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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe


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zu Seite 1202 


Seite 1          

Die wissen auch nicht, was sie wollen!
04.06.26
Seite 1874

 

Als ungeimpfter Sozialschädling sollte ich mich vereinzeln und jetzt soll ich mit schmierigen Sozialisten in den Swingerclub. Da bleibe ich lieber spikefreier Impfcel.

 

Mein Fokus
04.06.26
Seite 1874

 

Wahrheitsbernd !

 

ZZ Lachparade
04.06.26
Seite 1874

 

„Frieden gibt’s auf jedem Friedhof.“

„Wir haben schon viel erreicht aber ein bisschen was fehlt noch.“

„Aber halbieren kann man sie schon.“

„Am Tag 1 werde ich …“

 

Greenbesteverland
04.06.26
Seite 1874

 

Das Wir macht frei.
Und arbeiten bis 70.
Naja,suum cuique.

 

Der war gut
04.06.26
Seite 1874

 

Gauß' Denken war "unfrei", weil er alleine gedacht hat. Sehr witzig. Bitte gleich auf Schriftsteller etc. übertragen, dann wird der linksgrüne Irrsinn noch klarer ...

 

Tragisches Fallbeispiel
04.06.26
Seite 1874

 

Carl Friedrich Gauß hat sein ganzes Leben lang alles alleine ausgerechnet, alles alleine durchdacht, alle neuen Ideen alleine entwickelt, alle neuen Methoden alleine ausgearbeitet. Somit hat er seinen Mitmenschen jede Teilhabe verweigert, und er hat sich eigensinnig dem Wir entzogen, das ihn frei gemacht hätte. Deshalb ist es kein Wunder, dass sein Denken so unfrei und beschränkt bleiben musste, wie es leider war.
(Auszug aus: "Vereinzelung und ihre Folgen für Mensch und Menschheit", Essay von Dr. Franziska Brantner, Grünschnitt Verlag, Stuttgart 2026)

 

Neulich bei den Linksgrünis
04.06.26
Seite 1874

 

"Jetzt hör mir mal zu, Sven-Sören: Freiheit gibt es nur im Wir!" – "Ja aber Papa, was issn das Wir?" – "Na, das Wir, das sind alle Menschen, äh, also fast alle Menschen außer ..." – "Außer wem?" – "Ach, du weißt doch, Sven-Sören, außer den bösen Menschen von ..." – "... von der AfD schon wieder?! Hilfäää, holt mich hier raus!! Ich will zum Malte, dem wo sein Papa bei der AfD is!!!"

 

...
04.06.26
Seite 1874

 

Oh, what makes eigently our former outer ministress, the enchanting Mrs. Anal-Lena Bareback? Did she meet FTZN FRTZ at Germany's electional debacle in the UN?

 

Yes
04.06.26
Seite 1874

 

Brantner:in for chancellorette! Louisa Newfarmer:in fo climate ministress!

 

Mein Traum
04.06.26
Seite 1874

 

Unter Frau Brantner ......... muss die Freiheit wohl
grenzenlos sein .........

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2022

Karl Lauterbach verspricht Einsicht-in-die-Notwendigkeit-Day
«Ã–ffnungsschritte kommen viel zu früh, sind zu groß und gehen in die falsche Richtung, aber wenn sie schon kommen, müssen sie nach staatlichem Handeln aussehen», fordert Karl Lauterbach und verbindet damit die Forderung, dass die Bürger nicht nur alles mitmachen, sondern es wirklich wollen müssen. «Im Herbst ist die Wahl in Bayern vorbei, dann wird auch Markus Söder wieder den Ernst der Lage bemerken», prognostiziert er in der ZZ.

Claudia Roth: «Bin immer für eine Meldung gut!»
Mit klaren Worten machte die Kulturstaatsministerin deutlich, dass an ihr kein Weg vorbeiführt. «Die Kultur des Miteinander darf der Kultur des Übereinander keinen Raum lassen, damit die Kultur des Gegeneinander nicht an Fahrt gewinnt», sagte Claudia Roth im ZZ-Podcast.

Renate Künast ist eine Frau, weil sie sich so fühlt. Punkt.
Das Geschlecht ist ein gesellschaftliches Konstrukt. Das gibt der Gesellschaft nicht das Recht, über einen Menschen zu bestimmen, der sich dem gegebenen Konstrukt entzieht und in ein anderes von der Gesellschaft vorgefertigtes Konstrukt gewechselt ist. Renate Künast hat sich entschieden, eine Frau zu sein, das darf ihr weder von anderen selbsternannten Frauen noch selbsternannten Männern streitiggemacht werden. Die sind nicht die Gesellschaft, als deren Sprechende sie sich aufspielen.

Bundespräsident Steinmeier lässt sich nur noch in Sänfte tragen, weil Spaziergänge ihre Unschuld verloren haben
Ein starkes Zeichen setzt Frank-Walter Steinmeier gegen das Konzept des Spaziergangs, das in der heutigen Zeit zu sehr belastet ist, als dass man sich in dessen Nähe rücken sollte. «Gerade jetzt brauchen wir den Mut, aus der Falle der Umklammerung durch diejenigen, die eine Abstimmung mit den Füßen herbeizwingen wollen, auf gemeinsamen Wegen herauszufinden», sagte der Bundespräsident der ZZ-Mediengruppe.

Quellen: Nachbarin hat die Computerkamera nicht abgedeckt
«Wozu soll ich die verdecken, die ist ja nicht eingeschaltet», sagt die örtliche Nachbarin der ZZ.

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