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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1158 


Seite 1          

Die Gnade des Todes
02.07.26
Seite 1886

 

Gut, das Herberger das nicht mehr erlebt hat.

 

Nach Klima- nun Fußballflüchtlinge
02.07.26
Seite 1886

 

Tausende machen sich auf aus dem Kongo und aus Senegal, um nach D'land zu flüchten.
"Loser gehören zusammen und da gibts mehr Kohle", sagten sie, während sie ihr Rauschgiftpäckchen schnürten.

 

Berlin Live
02.07.26
Seite 1886

 

Der Koalitionsausschuss ist beendet. Die Spitzen von Union und SPD haben sich auf eine Einkommenssteuerreform, schärfere Regeln für Krankschreibungen und Maßnahmen zum Bürokratieabbau geeinigt. Außerdem soll in jedem deutschen Amt eine neue Abteilung geschaffen werden, besetzt von Reformnegern, damit sie vom Bahnhofsviertel und vom Fußballplatz wegkommen.

 

@Eigentlich dasselbe
02.07.26
Seite 1886

 

Ja, genauso wie beim Bergsteigen. Die letzten die in der Seilschaft hängen, sind die ersten, die unten wieder aufschlagen.

 

Mario
02.07.26
Seite 1886

 

ist für die Schulpflicht, gibt aber aus eigener Erfahrung zu, daß es möglich ist, auch ohne die Voraussetzungen zum Besuch einer solchen ganz nach oben an die Sumpfoberfläche gelangen zu können, wenn nur der Arsch weit genug offen ist.

 

Leseranfrage
02.07.26
Seite 1886

 

Gibt es zum Ausscheiden inzwischen ein Statement von der KI aus der Erfurter Staatskanzlei?

 

Proktologe
02.07.26
Seite 1886

 

"Auch wenn das Ausscheiden schmerzt" Cortisonhaltige Salben und Sitzbäder in Kamillentee können Linderung verschaffen.

 

@
02.07.26
Seite 1886

 

Das Dumme ist nur: Wenn die deutschen Fußballneger verloren haben, werden sie hinterher Drogenneger.

 

Euch ist ja nie etwas recht
02.07.26
Seite 1886

 

Was wollt ihr denn, ihr Weißbrotnazis, ist doch besser, viel besser, die verdeutschten Fußballneger verlieren auf dem Platz, als wenn sie im Bahnhofsvierte als Drogenneger gewinnen.

 

Ich sag's ja nur
02.07.26
Seite 1886

 

DFB-Präsident Bernd Neuendorf ist SPD-Politiker von der Wiege an. Er sozialdemokratisiert den Fußball und die Nationalmannschaft. Um was anderes gehts dem nicht, also muss man sich nicht wundern.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. November 2021

Gesine Schwan bewirbt sich um CDU-Vorsitz
Die als Politikerin bekannte Frau Gesine Schwan hat angedeutet, für einen Anlauf um die Startlöcher im Rennen um den CDU-Vorsitz in den Ring zu starten. «Es kann nicht sein, dass keine Frau in die Riege der Männer ihre Kompetenz einbringt», so ihre Begründung gegenüber der ZZ. Gerade im Zustand der anstehenden Erneuerung wäre nach der Laschet-Ära Zeit dafür, dass eine Frau den Laden übernimmt, so sie weiter. «Zukunftsfähigkeit beginnt mit dem Ja zur Modernität», resümiert sie ihre Aussichten.

Zentralrat der Schuldunfähigen fordert Erlassung aller Schulden
Schuldunfähigkeit darf nicht auf Strafverfolgung beschränkt bleiben, fordert der Zentralrat der Schuldunfähigen in einer Erklärung, mit der die Schuldunfähigen aufgefordert werden, auf die Koalitionsverhandlungen entsprechenden Druck aufzubauen. Annalena Baerbock sieht den entsprechenden Spielraum, sobald Robert Habeck Finanzminister geworden ist.

Handel mit Benachteiligungszertifikaten verzeichnet Konjunktur
Ist es fair, wenn Unbenachteiligte sich durch den Erwerb von Benachteiligungszertifikaten an Benachteiligungen beteiligen, ohne selbst die entsprechenden Diskriminierungserfahrungen gemacht zu haben? Ja, sagen Wirtschaftsexperten, denn mit dem Handel ist ein Ausgleich geschaffen, der durch staatliche Eingriffe so nicht möglich wäre, weil staatliche Eingriffe derzeit woanders gebraucht werden.

Ampelparteien warnen vor Pandemie der Unbekifften
SPD, FDP und Grüne sind für eine möglichst baldige Legalisierung der Beschaffungskriminalität, um die Verhängung eines Lockdowns zu verhindern. «Darum sind wir jetzt in der Situation, dass wir die Klimaanstengungen vermehren müssen, ohne nachzulassen, und das unter den Bedingungen der Pandemie für alle, die immer wieder durchbrochen wird, weil wir den Menschen sagen müssen, kommt mal runter und macht langsam», sagte Annalena Baerbock dem ZZ-Recherchenetzwerk.

Da es die Kanzlerin erwähnt, fällt uns auf, dass wir das geschafft haben
Es war das erlösende Wort der Kanzlerin, auf das wir lange gewartet haben. Fünf Jahre ließ sie uns im Unklaren, ob wir das geschafft haben, nun stellt sie mit deutlichen Worten klar: ja. Etwas anderes haben wir auch nie vermutet. Hätten wir das auch ohne sie geschafft? Vielleicht. Aber mit weniger Zuversicht. Nun haben wir das geschafft, das macht ihren Abschied etwas verschmerzbarer.

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