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Ein Aspekt fehlt in Ihrer Betrachtung: Die Waschfrau ist Femininum, das Waschweib ist Neutrum. Das heißt, die Waschweiber früherer Zeiten wurden durch die Neutrum-Form entweiblicht. Ihr Geschlecht wurde unsichtbar gemacht, wohlgemerkt gesamtgesellschaftlich. Daher auch ihre extrem schlechten Heiratschancen! Beschämend, würde ich sagen.
Die Absicht ist gut und ehrenwert, "Waschfrauen" statt "Waschweiber" zu schreiben, aber dann stimmt der sprichwörtlich legendäre Spruch nicht, den die ZZ zitiert. Es hat nämlich nie "keifende Waschfrauen" gegeben, sondern immer nur "keifende Waschweiber". Sorry, ist so! Mit "Waschfrauen" ist der Spruch eine glatte Falschmeldung. Der ist nie so gesagt worden. Nie! Bedenken Sie die historische Tragweite, wenn Sie ihn feministisch angepasst zitieren!
Der Begriff "Waschfrauen" an sich geht natürlich in Ordnung, der ist viel netter und freundlicher als "Waschewiber". Er ist übrigens zum ersten Mal von Simone de Beauvoir verwendet worden, die vom Elend der waschenden Frauen sehr ergriffen war und daraufhin den klassischen Satz schrieb: "Man wird nicht als Waschfrau geboren, man wird dazu gemacht." Von wem man dazu gemacht wird, schrieb sie gleich drei Zeilen später: Von den Männern, auch bekannt als das Patriarchat. Sie betrachteten es als eine Art Naturrecht, von Frauen bewaschen zu werden, und da ihre Gattinnen mit Kinderaufzucht belastet waren, blieben fürs Waschen nur andere Frauen, die auf Kosten ihrer eigenen Gesundheit und ihres Lebensglücks die gesamtgesellschaftliche Waschlücke ausfüllten. Sie taten es wohlgemerkt noch bis in die fünfziger, sechziger und siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts, siehe die damaligen Werbespots für Waschmittel. Und heute? Heute wäscht leider jeder Hinz und Kunz. Völlig unprofessionell. Fragen Sie mal eine Frau, was sie von den Ergebnissen hält!
Die Perser zahlen jetzt Flaschenpfand 19.08.26
Seite 1907
30-60tsd für jeden ami. Ist halt die Frage was der Vesand kostet. Wenn man die in Pfandautomaten schon kleinpresst und dann im Big Pack nach Hormuz, das sollte sich lohnen.
Egal, muss ja keinen Dr. haben, der Massenpsychologe. Wenn er für die CDU und die Grünen gemeinschaftlich wie die AfD reden soll, genügt ein Praktikum bei Siegmund.
Zentralkomitee Psychiater*innen 19.08.26
Seite 1907
@CDU-Grün: Massenpsychologen gibt's nicht mehr. Wir haben nur noch Einzeltäter.
Zentralkomitee Bündnis 26 CDU-Grün 19.08.26
Seite 1907
Stellenanzeige. Eilt. Suchen dringlich erfahrenen Dr. der Massenpsychologie (m/w/d), vorzugsweise mit Großeltern, deren NSDAP-Ausweise noch lesbar sind (Foto genügt), alternativ/und Arierausweis. Zunächst befristete Stelle. Im Erfolgsfalle (Landtagswahlen) Daueranstellung erwünscht.
Na ja, für 2Mio weniger Schulden 19.08.26
Seite 1907
Banaszak wollte mit geschenkten Dönern
in Sachsen-Anhalt Wähler ködern.
Diese Hoffnung kann er streichen,
für 5% wird das nicht reichen.
Doch Fazit war, mit Döner-Schmaus
Hau-ab-Konzerte bleiben aus.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. November 2021
Mieser Trick: Lukaschenko stellt Migranten in Schlauchbooten an die Grenze zur EU
Seine Pappenheimerinnen und Pappenheimer kennt der belarusige Autokrat Lukaschenko nur zu gut. Schlauchboote werden als Visum anerkannt. «Wir bekommen knackige Männer geschenkt», freut sich Katrin Göring-Eckardt.
Söders Idee zur Rettung von allem: die Boosterrente
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Zuschauererfolg: ZDF erzielt Sensationsquoten mit Neuauflage von ZDF-Magazin
Damit haben wohl die Prognostiker selbst nicht gerechnet. Die Neuauflage des Klassikers ZDF-Magazin wollten 52 Millionen Zuschauer sehen, am Ende waren es immerhin noch fünf Zuschauer, die der neuen Moderatorin Dunja Hayali folgten. Das ZDF denkt nun darüber nach, die Sendung wieder ins reguläre Programm aufzunehmen, im Wechsel mit Kennzeichen D mit Jan Böhmermann. Aber die Entscheidung ist noch nicht getroffen.
Örtliche Universität entschuldigt sich für Studiengang Biologie
Dass die örtliche Uni immer noch den überholten Studiengang Biologie anbietet, fiel der Immatrikulierten-Vertretung bei der Evaluierung der Fächer auf. Die Uni-Leitung zeigt sich reumütig. «Wir bedauern, dass das Einfallstor für Biologismus im Vorlesungsverzeichnis aufgeführt ist, auch wenn keine Studierwilligen dafür eingeschrieben sind», heißt es in der Erklärung, die der ZZ vorliegt. Etwaige Lehrstühle sollen zum Institut für Sozialbiologie zusammengelegt werden.