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Schafft die neue woke gefeierte Cheftrainerin von Union Berlin trotz Tabellenrang 11 noch den Abstieg bei 4 verbleibenden Spieltagen?
Haben sich Streeck und sein Rosettenstopfer eigentlich einen Jungen oder ein Mädchen gekauft?
Wird Zensursulas neueste Netzsperre die Machenschaften der Epsteinklasse beeinflussen?
Schnappen uns die Spanier mit ihren offenen Ärschen und Grenzen jetzt alle guten Neger weg?
Jetzt aber erstmal Kaffee.
Der zeitgenössische Natalismus kann in der Regel seine intrinsischen Leihmutteranzen nicht vor der Öffentlichkeit verbergen. Am wenigsten gelingt ihm dies, wenn in nennenswertem Umfang anal-androphile Aspekte inkonfuderiert sind, beispielsweise bei Schwulengeburten wie jüngst im Fall des Kollegen Streeck. Hier nämlich greift der Mechanismus der homoerotischen Homöostase, der – und das muss uns allen klar sein, wollen wir ernsthaft tiefer dringen –, der also die Superfluenz weiblicher Partizipation in rebus natalis als gegeben und gegessen voraussetzt, ohne mit der Wimper zu zucken. Das Weib aber sinkt diesenfalls zurück auf eine Stufe, die präexistent zu nennen kaum zu viel gesagt wäre, und deren offensichtlicher Konstruktcharakter nur wenig zur Hoffnung Anlass gibt, es – das Weib – könnte dereinst wieder in die anal-androphile Herrschaftswelt reinkludiert werden. Man sieht schon an dieser knappen Skizze: Das fragliche Problemfeld ist von äußerster Frangibilität und verträgt somit keine Brevismen. Der Diskurs darüber, will er tatsächlich ein solcher sein, muss hyperlateral geführt werden – und da die Zeit drängt, auch entschieden antiprokrastinativ.
"Bordneger von Bord!", schrie Leichtmatrose Ismail und deutete auf eine Stelle Richtung steuerbord. Käptn Ahab schaute flüchtig hin; dann stelzte er kopfschüttelnd weiter. "Keine Chance", brummte er. "Den holt der Wal."
Das Gebrauchtkinder-Problem! Schlimm. So was wünscht man keinem. Aber die Schwulen sind selber schuld, wenn sie bei der Prüfung der Ware rumschlampen. Tipp: Kauflinge nur in Originalverpackung akzeptieren!
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25. Februar 2022
EU sagt ukrainischen Mudschaheddin Unterstützung zu
«Die Mudschaheddin der Ukraine, die um die Freiheit ihres Landes kämpfen, werden nicht alleingelassen», sagte Ursula von der Leyen in einem geheimen Hintergrundgespräch mit der ZZ. Dazu gehören die Lieferung von Deppinnensternchen und die Schulung in Antidiskriminierung. Robert Habeck sagte zu, Geld aufzunehmen. «Ist ja nur Geld», so der Wirtschaftsminister im ZZ-Gespräch.
Ministerin für Hauswirtschaft empfiehlt Vorkochen
Bevor die Energiepreise so richtig eskalieren, sollte man seine Vorräte noch schnell gekocht haben. Diesen Rat hält die Bundeshauswirtschaftsministerin (FDP) für alle bereit, die vorausschauend Hamsterkäufe getätigt haben. «So kommen wir gemeinsam gut durch den Frühling», erklärte sie in der ZZ.
Russische Armee meldet Befreiung von Tschernobyl
Das Atomkraftwerk von Tschernobyl geht wieder ans Netz. «Der Ausstieg aus der Atomenergie war ein Fehler, die Arbeit musste trotzdem weitergehen, jetzt gibt es wieder Strom», sagte Außenminister Lawrow zu Luisa Neubauer im ZZ-Talk.
Karl Lauterbach fordert Putin auf, in der Ukraine die Impfpflicht durchzusetzen
Eine Annexion der Ukraine ohne gleichzeitige Wahrung der Impfpflicht ist nach Aussagen von Karl Lauterbach in der ZZ unvorstellbar und hätte entschlossene Konsequenzen zur Folge. «Sonst stehen wir im Herbst wieder da, wo wir letzten Herbst schon standen, nämlich vor dem Winter», so seine Prognose.
Verfassungsschutz: Protestspaziergeher sind Putin-Anhänger und Wehrkraftzersetzer
Die Verfassungsschutzämter schlagen Alarm. «Es ist kein Zufall, dass mit dem Erstarken der Bewegung der Reichsbürger, Querdenker, Impfgegner und Verschwörungserzähler das Zarenreich wieder als greifbare Option für Putin erscheint und die Bundeswehr geschwächt ist», heißt es in dem Bericht, der der ZZ vorliegt. «Die nötige Aufklärungsarbeit wird geleistet», verspricht Innenministerin Faeser.