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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1204 


Seite 1          

Aus den An(n)alen Berlins
05.09.26
Seite 1914

 

Nach der Besatzung Berlins durch den Iwan in der Folge des erneut verlorenen Krieges könnte dereinst aus dem Shithole (trumpisch für Drecksloch) tatsächlich wieder die Hauptstadt eines wohlhabenden Landes werden.

 

Hinzu kommt
05.09.26
Seite 1914

 

Als Prokurator wird dann eine sprechende
Zeller-Tasse eingesetzt.

 

@Berlin
05.09.26
Seite 1914

 

Der Tschem sagt, Putin, Trump, Xi und Erdogan
würden sich das aufteilen - es gehe auch um
die Souveränität Europas.
Man staunt nur noch, was da alles unterstellt
wird.

 

Berlin
05.09.26
Seite 1914

 

+++ Siegmund plant nach Machtübernahme der AfD den Anschluss an Russland: „Sachenkow-Anhalnik bekommt dann auch wieder Gas und Borschtsch geliefert“. +++

 

Hacker haben auch die Koordinaten
05.09.26
Seite 1914

 

von den geheimen Tennisplätzen in Berlin in das Darknet gestellt.

 

Punktum
05.09.26
Seite 1837

 

Es gibt eine Häckselstimmung.

 

@Tagesschauder
05.09.26
Seite 1914

 

Wutbürger in Nepal - voll gut, man kann sie so schön für Klimaquatsch instrumentalisieren.
"Wutbürger" (Merz) in Sachsen-Anhalt - voll böse, alles Nazis.

 

Zentralkomitee Eskalation
05.09.26
Seite 1914

 

Wer unter einer Burka stets eine sich als Frau lesende Person vermutet, ist Rassist, Nazi und gehört geächtet.

 

Einmal
05.09.26
Seite 1914

 

...war unter der Burka offensichtlich ein Mann. Als er nämlich im werteorientierten Westen im Sommer eine nun wirklich erotische, knapp bekleidete Blondine stolzieren sah, konnte er seine pralle Ausbuchtung zwischen den kaum noch beherrschbaren Schritt nicht mehr verbergen.

 

Voyeur
05.09.26
Seite 1914

 

Super, das Schlechtaussehende*innen sich voll verhüllen.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2022

Annalena Baerbock fordert Härtung der Konsequenzen
«Die Konsequenzen müssen noch härter werden», sagte Annalena Barebock dem ZZ-Recherchecheck. «Das Völkerrecht spricht da eine ganz eindeutige Sprache», erklärte sie weiter. «Eine konsequente Anwendung ist erforderlich, darum heißen sie ja Konsequenzen», begründet sie die Notwendigkeit, die bisherigen Konsequenzen weiter auszuhärten.

Grünenchefin startet Programm gegen Wegwerfen von Lebensmitteln
Ein Zeichen, das zur richtigen Zeit kommt. Das Wegwerfen von Lebensmitteln ist ein Übel, durch das die Überflussgesellschaft in die Wegwerfgesellschaft mündet. «Die jungen Menschen können sich trotzdem auf die Straße kleben, damit erlangt das Zeichen noch größere Signalwirkung», sagte sie der ZZ.

Putin erkennt Sachsen als freie Volksrepublik an
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Ex-Kanzlerin betont: Grenzen sind Illusion
Wie die Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel im ZZ-Podcast betonte, sind Grenzen nichts als Illusion. «Ich habe immer gesagt, dass wir nicht unsere Richtschnur an Illusionen aufhängen sollen», erklärte sie. Zustimmung kam vonseiten der Nichtregierungsorganisation «Ampel ohne Grenzen».

Steinmeier verhängt Gasmaskenpflicht
Innerhalb geschlossener Ortschaften müssen Gasmasken getragen werden. «Die ukrainische Notlage von nationaler Tragweite macht diese Maßnahme notwendig, und ihr wolltet ja ein Ende der Pandemie, jetzt habt ihr es», sagte er in den Tagesthemen.

Örtlicher Typ wäre von selbst nie darauf gekommen, seine Partnerin für unzulänglich zu halten, weil sie ihn nötig hat
«Jemand wie ich kann sich nicht so annehmen, wie er ist, wenn man nicht komplett alle Ansprüche an sich selbst über Bord fahren lässt», beschreibt der örtliche Typ seine mentale Verfasstheit. «Ich meine, also das ist ja wohl klar, ich bin so weit fähig zur Selbstreflexion, dass ich mir nicht zu viel einbilde», so seine Selbsteinschätzung gegenüber der ZZ. «Aber dass ich meine Partnerin dafür geringschätze, dass sie mich in meiner Unzulänglichkeit annimmt, weshalb sie ja wohl noch unzulänglicher sein muss, der Gedanke wäre mir nicht unbedingt gekommen, schönen Dank, Paul Watzlawick!»

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