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Leserbriefe


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zu Seite 1195 


Seite 1          

@taschenschwanz24
13.10.26
Seite 1930

 

Böhmermann ist endgültig auf den Schwanz gekommen, das wird bei dem nicht mehr besser. Er ejakuliert nur noch in der Gegend rum und lässt dann die Soße einfach kleben. Warum muss der Kampf gegen rechts auf dem Niveau eines Dreckhaufens geführt werden? Ist das zwingend, oder ginge es auch anders? Ich glaube, ich weiß ungefähr, wie Böhmermann sich das vorstellt. AfD-Nazis sind der letzte Dreck, also darf man sie nur mit allerdreckigsten Mitteln darstellen und bekämpfen, sonst wär's ja Verharmlosung, Realitätsklitterung, Geschichtsklitterung, Auschwitzleugnung, wahrscheinlich auch Demokratiefeindlichkeit und was sonst noch alles. Ja, so muss es sein. Deswegen mündet der Kampf gegen rechts zwangsläufig in die Gosse – und bleibt dort für immer. Böhmermann macht nichts falsch! Er passt sich nur seinem ehrlich erworbenen AfD-Nazi-Bild an, und er selbst bleibt dabei sauber. Naja, glaubt er ... aber Glauben genügt ja in seinem Lager.

 

Impotenzfritz
13.10.26
Seite 1930

 

?

 

Was reimt sich
13.10.26
Seite 1930

 

auf Potzenblitz?

 

Noch besser
13.10.26
Seite 1930

 

Im wilden Kurdistan und im anatolischen Bergland sind sogar die Schafe frühreife Flittchen.

 

Und das ist gut so
13.10.26
Seite 1930

 

Was heißt hier Kinderehen? In Anatolien sind die Mädchen eben frühreif, das war schon immer so.

 

Knast News
13.10.26
Seite 1930

 

Mörder, Räuber, Drogendealer, Umstürzler – und jede Menge Ratten: Das erlebte Roland Tichy im Knast! +++ Besuch bei Prinz Reuß schockte den Investigativ-Journalisten: "Er sitzt buchstäblich im Loch" +++ Instrumente zur Geständnis-Erzwingung im gesamten Gebäude verteilt: "Alle Häftlinge werden da drangehängt – und die Politischen sogar täglich" +++ Prinz Reuß noch nicht ganz gebrochen, aber er sagt: "Die schaffen das bestimmt" +++ Was könnte sein letzter Sargnagel werden? +++ Justizvollzugs-Experte: "Final wird in der Regel Ratten-Boarding angewandt" +++ Roland Tichys erschütterndes Fazit: "In diesem Gefängnis werden keine Gefangenen gemacht, da kommt keiner lebend raus" +++

 

Biber rudern niemals ...
13.10.26
Seite 1930

 

... zurück

 

Nicht zu vergessen
13.10.26
Seite 1930

 

den Ottercaust, der im Schatten des Bibercaust fast unbemerkt abläuft, einfach weil Otter nicht so populär sind. Nasse Tiere flutschen viel leichter durchs Raster der öffentlichen Wahrnehmung, sie müssen deshalb gezielt sichtbar gemacht werden. Ein ARD-Brennpunkt "Ottercaust" wäre der richtige Schritt gegen die falsche Richtung.

 

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) informiert
13.10.26
Seite 1930

 

Kröten können Krötentunnel verwenden, aber Biber passen da nicht durch, zu dick. Biber müssen also die Straßen überqueren, denn Biberampeln gibt es ja leider auch nicht, angeblich aus Kostengründen. So werden allein in Deutschland jedes Jahr Millionen Biber von Autos totgefahren, meistens von Verbrennern, also quasi ermordet. Wann hört dieser Bibercaust endlich auf? Unsere Kinder werden uns deshalb verfluchen, und unsere Enkel auch, insofern wir es zu Kindern gebracht haben, was gar nicht wünschenswert ist, wegen CO2.

 

Auch das noch
13.10.26
Seite 1930

 

Der Bundeskanzler hat das Kanzleramt verlassen,
damit er nichts Falsches ankreuzt.
Wir wissen nicht, wo er ist, aber es war eine
notwendige Vorsichtsmaßnahme, sagte der
Staatsminister Amthor dem Entrümpelungsdienst
der ZZ.

 

Seite 1          




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2. Februar 2022

Bundespräsident Steinmeier betont, es metaphorisch gemeint zu haben, dass er Brücken bauen will
Tausende Brücken werden demnächst einstürzen. «Danach wollen wir nicht in dem gewohnten Trott weitermachen», sagt Bundespräsident Steinmeier mit klaren Worten und deutlicher Syntax. «Die Brücken, die Menschen verbinden, sind andere als die, über die Kraftfahrzeuge mit Verbrennungsmotoren fahren», sagt er weiter und betont, dass seine Ankündigung, Brücken zu bauen, sich auf die menschlichen bezogen hat. «Orte der Begegnung brauchen keine Überbrückungen mit asphaltierten Fahrspuren, wo ein gemeinsames Durchschreiten der Talsohle gemeinschaftsstiftend wirkt», beleuchtet der Bundespräsident.

Gastbeitrag von Robert Habeck
Wiederaufbau war in der Form, wie er stattfand, übertrieben
Der Wiederaufbau nach dem Ende der Nationaldiktatur hat Spuren hinterlassen, die wir immer noch sehen. Die Vorstellung, ein grenzenloser Wiederaufbau von mehr, als was vorher war, schaffe Wachstum, kommt uns heute befremdlich vor. Wenn die Ausschüttung von Gewinnen Vorrang vor der Ausschüttung von Glückshormonen hat, gerät die Gesellschaft ins Hintertreffen. Es sind diese Fehler, die wir nicht wiederholen. Einen Überwiederaufbau kann und darf es nicht geben.

Stadtwerke stellen Versorgung mit Wasser ein
Nach dem Ende der Bereitstellung von Strom wird bei den örtlichen Stadtwerken nun auch die Wasserversorgung eingestellt. «Lohnt nicht mehr», wird dieser Schritt begründet. Die Grundgebühr wird weiterhin fällig, die ist dafür, dass man Wasser und Strom will.

Ampel beschließt Kompetenzdeckel
Posten, die nicht nach Quotenfestlegungen vergeben werden, unterliegen künftig einem Kompetenzdeckel. Dies gab Olaf Scholz bekannt. Damit soll vermieden werden, dass die Quotenposteninhabenden nicht neben Kompetenzbefugten als minderfähig erscheinen. «Dafür stehe ich», sagte der Kanzler der ZZ-Mediengruppe.

Studie: So weit sind Schüler durch die Pandemie zurückgeworfen
Die Zeiten von Distanzlockdown haben den Schülern sehr zugesetzt. Eine Studie hat nun genau festgestellt, wie sehr: «Die Schüler sind auf das Niveau von der Grünen Jugend abgesunken», lautet der Befund, der auf ein geteiltes Echo stößt: «Na ja, dann!», sagte die neue Vorsitzende Boba Lang.

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