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Ich hab mir eben mal die Frau Dr. Rottmann (MdB Grüne) auf Fotos angeschaut. Ach du grüne Scheiße ... jetzt ist mir klar, warum die hier in der Spalte so berühmt ist. Ich genieße es noch heute wie beim ersten Mal: "Ich glaub, ich hab's – imma noch nich – vastandn" :-)) So sieht sie aus!
Och, die Brantner ist jetzt nicht unbedingt der Feger, wo man zwingend drauf muss, aber grünquallig ist sie auch nicht – also fickbar. Sie hat ja aus früheren Zeiten ein Kind vom Palmer Boris, dem Mann mit der verwegenen Piraten-Hakennase. Ich würde eher über die Brantner drübergehen als über die Chebli, wenn ich mir's so überlege!
Ich seh das so, Deutschland und Österreich hatten Hitler, Italien Mussolini, Frankreich Petain und Spanien Franco; eine Mehrheit machte mit, ist quasi im Erbgut angelegt und wurde durch die Spritze genmanipuliert, Richtung noch blöder?
Ja, wir sollten uns damals vereinzeln, und jetzt sollen wir uns auf einmal wieder vergesellschaften ... aber stimmt das überhaupt? Sollen wir wirklich? Ich meine, wollen die uns wirklich im Club drinhaben? Gesichert sozialschädliche Quertreiber mit erhöhter Virenlast und exponentieller Ansteckungsgefahr? Die Antwort ist klar. Wollen sie nicht. Die Brandmauer steht bekanntlich felsenfest – und die Brantnermauer auch, weil's genau dasselbe ist. Ergo: Unliebsame Personen sollen ausgegrenzt bleiben. Das will auch und gerade die Brantnerin. Wie ist dann ihr Spruch "Frei sind wir nur im Wir" zu verstehen? So:
– Beide "wir" meinen nur (!) die Richtigen, nicht uns
– Die Richtigen können im "Wir" Freiheit erlangen
– Die Falschen bleiben zwangsläufig unfrei, weil sie nicht zum "Wir" gehören
– Der Spruch richtet sich nur an die Richtigen, nämlich an die Besucher des Grünen-Kongresses und deren Gesinnungsgenossen
Aber er kam halt auch in den Medien, und daher konnten wir auf die Idee kommen, wir wären mitgemeint. Von wegen! Ich zitiere noch aus dem Brantner-Nachbericht der Grünen von der Website:
"Nur in einer Gemeinschaft, in der jeder Mensch das Gefühl hat, okay zu sein, so wie man ist, könne man wirklich frei sein."
Achtung: Das "Gefühl, okay zu sein, so wie man ist", dieses Gefühl können wir gar nicht haben, weil wir vom richtigen "Wir" ausgeschlossen sind. Und das sind wir, weil wir eben nicht okay sind, so wie wir sind. Wir müssten zuerst mal anders werden, und dann – erst dann! – könnten wir Aufnahme im "Wir" erhalten. Nicht umgekehrt, ja?!
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