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+++ Biberkrise eskaliert. Nachdem der Bundesverband Deutscher Biberberater für Sachsen-Anhalt eine Wahlempfehlung für die Grünen gegeben hat, hat der Dachverband Deutscher Biber diese Wahlempfehlung scharf kritisiert. Britta Biber, Präsidentin des Dachverbands Deutscher Biber: „Alle Biberberater sind Sodomiten. Im Übrigen gilt das Wahlgeheimnis auch für Biber.“ +++
setzt sich doch aus Hochstaplern,Betrügern, Tennisspielern, Künstlichen Idioten und Lebensversagern zusammmen, die sich gegenseitig Posten zugeschachert haben. Und jetzt haben die Angst um ihre parasitäre Versorgung.
Warnhinweis Stromversorgung Jena 06.09.26
Seite 1914
Bürger von Jena!
Ab 12 Uhr wird auf Anweisung der Landesmedienanstalt die Stromversorgung in Jena bis Montag, 06.00 Uhr, unterbrochen.
Grund hierfür ist, dass die Sicherung der Demokratie nicht durchbrennt.
Schon länger steht Betreutes Wählen
in dem Verdacht, Stimmen zu stehlen
von den Menschen aus den Heimen,
die hilf- und wehrlos alle scheinen.
Aufklärung dazu bleibt oft liegen
und Beweise totgeschwiegen.
Von hier und heute geht eine neue Epoche der Weltgeschichte aus, und Ihr könnt sagen, Ihr seid dabei gewesen. [Nach der Schlacht von Valmy 1792, abends am Feuer zu den anwesenden Offizieren.]
"Mama, die Vanessa hat mir in der Schule 'nen Zopf angezündet!!"
"Ja und? Was willst du jetzt von mir hören? Ich hab dich gewarnt!"
"Guck doch mal, der is halber abgebrannt! Wäääääh ... die blöde Kuh! Das musst du der ihrer Mama sagen!"
"Ich denk nicht dran. Wir sind bei den Schulzes sowieso untendurch, weil du immer ..."
"Was denn?! Ich mach doch gar nix! Die Vanessa findet meine Kleider immer ganz toll, die kriegt ja nur Jeans, und mein Rüschen-Kleid wollt sie mir sogar abkaufen! Weil 's wär so feminin, hat sie ..."
"So was mögen die Schulzes aber nicht, und das weißt du genau. Wie hat die Vanessa eigentlich deine neuen Zöpfe gefunden?"
"Gaaaaanz toll!"
"Na toll. Und warum zündet sie dir dann wohl einen an, was meinst du?"
"Ich ... ich ... *schluchz* ... ich weiß auch nich ..."
"Doch, weißt du wohl. Zöpfe sind voll Nazi, genau wie feminine Kleider, und ..."
"Aber die Vanessa liiiiiebt meine Kleider, und die Zöpfe hat sie auch ..."
"Tja, dann muss da was dazwischengekommen sein, seit sie die Zöpfe zum ersten Mal gesehen hat. Ich tippe auf Frau Schulze."
"W-wieso? Was hat denn die damit zu ...?"
"Kind, du hast keine Ahnung! Ich sag dir jetzt mal was: Die Frau Schulze hat die Vanessa garantiert dazu angestiftet, dir den Zopf abzubrennen. Das ist nämlich ‘ne ganz miese linksgrüne Schlampe mit 'nem pathologischen Nazihass, und bei so was wie der braucht man sich echt nicht zu wundern, wenn sie die eigene Tochter dafür einspannt, noch dazu gegen ihre beste Freundin, und ... boah, ich hasse diese rote Drecksau, ich geh da jetzt augenblicklich hin und geig' der Schlampe so die Meinung, dass die Sojamilch im Kühlschrank stockt!!!"
"Papa, was ist Faschismus?"
"Das ist, wenn die AfD die Wahl gewinnt."
"Und was ist die AfD?"
"Das ist die, die Faschismus macht."
"Und wie macht man Faschismus?"
"Weiß ich nicht. Das wissen nur die Bösen."
"Kann ich auch Faschismus machen, Papa?"
"Nein, Ann-Sophie, du doch nicht! Du bist doch lieb!"
“Neiiiiin, ich bin gaaanz, gaaanz böse! Will auch Faschismus machen! Wäääääääääähh ..."
Helga hatte Angst. Morgen war Wahltag, und es sah ganz nach Faschismus aus. Sie hatte natürlich alles getan, um das vielleicht doch noch zu verhindern. Ihre insgesamt 24 Briefwahlbögen mit Stimmen für Grüne und SPD würden bestimmt einen wertvollen Beitrag leisten. Dennoch zitterte ihre Hand, als sie die Mangotee-Tasse absetze. Die Tasse kippte um und goß ihren Inhalt auf den weißen Natur-Flokati aus Bangladesch. Kein gutes Zeichen, dachte Helga. Senior-Dackel Flipsi röchelte auch schon verdächtig. Das Ganze sah nach einer verheerenden Katastrophe aus. Dies war die bittere Wahrheit; sie flutete Helga wie ein Tsunami.
Genau in diesem Augenblick platzte eine Arterie in Helgas Schädel und bewahrte sie vor allen weiteren Konsequenzen. Der Faschismus hatte ein Einsehen gehabt. Er war an ihr vorbeigegangen. Wenigstens diesmal.
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3. Januar 2022
Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey bringt «Gutes-Berlin-Gesetz» ein
Klare Kante mit scharfem Profil, so startet Franziska Giffey den Turbozünder. «Die Berlinerinnen und Berliner und ‚Berlinixe werden gemeinsam zusammenstehen, um zu einem gegenseitigen Miteinander zu finden», sagte sie der ZZ. Die gesetzliche Grundlage soll dafür die nötige Rechtssicherheit bringen. «Juristisch ist alles wasserdicht», so die Regierende Oberbürgermeisterin.
Bundespräsident Steinmeier will in zweiter Amtszeit Brücken über rote Linien bauen
«Rote Linien sind nicht die Sollbruchstelle einer Gesellschaft, sondern können zum Ort der Begegnung gemacht werden, wenn sie nicht von denen gezogen werden, denen Trennendes lieber ist als Verbindendes», so Bundespräsident Steinmeier im ZZ-Podcast. «Unsere Aufgabe kann darum nicht sein, diese roten Linien zu verbreitern oder zu verlängern, sondern in ihnen den Anlass zu sehen, Brücken zu bauen, die nirgendwoandershin führen als zu den Menschen, die dort sind, wo sie abgeholt werden müssen», sagte er weiter. «Brückentechnologien sind es, die uns starkgemacht haben.»
ARD nimmt vorerst nicht den Romy-Schneider-Film «Die Spaziergängerin von Sanssouci» ins Programm
Eine Ausstrahlung war zu derzeitigen Zeitpunkten sowieso nicht vorgesehen, und bis auf Weiteres wird darauf verzichtet. «Der ist ganz deprimierend, das muss jetzt nicht sein», so die ARD-Programmchefin gegenüber der ZZ-Mediengruppe.
Typisches Jahreszahl-Problem zum Jahreswechsel
Örtlicher Typ schreibt immer noch 2017
Die Umstellung auf ein neues Kalenderjahr lässt sich nicht für alle gleichermaßen stemmen. Dazu kommt, dass man zum Zwecke einer Freudschen Fehlleistung gern verdrängt, dass es schon wieder so weitergeht wie bisher.
Demonstrationen bringen Intensivstationen in Not
In vielen Städten war es wieder schlimm. Egoistische Solidaritätsverweigerer brachten die Polizeihunde an den Rand der Belastbarkeit. «Und dann wollen die vielleicht noch Behandlungsplätze belegen, die für Coronapatienten reserviert sind, das geht nicht», sagte EU-Politiker Timmermans der ZZ, und Manuela Schwesig konkretisiert: «Keine Intensivbehandlung für Faschisten!»