Angebote![]() Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab ![]() SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter ![]() presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten ![]() Furcht und Elend des Grünen Reiches ![]() Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches ![]() Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor. ![]() Deutschlantis Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein. ![]() Frechheit |
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11.02.2026 | Youtube ZZ-DailyKlassikerBuchempfehlungenAuch wichtigSeniorenakruetzelGreat Ape Project Gemälde 1 bis 19 Tichys Einblick Skizzenbuch Tagesschauder Messe Seitenwechsel Solibro Verlag Free Speech Aid Vera Lengsfeld Jenaer Stadtzeichner Reitschuster Stop Gendersprache Jetzt Publico Magazin Dushan Wegner Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller8. Oktober 2021 Die meisten ARD-Mitarbeiter können noch Dass ein ARD-Mitarbeiter «auspackt», weil er nicht mehr kann, kommt vor, ist aber ein Einzelfall. Natürlich einer, auf den sich Rundfunkhasser begierig stürzen. Dabei bestätigt der Einzelfall nur die Regel, dass es keinen Grund gibt zur Abrechnung. «Wenn es dem hilft», sagt Tom Buhrow dem ZZ-Branchendienst. Für die Phase, wo er Scholz als Kanzler mit einer rotgrüngelben Koalition will, gibt es den Volkswillen Ein sogenannter Volkswille existiert nicht, ob nun so genannt oder anders. Wer sich auf eine solche Illusion beruft, betreibt das Spiel derjenigen, die sich auf ihn berufen, um ihr Spiel zu spielen. Davon zu unterscheiden ist die jetzige Situation. Bei der Frage nach der Kanzlerschaft von Olaf Scholz geht es nicht um einen ominösen Volkswillen, der sich in die Politik einmischen will oder den Experten Vorgaben macht, sondern um die Manifestation des Wahlergebnisses. Wer das bestreitet, leugnet Wahlen, und das geht nicht, jedenfalls nicht außerhalb von Berlin. Neuaufstellung der Partei: CDU bindet Jusos und Grüne Jugend ein Die CDU will jünger und weiblicher werden und mit Digitalisierung fit für eine klimaneutrale Zukunft. In ganzseitigen Zeitungsanzeigen verkündet Armin Laschet: «Wir haben verstanden.» In den neuen Führungsgremien sollen alle Gruppen der Gesellschaft auf Nasenhöhe abgebildet vertreten sein. Für eine Koalition mit den Grünen kommt das zu spät, aber nur für diese Runde, wie Renate Künast gegenüber der ZZ versichert. MGM entschuldigt sich: Versehentlich James Bond mit alternativem Ende in die Kinos gebracht So was darf nicht passieren, aber was will man machen. MGM zeigt sich zerknirscht darüber, dass das Filmende, das für Festivals und Arthouse-Vorführungen gedacht war, in die großen Kinos gekommen ist. Die für das breite Publikum vorgesehene Fassung soll so schnell wie möglich in die Lichtspielhäuser kommen, also etwa in anderthalb Jahren. Die Karten behalten ihre Gültigkeit. Permalinkzellerzeitung.de/?id=1145SpendenSpenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.oder per Überweisung an Bernd Zeller DE59820400000266931500 |
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