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zu Seite 1186 


Seite 1          

Zielsetzung
11.01.26
Seite 1812

 

Inkludieren, bis die Ärztin kommt.

 

Lieblingsbegriff
11.01.26
Seite 1813

 

"Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium"

 

Seehund
11.01.26
Seite 1813

 

Whatafool on Iceland.
Da lacht die Möwe sogar im Winter.

 

Astraldichter
11.01.26
Seite 1812

 

"Ereignis" heißt der Horizont,
der 's schwarze Loch so dunkel macht.
Wird er auch noch so sehr besonnt:
Im Loche bleibt es tiefste Nacht.

Mithin, das Loch ist d e p r i v i e r t,
wie man es schlimmer nicht kann sein.
Auch ist es gräßlich i s o l i e r t,
denn 's kommt ja nichts und niemand rein!

Man sieht: Dies Schicksal ist der GAU.
Wer da nicht mitfühlt, hat kein Herz
und/oder ist ein eitler Pfau
wie's schwarze Oberarschloch Merz.

 

hessundhatze
11.01.26
Seite 1812

 

Wieso nur acht?

 

Schwarzes Loch
11.01.26
Seite 1812

 

Am Arsche hängt, zum Arsche drängt, doch alles.

 

@Neues aus der Wissenschaft
11.01.26
Seite 1812

 

Die acht schwarzen Arschlöcher sitzen natürlich
alle in demokratischen Galaxien vom Typ "unser", also mit anderen Worten am Arsch des Universums.

 

Der war gut
11.01.26
Seite 1812

 

acht riesige schwarze Arschlöcher :-)

 

Neues aus der Wissenschaft
11.01.26
Seite 1812

 

Astronomen haben acht riesige schwarze Arschlöcher entdeckt.

 

Punktum
11.01.26
Seite 1812

 

Ist die Mauer abgebrannt,
kann man drüben Bananen kaufen.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2022

Selbsternannte Spaziergänger respektieren nicht die Minderheit, die gegen sie demonstriert
Soll das die Meinungsfreiheit sein oder das Demonstrationsrecht, auf das sich die heimlich in einschlägigen Netzwerken verabredeten illegalen Straßenbetreter so gern berufen? Sie respektieren es nur, solange sie es für sich einfordern, aber wenn es darum geht zu berücksichtigen, was die Gegendemonstranten zu sagenhaben, ist es vorbei mit der Forderung nach Dialog. «Wie sie unsere Rufe und Banner ignorieren, daran sieht man, dass sie gegen Kohleausstieg, gegen Trans, gegen Klima und gegen Migration sind», so ein Gegenprotestierendes zur ZZ.

Darum ist eine Situation, dass alle in Quarantäne sind, unbedingt zu vermeiden
Alle bleiben drin, wollten wir das nicht immer? Nein, diese gefährliche Verwechslung ist denen zu überlassen, die zur Unterscheidung nicht willens sind. Die Quarantäne für alle ist eben nicht zu vergleichen mit dem politisch angeordneten Lockdown. Dass das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben zum Erliegen kommt, muss die Maßnahme sein, die uns aus der Krise führt, und nicht die unbeabsichtigt anmutende Folgeerscheinung. Das Vertrauen darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden.

Christian Lindner stellt klar: Wenn diese Regierung eine weitere Amtszeit bekommt, braucht sie noch nicht die letzte für die BRD zu sein
Deutliche und mit den Koalitionspartnern abgesprochene Worte von Christian Lindner im ZZ-Gespräch. Der Anspruch der Ampel, die Transformation in einer Legislaturperiode zu schaffen, ist nicht unbedingt zeitlich zu verstehen. «Wir mit unserer Geschichte haben den Verfassungsauftrag, die letzte Bundesregierung der BRD zu sein, aber wenn die nächste wieder dieselbe wäre, müssen wir aus unserer Sicht nichts überstürzen», so der FDP-Chef. «Zuerst müssen Auffangbehörden geschaffen werden, um den Übergangsprozess abzufedern», erklärt er weiter.

Bundespräsident Steinmeier fordert mehr Kompetenzen für die Bundesversammlung
Geht es nach Frank-Walter Steinmeier, soll die Bundesversammlung gestärkt werden und weitere Zuständigkeiten erhalten, etwa über die Zusammensetzung der Parlamente, Regierungen und weiterer Gremien entscheiden. «Ein Organ mit der höchsten demokratischen Legitimierung sollte die Brücken über die geteilten Gewalten bauen und im Namen aller hier Lebenden die repräsentative Demokratie mit Herz und Engagement zu einem guten Finale führen», so der Bundespräsident im ZZ-Podcast.

Ex-Wirtschaftsminister Altmaier postet: «Vermisst ihr mich schon?»
Nachdem sein Nachfolger Habeck mit Burn-out-Symptomen in Quarantäne musste, postet Peter Altmaier in den sozialen Netzwerken: «Vermisst ihr mich schon?» Alle seine Follower hatten diese Nachricht auf ihren Endgeräten, aber, wie man sich denken kann, sehr viele sind es nicht, und die paar antworteten: «Kann ja noch werden.»

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