekuchen keine echten Köterchen drinnen sind, sondern zum Bellen dressierte Ratzen.

 

Fraache
21.07.26
Seite 1894

 

Kann man ein Leihmutterkind wieder zurückgeben, wenn es anfängt, aufmüpfig zu werden?

 

Und der Wiederverkaufswert
21.07.26
Seite 1894

 

für gebrauchte (wie auch immer) Kaufkinder?

 

Und die Kaufkinder,
21.07.26
Seite 1894

 

kann man die auch leasen und falls nötig beim Pfandleiher versetzen?

 

Frage für einen Rentner
21.07.26
Seite 1894

 

Ist auf den Leihmüttern Pfand drauf und wie erkennt man die im Mülleimer? Wie herum muß man die in den Automaten stecken?

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. März 2022

Innenministerium rechnet aus, wieviele türkische Gastarbeiter die Ukraine für den Wiederaufbau brauchen wird
Die Innenministerin denkt schon in der Größenordnung von Jahren voraus, darum hat sie eine Studie in Auftrag gegeben, wie hoch der Bedarf der Ukraine an türkischen Gastarbeitenden sein wird. «Noch liegen nicht alle Kennziffern vor, wir gehen aber vom schlimmsten Worst-Case-GAU aus», erklärt Nancy Faeser der ZZ. «Wir haben gute Erfahrungen gemacht, die gerade wir mit unserer Geschichte weiterteilen müssen», so die Ministerin.

Historikerstreit: Gab es einen geheimen Schröder-Putin-Pakt mit der Aufteilung von Polen und der Ukraine?
Die für die Geschichtsschreibung zuständige Kulturstaatsministerin Claudia Roth versucht, den Ball der Aufregung flach zu halten. «Unterschiedliche Meinungen unter Historikern sind nichts Ungewöhnliches, das macht unsere Freiheit von Forschung und Lehre aus», wirft sie auf Anfrage der ZZ den Stein des Anstoßes zurück. Fakt ist jedoch, das sich nicht einmal in der SPD jemand findet, der ausschließen kann, Gerhard Schröder so etwas zuzutrauen. Nur Michael Kretschmer (CDU) beteuert: «Dass der sächsische Ministerpräsident zum Beauftragten von Polen gemacht werden soll, ist nichts als Verschwörungsspekulation, es gibt keine derartigen schriftlichen Verträge, Punkt!»

Nach Forderung von Karl Lauterbach
Verteidigungsministerin Lambrecht ordnet Mindestabstand und Personenbegrenzungen in Schützinnen- und Schützengräben an
1,5 Meter Abstand und maximal zehn Soldierende pro Schützinnen- und Schützengraben, das ist die neue Kennziffer für die anstehenden Grabenkämpfe. «Es geht darum die Impflücke jetzt zu schließen und die Frühlingsvariante in den Griff zu kriegen» sagte Karl Lauterbach in Anlehnung an den vergessenen Jens Spahn.

Warum es auch an verdammt miesen Tagen nicht angebracht ist zu sagen: «Ich fühle mich ukrainisch»
Wir kennen das, es gibt diese Tage, da läuft nichts rund, und Antidepressiva ziehen nur noch weiter ‘runter. Da scheint es, als wäre «ukrainisch» genau die richtige Beschreibung für unseren Zustand. Ist es auch, aber diese Benennung wäre kulturelle Aneignung. Wer nicht ukrainisch ist, soll sich nicht so nennen oder sich gleich das Gesicht schwarz anmalen und um die Trommel tanzen. Rassismus ist keine Lösung.

Bundespräsident Steinmeier mahnt: «Jetzt nicht alle, die mal was mit Gerhard Schröder zu tun hatten, unter das spaltende Gift des Generalverdachts stellen»
Frank-Walter Steinmeier richtet Worte der Versöhnung an die Gesellschaft und warnt vor einer Generalverdächtigung aller, die mal beruflich mit Gerhard Schröder zu tun gehabt haben, unter die Generalverdächtigung zu stellen, korrupte kriminelle Vertreter eines unwürdigen Abschaums zu sein. «Der Zusammenhalt steht auf dem Spiel, wenn er denen in die Hände fällt, die unser demokratisches Zusammenleben nicht ertragen», so der Bundespräsident in seiner Fastenzeitansprache.

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