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zu Seite 1204 


Seite 1          

RapeNews
26.02.26
Seite 1832

 

Eva Braun, die Monica Lewinsky des Schwabenlandes, hofft auf einen Antrag von Manuel Hagel. "Wir haben gerade im Deutschunterricht die Marquise von O. durchgenommen, und bei der war das auch so", erläuterte sie ihren Herzenswunsch. "Manuel ist einfach voll süüüß. Ich will nicht, dass er irgendwann bei einer Ethiknutte landet", sagte sie weiter. Ein warmes Glimmen in ihren rehbraunen Augen unterstrich das Gesagte und zeigte an, dass sie es absolut ernst meint. (dpü/nsdpa)

 

Auch hier
26.02.26
Seite 1832

 

Keiner spricht über die grüne Drecksau, die mit solchem Scheißdreck Politik zu machen versucht.

 

Eva Braun
26.02.26
Seite 1832

 

Hab ich jetzt die Wahl verhagelt?

 

Kofuze sage
26.02.26
Seite 1832

 

Chinese in die Ecke scheiße
Fotzeflitz um Scheiße kleise.

 

Gemüsenazi
26.02.26
Seite 1832

 

Schwarzwurzel

 

Hageldackel
26.02.26
Seite 1832

 

Ich hab mir mal das "Sexualisierungs"-Interview von diesem Hagel angeschaut. Der ist völlig harmlos, aber er trieft vor Junggeilheit wie so'n verträumt schwärmender 17-Jähriger. Dackel! Der steht für mich auf der Linie Hendrik Wüst-Daniel Günther, den CDU-Muttersöhnchen mit den begeistert leuchtenden Augen und dem unschuldigen Habitus.

 

Schmidtchen Schleicher
26.02.26
Seite 1832

 

Ja ja die Eva mit den rehbraunen Auuuugen,
die so gefährlich mit den Hüften wacklen kann ...

 

Wetterleuchten
25.02.26
Seite 1832

 

Hagelschlag und Donnerlüttchen
Die €DU hat’s gern mit Flittchen

 

Gerald Ford
25.02.26
Seite 1832

 

leidet an obstruktivem Dünnpfiff. Das wird nix mehr.

 

Entschieden sexistisch
25.02.26
Seite 1832

 

Das Hauptproblem der Eva Braun
war immer schon und ist auch heute:
Sie ist so lecker anzuschau'n.
Das triggert gern die falschen Leute.

Gut, Hitler hatte nur ein Ei
und war auch sonst nicht allzu wuschig.
Der Hagel aber, der hat zwei,
und er wirkt reichlich mädchenmuschig!

So daß – ja, was? Was kann man tun
in dieser schweren Krisenlage?
Man sollte jedem jungen Huhn
empfehlen, daß es Burka trage.

Denn ach!, die Hagels dieser Welt
kann man vom Glotzen ab- nicht halten.
Da hilft es, wenn ihr Blick nur fällt
auf züchtig-fromme Burkafalten.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2022

Annalena Baerbock fordert Härtung der Konsequenzen
«Die Konsequenzen müssen noch härter werden», sagte Annalena Barebock dem ZZ-Recherchecheck. «Das Völkerrecht spricht da eine ganz eindeutige Sprache», erklärte sie weiter. «Eine konsequente Anwendung ist erforderlich, darum heißen sie ja Konsequenzen», begründet sie die Notwendigkeit, die bisherigen Konsequenzen weiter auszuhärten.

Grünenchefin startet Programm gegen Wegwerfen von Lebensmitteln
Ein Zeichen, das zur richtigen Zeit kommt. Das Wegwerfen von Lebensmitteln ist ein Übel, durch das die Überflussgesellschaft in die Wegwerfgesellschaft mündet. «Die jungen Menschen können sich trotzdem auf die Straße kleben, damit erlangt das Zeichen noch größere Signalwirkung», sagte sie der ZZ.

Putin erkennt Sachsen als freie Volksrepublik an
Die Herauslösung des Freistaates Sachsen aus der Bundesrepublik bringt einiges an Verwicklungen mit sich. Fraglich ist der Status innerhalb der EU, dagegen ist die Sache mit der Nato-Zugehörigkeit kein Problem, da Sachsen über keine eigene Armee verfügt. Minist3erpräsident Kretschmer fordert aus dem brandenburgischen Exil heraus eine Ausgleichszahlung Sachsens an die restliche Bundesrepublik für den wirtschaftlichen Aufschwung, weil alle nach Sachsen zum billigen Tanken fahren.

Ex-Kanzlerin betont: Grenzen sind Illusion
Wie die Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel im ZZ-Podcast betonte, sind Grenzen nichts als Illusion. «Ich habe immer gesagt, dass wir nicht unsere Richtschnur an Illusionen aufhängen sollen», erklärte sie. Zustimmung kam vonseiten der Nichtregierungsorganisation «Ampel ohne Grenzen».

Steinmeier verhängt Gasmaskenpflicht
Innerhalb geschlossener Ortschaften müssen Gasmasken getragen werden. «Die ukrainische Notlage von nationaler Tragweite macht diese Maßnahme notwendig, und ihr wolltet ja ein Ende der Pandemie, jetzt habt ihr es», sagte er in den Tagesthemen.

Örtlicher Typ wäre von selbst nie darauf gekommen, seine Partnerin für unzulänglich zu halten, weil sie ihn nötig hat
«Jemand wie ich kann sich nicht so annehmen, wie er ist, wenn man nicht komplett alle Ansprüche an sich selbst über Bord fahren lässt», beschreibt der örtliche Typ seine mentale Verfasstheit. «Ich meine, also das ist ja wohl klar, ich bin so weit fähig zur Selbstreflexion, dass ich mir nicht zu viel einbilde», so seine Selbsteinschätzung gegenüber der ZZ. «Aber dass ich meine Partnerin dafür geringschätze, dass sie mich in meiner Unzulänglichkeit annimmt, weshalb sie ja wohl noch unzulänglicher sein muss, der Gedanke wäre mir nicht unbedingt gekommen, schönen Dank, Paul Watzlawick!»

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