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+++ In Berlin wollen Linke, Grüne und SPD große private Wohnungsbestände in Gemeineigentum überführen. Nun wurden Pläne bekannt, auch sämtliche Berliner Klitorisse zu vergesellschaften. Elif Eralp, Chefin der Berliner Linken: „Wir beenden den Zugriff des Patriachats auf die Klitoris. Wir werden daher sichere Klitoris-Begegnungsstätten errichten und im Winter Klitoris-Wärmestuben, mit Wifi.“ +++
+++ Klitoris ist mittlerweile der beliebteste Mädchenname hinter Yasmin, Fatima und Hamas. Der klassische Jungenname Penis hingegen ist weiter auf dem Rückzug und wird zunehmend durch Namen wie Tucky, Schwuchty und Schwulibert ersetzt. +++
Diese "Liz" Kutter könnte da etwas lostreten, was wir so ähnlich schon mal hatten. Wie wärs zum Beispiel mit Medikamenten-Abgabe nur an die Richtigen? Oder umgekehrt: Keine Medikamente für "unwertes Leben"?
Elisabeth "Liz" Kutter, die charmante Inhaberin der Bielefelder "Panda-Apotheke gegen rechts", äußert sich normalerweise zu allem, aber in der Klitoris-Debatte hält sie sich eher bedeckt. Nur einen einzigen Post hat die populäre Geistesgestörte bislang zum Thema abgesondert: "AfD-Wählerinnen in Not bekommen bei mir ihre Klitoris-Medikamente, aber mehr nicht. Danach dürft ihr euch bitte wieder in eure braune Brühe verpissen, ja? Sorry, Mädels! Selber schuld! Und ihr anderen Mädels, für euch habe ich Wellness-Klitoralien im Überfluss, oder auch bei Überfluss, haha ... Ich freu mich auf euch, ich liebe euch alle!" Dieser Post wurde in Klitoris-Fachkreisen überwiegend negativ beurteilt. Er zeige eine erstaunliche Unkenntnis klitoralwissenschaftlicher Grundlagen und einen erschütternden Mangel an klitoraler Sensibilität. Die Apothekerin "Liz", so die Experten weiter, besitze "mit höchster Wahrscheinlichkeit selber keine Klitoris". Ob das für einen Entzug der Apotheker:innen-Lizenz reicht, wird momentan von rechten Klitoralgremien geprüft.
ZZ Klit und ZZ Glied – die Wochenend-Sexualbeilagen für beide Geschlechter erscheinen jeweils alle zwei Wochen im Wechsel. Bestellung im Zeller-Store oder über die Zeller-App, FAQ-Service und Einzelfragen über ZZ@Mediengruppe.de, Beschwerdenmanagement: Anwalts-Sozietät Dres. Klit, Glied & Praeser, Erfurt. Nächste Woche in ZZ Klit: "Die Kiltoris – The Scottish Way Of Girl's Life", "Mit Klitämnestra in den Hades", "Loriots 'Familienbenutzer' – eine Klitoris-Attrappe für alle?" und im Ratgeberteil: "UnsereKlitoris – wie progressive Frauen ein Organ vergesellschaften"
Der berühmte Dichter Rainer Maria Klitorilke war ein Muttersöhnchen und sehr stolz auf seinen Namen. Nach dem Tod der Mutter hat er sich von deren Ödipussy losgesagt, freilich in einem jahrelangen Prozess und mit Hilfe eines Psychoanalytikers. Das Ende der Behandlung war erreicht, als er dazu in der Lage war, auch aus seinem Namen die Klitoris zu entfernen. Frühe Drucke seiner Werke waren aber noch unter dem ursprünglichen Namen erschienen; die erhaltenen Exemplare erzielen Spitzenpreise bei internationalen Lyrik-Auktionen.
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24. Januar 2022
Mehrheitsmeinung: Kamala Harris ist gar nicht so schwarz
Hat Kamala Harris die Öffentlichkeit getäuscht, oder hat nicht viel eher die Öffentlichkeit sich bereitwillig täuschen lassen wollen? Fakt ist, die USA wollten eine erste schwarze Frau als Vizepräsidentin, damit eine schwarze Dichterin vom Erklimmen des Hügels dichten kann. Aber auch wegen der natürlichen Kompetenz. Da geht nun die Stimmung bis an den Rand der Enttäuschung. «Frau ja, aber schwarz, da muss man schon sehr genau immer wieder darauf hingewiesen werden», sagt ihr Vorgesetzter, der nicht genannt werden will, im ZZ-Gespräch.
Höhlenbilder entschlüsselt: Neandertaler warteten darauf, dass es noch schlimmer kommt, damit es wieder besser werden kann
Frühe Höhlenbilder werden nun den Neandertalern zugerechnet und enthalten eine optimistische Botschaft. Es muss erst noch schlimmer werden, damit es wieder besser wird, so lautet die klare Aussage, die den Neandertalern wieder Zuversicht in der Krise gegeben hat.
Presse muss ernüchtert feststellen: Die CDU-Funktionäre sind in ihrer Gefolgschaft doch recht wahllos
Man hat die Merkel-Gefolgschaftler für Merkelianer aus dem Herzen gehalten, doch nun erweisen sie sich als biegsame Luschen, die sogar einem Friedrich Merz 95 Prozent verschaffen. Nur die Altkanzlerin zeigt klares Gesicht, dass sie sich von dieser Partei nicht auch noch zur Ehrenvorsitzenden machen lässt. Damit würde sie ihre Ex-Anhänger zu Ehrenanhängern machen, das verdienen sie nicht, wie sie nun gezeigt haben. Der CDU stehen schwere Wasser bevor.
Angeblich ungeimpfte Pflegekräfte sind nur zu faul zum Arbeiten
Die Stellengesuche ungeimpfter Schwestern und Pfleger erweist sich als Kampagne. Als ob die woanders Arbeit finden würden. «Wer den solidarischen Konsens verlässt und sich aus der Pflegefront absondert, verdient es nicht, aus den Kassenbeiträgen der Versicherten bezahlt zu werden», sagt Bundespräsident Steinmeier in seinem ZZ-Podcast «Hautnah Klartext».
Zu Unrecht beklatscht: Schwester
Die Koalition muss etwas dagegen unternehmen, dass 4 Prozent kein Vertrauen mehr in die Politik haben
Umfragen lassen aufschrecken: Vier Prozent haben kein Vertrauen mehr in die Politik. Die Gesellschaft kann und darf sich nicht darauf ausruhen, dass sie das wegstecken kann. Diese vier Prozent haben sich als anfällig erwiesen für Hass und Hetze und Verschwörungserfindungen, sie müssen nun da abgeholt werden, wo sie sind. Die Koalition muss handeln.