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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1146 


Seite 1          

TV Programm
21.03.26
Seite 1842

 

Der Freitagskrimi fällt aus weil heute Samstag ist.

 

Empörend!
21.03.26
Seite 1842

 

Sie Hexe verhöhnen alle Frauen, die Opfer von Christian Ulmen geworden sind. Es gilt die Schuldvermutung!

 

Pornohexe
21.03.26
Seite 1842

 

Ich bin vergewaltigt worden, aber leider nur virtuell. Stellt euch nicht so an, Jungs.

 

Heidi's Welt
21.03.26
Seite 1842

 

Die Kreischinnek ist in heller Aufregung, weil Karin Prien den linksradikalen NGOs die Mittel kürzen will, und kommt zu folgender Interpretation der Sachlage:

"Getrieben von rechten Hetzkampagnen von Nius und Co. soll die Arbeit von Organisationen wie der Amadeo-Antonio-Stiftung, HateAid und Correctiv, die unter anderem die rassistischen Deportationsfantasien der AfD aufgedeckt haben, durch eine Streichung von Mitteln massiv eingeschränkt werden."

Man sieht, in Heidi's Welt bleibt alles beim Alten. Hetzportale und rassistische Deportationsfantasien sind dort die Faktenbasis.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
21.03.26
Seite 1842

 

+++++ Schellenklang reißt Lärmgrenzwert: Lindt startet Rückrufaktion für Goldhasen! +++++

 

Auch
21.03.26
Seite 1842

 

Im ZZ-Vogelpark ist eine Voliere frei.

 

Wanninger
21.03.26
Seite 1842

 

Fröschl macht im Juli drei Wochen Urlaub.

 

Hormuz Times
21.03.26
Seite 1842

 

Das Angebot der Deutschen Bundesregierung an Iran den Bundesgrüßonkel auszuliefern im Gegenzug zur Öffnung der Straße von Hormus wurde von den Ayatollahs dankend abgelehnt. Kurz angebunden verlautete schlicht: „Warum sollten wir den alten Geier für Euch entsorgen?“

 

Hormuz Times
21.03.26
Seite 1842

 

Das Angebot der Deutschen Bundesregierung an Iran den Bundesgrüßonkel auszuliefern im Gegenzug zur Öffnung der Straße von Hormus wurde von den Ayatollahs dankend abgelehnt. Kurz angebunden verlautete schlicht: „Warum sollten wir den alten Geier für Euch entsorgen?“

 

Zentralkomitee Eskalation
21.03.26
Seite 1842

 

Neues aus der Arbeitsgruppe "Sprache":
Steigerungsform von Einfalt = Vielfalt.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Oktober 2021

Journalisten sehen in Friedensnobelpreis für Journalisten eine Auszeichnung des gesamten Journalismus
«Wir sind Nobelpreis!» Mit diesem Freudeschrei bekunden deutsche Journalisten ihre Zustimmung zur Entscheidung des Nobelpreiskomitees. «Der Journalismus hat wie kein zweiter die Verantwortung für das friedliche Miteinander im gemeinsamen Zusammenhalt der Gesellschaft», erklärt der ZZ-Presserat in einer spontanen Mitteilung.

China droht, Taiwan den Geldhahn zuzudrehen
Für Taiwan wird es eng, die Chinesische Union will die Eskapaden nicht länger dulden. «Es kann nicht sein, dass Einzelprovinzen das Gemeinschaftsrecht übergehen», sagte Kommissionspräsidentin Li Peng. Finanzielle Folgen dürften anstehen.

So hat Ludwig van Beethoven Rassismus erlebt
Er brachte schwarze Musik nach Europa und hat die Grundlagen gelegt dafür, dass seine zehnte Sinfonie von Künstlicher Intelligenz vervollständigt wird. Aber die Rassismuserfahrung hat ihn entscheidend geprägt. Immer wurde er gefragt: «Woher kommst du?» und «Darf ich deine Haare anfassen?» Klar, dass er taub wurde.

Hausdurchsuchungen bei bayerischen Verwaltungsrichtern
Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig, können sie auch nicht werden. Bayerische Verwaltungsrichter haben Ausgangssperren für rechtswidrig erklärt und damit Söder den Wahlsieg gekostet, den er gehabt hätte, wenn er Kanzlerkandidat geworden wäre. Die Richter haben nun erlebt, was es heißt, den Verdacht der Rechtsbeugung aufkommen zu lassen. Gefunden wurde vieles, das noch ausgewertet werden muss.

Bundespräsident Steinmeier verspricht Anwerbung von zwei Millionen Gastarbeitern, um das Ahrtal wieder aufzubauen
Der Wiederaufbau des Ahrtals kann nach Worten von Bundespräsident Steinmeier nur gelingen, wenn die Anstrengungen wie nach dem zweiten Weltkrieg unternommen werden, die von den Gastarbeitern durchgeführt wurden. «Wir müssen uns von der Lebenslüge verabschieden, dass die Gastarbeitenden nach der Wiederaufbautätigkeit wieder in ihr Herkunftsland zurückkehren, sondern wir müssen die Bereicherung als das nehmen, was sie ist, nämlich ein Beitrag zur Vielfalt unseres gemeinsamen Migrationshintergrundes, er unserem Land guttut», so Steinmeier im Gespräch mit der ZZ.

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