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+++ Bundeskanzelnder Friedrich Merz hat heute nichts gesagt. Er begründete seinen ungewöhnlichen Schritt vor Pressenden der Bundespressendenkonferenz, wobei er sich der Schriftform bediente. Diese Form, so Merz weiterschreibend, sei nötig, um Inkonsistenzen bezüglich seines Nichtssagens zu vermeiden. Der nichtssagende Kanzler ging daraufhin ins Kloster, wo er sicherheitshalber eine Verschwiegenheitsklausel unterzeichnete; die Folgen waren bis Redaktionsschluss noch nicht absehbar. – Unterdessen kritisierten Kritisierende, Friedrich Merz sei "schon immer nichtssagend gewesen". Der Vorwurf wurde jedoch als nichtssagend zurückgewiesen. +++
@Friedensverhandlungen BREAKING 12.04.26
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+++ Ganz vergessen gehabt: USA müssen natürlich auch Venezuela integrieren! +++ Hektische Einladung aller Spitzenpolitiker nach Washington +++ Empfang mit militärischem Ehren-Kotau +++ Venezolanischer Zentralrat beschließt: Das Land wird Teil der Sozialistischen Republik USA-West +++ Maduro freigelassen – Freudentänze am Times Square mit Genosse Mamdani +++ Venezuelas Ölvorräte: Russland erhält alleiniges Zapfrecht – als sozialistisches Bruderland +++ EIL: Auch Kolumbien fordert Integration in neuen Staatenbund! +++ Präsident Gustavo Petro: "Wir sind seit 2022 mustergültig sozialistisch, und vor allem sind wir der zuverlässigste Drogenpartner der USA. Das muss reichen!" +++ Zustimmung von US-Drogennegern: "Ohne den kolumbianischen Stoff wären wir echt am Arsch" +++ Drogenneger Jim: "Aber Mexiko müsste dann auch in den Staatenbund aufgenommen werden" +++ MEXIKO?! Scheiße! Das auch noch? Geht das jetzt immer so weiter? USA warnen: "Wir kommen bald an die Belastungsgrenze unseres Staatensystems" +++ Angela Merkel: "Ich glaub, so was Ähnliches hab ich auch mal gesagt. War das nicht bei diesem, äh, Dingens, äh, diesem Corona?" +++ Daniel Günther: "Ja, Frau Kanzlerin! Küss die Hand, Frau Kanzlerin!" +++ RUMMS! Iranische Mullahs greifen autoritär durch: "Schluss mit dem Scheiß! Wer hier beitritt, das entscheidet die Siegermacht, also wir!" +++
Eilmeldung +++ Bundeskanzler Klingbeil erwägt Entlassung der Bundeswirtschaftsministernden +++ Kehrt Robert Habeck als Nachfolger zurück? +++ Wird Merz neuer Bundespräsident? +++ Boris Palmer soll Landwirtschaftsminister werden +++ ZZ-Herausgeber steht vor Ernennung zum Bundesminister für Digitales und Nachbarinnen +++
Friedensverhandlungen auf gutem Weg 11.04.26
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+++ Pakistan / Islamabad. Nach dem Sieg des Iran über die USA und Israel haben in den Friedensverhandlungen die USA zugestimmt, dem Iran den Osten der USA zu übergeben, und zwar bis einschließlich der Linie Minnesota, Iowa, Missouri, Arkansas und Louisiana. Die westlichen USA ab der Linie North Dakota, South Dakota, Nebraska, Kansas, Oklahoma und Texas werden von Kuba besetzt werden. Der iranische Ostteil der USA heißt nunmehr Islamische Republik USA, der Westteil heißt nunmehr Sozialistische Republik USA. Die USA behalten nur Alaska, das allerdings ein Protektorat von Kanada wird. Israel wird zwischen Syrien und Jordanien aufgeteilt. Donald Trump hat den Teilungsvertrag der USA bereits unterschrieben, Berichten zufolge wird er nach Russland ins Exil gehen, wo sich Benjamin Netanjahu bereits befindet. Bundeskanzler Merz hat Kuba und dem Iran bereits gratuliert und will zeitnah Botschafter in die Islamische Republik USA und die Sozialistische Republik USA entsenden. Auch die EU-Kommission kündigte ihre Unterstützung für die Neustrukturierung Nordamerikas an und legte dafür bereits einen Fonds an. +++
Mülltrennung ist Rassismus ohne Brandmauer 11.04.26
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Wir werden angehalten, die gelbe Tonne zu benutzen, Rassismus!
wir werden aber auch abgehalten, die grüne Tonne zu benutzen, das ist Delegitimierung der staatstragenden Partei.
Wir werden auch noch genötigt, blaue und schwarze Tonnen zu benutzen. Das verstösst eklatant gegen alle Brandmauernden! Ich haue jetzt alles Papierne in die grüne Tonne und alles andere aus Prinzip auch.
Städteexpreß „Fichtelberg“ 11.04.26
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+++++ Örtliche Expertenrunde heillos zerstritten: Heilige Kühe gar nicht immun gegen Rinderwahnsinn? +++++
Ich dachte immer, Hormus wäre eine Frau? Fatima Hormus, die geilste Sklavin im Serail von Sultan Ali dem Dicken, im 15 Jahrhundert oder so. Wurde dann später von Ali in einem Anfall von Langeweile erdrosselt, aber da war Fatima ja auch schon über 15, nun was sollte er damit.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Oktober 2021
Journalisten sehen in Friedensnobelpreis für Journalisten eine Auszeichnung des gesamten Journalismus
«Wir sind Nobelpreis!» Mit diesem Freudeschrei bekunden deutsche Journalisten ihre Zustimmung zur Entscheidung des Nobelpreiskomitees. «Der Journalismus hat wie kein zweiter die Verantwortung für das friedliche Miteinander im gemeinsamen Zusammenhalt der Gesellschaft», erklärt der ZZ-Presserat in einer spontanen Mitteilung.
China droht, Taiwan den Geldhahn zuzudrehen
Für Taiwan wird es eng, die Chinesische Union will die Eskapaden nicht länger dulden. «Es kann nicht sein, dass Einzelprovinzen das Gemeinschaftsrecht übergehen», sagte Kommissionspräsidentin Li Peng. Finanzielle Folgen dürften anstehen.
So hat Ludwig van Beethoven Rassismus erlebt
Er brachte schwarze Musik nach Europa und hat die Grundlagen gelegt dafür, dass seine zehnte Sinfonie von Künstlicher Intelligenz vervollständigt wird. Aber die Rassismuserfahrung hat ihn entscheidend geprägt. Immer wurde er gefragt: «Woher kommst du?» und «Darf ich deine Haare anfassen?» Klar, dass er taub wurde.
Hausdurchsuchungen bei bayerischen Verwaltungsrichtern
Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig, können sie auch nicht werden. Bayerische Verwaltungsrichter haben Ausgangssperren für rechtswidrig erklärt und damit Söder den Wahlsieg gekostet, den er gehabt hätte, wenn er Kanzlerkandidat geworden wäre. Die Richter haben nun erlebt, was es heißt, den Verdacht der Rechtsbeugung aufkommen zu lassen. Gefunden wurde vieles, das noch ausgewertet werden muss.
Bundespräsident Steinmeier verspricht Anwerbung von zwei Millionen Gastarbeitern, um das Ahrtal wieder aufzubauen
Der Wiederaufbau des Ahrtals kann nach Worten von Bundespräsident Steinmeier nur gelingen, wenn die Anstrengungen wie nach dem zweiten Weltkrieg unternommen werden, die von den Gastarbeitern durchgeführt wurden. «Wir müssen uns von der Lebenslüge verabschieden, dass die Gastarbeitenden nach der Wiederaufbautätigkeit wieder in ihr Herkunftsland zurückkehren, sondern wir müssen die Bereicherung als das nehmen, was sie ist, nämlich ein Beitrag zur Vielfalt unseres gemeinsamen Migrationshintergrundes, er unserem Land guttut», so Steinmeier im Gespräch mit der ZZ.